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12.09.2017 / 16:18 - Rubrik: Köln

Rekordbeteiligung bei der Briefwahl




Warteschlangen bei der Stimmabgabe in den Bezirksbürgerämtern vermeiden

Bei der Bundestagswahl werden voraussichtlich in Köln Rekordwerte bei der Brief- und Direktwahl erreicht werden: 13 Tage vor dem Wahlsonntag liegen bereits 192.357 Briefwahlanträge und 14.563 Stimmabgaben per Direktwahl an den Sonderschaltern in den neun Kundenzentren der Bürgerämter und im Wahlamt vor.

Die Direktwahl als Sonderform der Briefwahl ist die schnellste Möglichkeit der Stimmabgabe und wird immer häufiger genutzt. Bei der Landtagswahl im Mai 2017 hat sich gezeigt, dass die Inanspruchnahme in der letzten Woche, insbesondere am letzten Öffnungstag vor dem Wahlsonntag besonders hoch war. Das Wahlamt empfiehlt daher zur Vermeidung von Wartezeiten dringend, die Direktwahl-Stimmabgabe jetzt sehr schnell vorzunehmen.

In den Bürgerämtern sind die Direktwahlschalter für die im jeweiligen Stadtbezirk wohnenden Wahlberechtigten zu den Öffnungszeiten des Kundenzentrums besetzt. Im Wahlamt (Eingangshalle Kalk Karree) sind diese speziellen Schalter von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr durchgehend für alle Wahlberechtigten geöffnet. Für die Direktwahl benötigen Wählerinnen und Wähler ihre Wahlbenachrichtigung, allerdings reicht auch der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass.

Für alle Fragen rund um die Bundestagswahl hat das Wahlamt ein Infotelefon mit der Nummer 0221 / 221 ? 21212 geschaltet, und ein separates E-Mail-Postfach (wahlamt@stadt-koeln.de) ist eingerichtet.

Das Wahlamt nimmt auch noch Meldungen als Wahlhelfer entgegen. Noch fehlen rund 150 Wahlhelfer, insbesondere in den Bezirken Esch, Pesch, Auweiler.



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