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18.05.2017 / 16:24 - Rubrik: Köln

Weitere Auszeichnung für den Rheinboulevard

Weitere Auszeichnung fr den Rheinboulevard
Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Jochen Hagt, Vorstandsvorsitzender des Vereins Region Köln/Bonn e.V. und Landrat des Oberbergischen Kreises, begrüßten mehrere hundert Gäste zum Empfang am Kölner Messestand


Auf der Fachmesse polis rückte die Region zusammen

Der Kölner Rheinboulevard ist auf der ´polis Convention 2017´, der Fachmesse für Immobilien- und Stadtentwicklung am 17. und 18. Mai 2017 in Düsseldorf, in der Kategorie ´Lebenswerter Freiraum´ mit dem ´polis Award´ geehrt worden. Es ist nach dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis die zweite Auszeichnung, mit dem die 500 Meter breite Freitreppe und die Flaniermeile am Deutzer Ufer gewürdigt werden. Ein weiterer Höhepunkt der Messe war der Empfang, zu dem Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker gemeinsam mit Jochen Hagt, dem Vorstandsvorsitzenden des Vereins Region Köln/Bonn e.V. und Landrat des Oberbergischen Kreises, mehrere hundert Gäste am Kölner Messestand begrüßen konnte. In diesem Jahr rückte die Region auch optisch auf der Messe zusammen. In unmittelbarer Nachbarschaft informierten beide Anbieter über ihre prägnanten Immobilien-Entwicklungen.

´Der Rheinboulevard eröffnet neue Betrachtungswinkel auf die Altstadt und verleiht dem rechten Rheinufer einen eigenen starken Charakter.´ So begründete die 15-köpfige Jury unter dem Vorsitz von Rainer Nagel, Vorstandvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, die Auszeichnung für das Kölner Projekt. In fünf Kategorien hatten sich 40 Städte, 75 Unternehmen und 117 Planer mit rund 100 Projekten um den ´polis Award´ beworben, den die polis Convention GmbH in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur sowie dem Deutschen Städtetag zum zweiten Mal verliehen hat. ´Der Rheinboulevard ist ein Vorzeigemodell für gelungene Freiraumgestaltung. Mit unserer Freude über die Ehrung verbinden wir die Hoffnung, dass Projekte wie dieses viele Kreative ermutigen möge, zur Weiterentwicklung des Stadtraums beizutragen´, sagte Oberbürgermeisterin Reker.

Baudezernent Franz-Josef Höing würdigte in seinem Dank den Mut des Stadtrates zur Entscheidung für dieses Projekt sowie große Engagement aller Beteiligten bei Planung und Umsetzung, so zum Beispiel auch das Planungsbüro Planorama.

Anerkennungen erhielten darüber hinaus die Kölner Projekte ´Wohnbebauung Grüner Weg´ (Bauherr: GAG) und ´Cologneo I´ ( CG Gruppe).

Die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen ´Stadt und Region´, wie das Motto der diesjährigen ´polis Convention´ lautete, betonten Reker und Hagt beim gemeinsamen Empfang der Stadt Köln und des Vereins Region Köln/Bonn e.V.. Vor dem zehn Meter breiten Zukunftsbild des Deutzer Hafens am Kölner Stand erläuterte Reker: ´Der Deutzer Hafen ist ein Beispiel dafür, wie Köln durch die Entwicklung neuer Stadtquartiere dem dynamischen Bevölkerungswachstum begegnet. Neben Projekten wie diesem ist zur Bewältigung anstehender Herausforderungen die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und ihrer Region von großer Bedeutung. Wenn sie gelingt, kann sie für alle Beteiligten einen sehr großen Mehrwert bringen - und sie wird zu einer Win-Win-Situation.´ Dass die Pflege der guten Beziehungen zwischen Köln und Bonn sowie der Region auf eine lange Tradition aufbauen kann, machte Hagt deutlich. Auf unterschiedlichsten Arbeitsebenen werde seit Jahren die Zusammenarbeit gepflegt, das Verhältnis der Verwaltungsführungen sei gut und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.

Aus Sicht von Franz-Josef Höing, Kölns Beigeordnetem für Stadtentwicklung, Planen und Bauen, war Kölns diesjähriger Auftritt auf der Messe nicht zuletzt auch deshalb wieder ein voller Erfolg, da die Stadt in vielen guten Gesprächen mit Projektentwicklern und Investoren für den Standort werben konnte. Die Stadt Köln macht am größten Stand der Messe gemeinsam mit 16 Partnern aus der Bau- und Immobilienbranche nicht nur Lust auf die Entwicklung des Deutzer Hafens. Auf weiteren Schautafeln informiert die Stadt über die aktuell geplanten, in Umsetzung befindlichen sowie fertiggestellten Projekte des Kölner Masterplans sowie sämtliche große Bau- und Planungsvorhaben im erweiterten Innenstadtbereich, insbesondere die ´Via Culturalis´.

Seit Gründung 2015 ist die ´polis Convention´ um rund 70 Prozent gewachsen. Steigende Teilnehmer- und Ausstellerzahlen kennzeichnen die Entwicklung hin zu einer der national einflussreichen Messen für Stadt- und Immobilienentwicklung. Allein im Vergleich zu 2016 präsentierten sich in diesem Jahr etwa mit 180 Ausstellern circa 40 Prozent mehr Akteure - erstmalig auch die Niederlande als internationaler Partner. Die Zahl der Besucher beziffert die Messegesellschaft auf rund 3.000.



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