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Bezirksvertretung Rodenkirchen lud zum Neujahrsempfang (06.01.2008 / 16.21)
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Bezirksvertretung Rodenkirchen lud zum Neujahrsempfang

Rodenkirchen – Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur, Handel und dem Vereinswesen sowie einen Amtskollegen konnte Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner auf dem heutigen Neujahrsempfang der Bezirksvertretung begrüßen. Gut zweihundert Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Stadtteil-Abgeordneten in den großen Saal des Rodenkirchener Rathauses gefolgt, dazu neben Mitgliedern der Bezirksvertretung und des Rates auch die Landtagsabgeordnete Ingrid Hack und die Bundestagsabgeordnete Dr. Lale Akgün. Diese sahen einen unterhaltsamen Jahresauftakt mit einer Darbietung der Jungen Kammeroper Köln, die seit August 2007 in Rodenkirchen zuhause ist, und dem Aufzug des Dreigestirns der Alt-Gemeinde in Begleitung des Musikzugs der Kapelle Junge. Unter den Gästen befanden sich auch der Bürgermeister aus Wattignies, Yves Smets, und weitere Abgeordnete der französischen Partnergemeinde. Als Geschenk hatte die Delegation ein Gemälde des Rathauses von Wattignies mitgebracht.

Rathaus-Neubau bleibt auch 2008 ein Thema

Ob und wann es ein Abbild des neuen Rodenkirchener Rathauses geben wird, steht dagegen noch in den Sternen. In ihrer Neujahrsansprache sagte Roß-Belkner, die Pläne für einen erhofften Neubau an alter Stelle befänden sich auf dem „Nullstand“. Außerdem sei die Chance, mit der Polizei in ein Gebäude zu ziehen, „wohl vertan“. Als weitere Themen werden den Stadtbezirk auch 2008 unter anderem die Nutzung des Deutsche Welle-Gebäudes, eine bessere ÖPNV-Anbindung für Meschenich, Rondorf und Immendorf, ein Bolzplatz für Meschenich, ein Bürger- und Begegnungszentrum, der Erhalt der Bayenthaler Festwiese und die Bebauung auf dem Sürther Feld beschäftigen. Andere Projekte seien in 2007 erfolgreich abgeschlossen worden oder befänden sich auf dem Weg, so Roß-Belkner. So sei die „Rodenkirchener Riviera“ nach dem Abschluss der Hochwasserschutzarbeiten zum „allerliebsten Verweilpunkt“ der Bürger geworden. Auch die Schulsanierung konnte vorangetrieben und im Stadtbezirk 2 im vergangenen Jahr 1.549 Plätze für den Offenen Ganztag geschaffen werden. Mit der englischen Schule in Rondorf, einer europäischen und einer Förderschule sollen weitere Lehranstalten entstehen. Bei der Betreuung der Vorschulkinder hofft Roß-Belkner, dass die Konsolidierung der Kirchen nicht zu Lasten der Kindergärten geht: „Hier dürfen keine Lücken entstehen.“

Hohe Arbeitslosenquote in Meschenich und Godorf

In der älteren Generation verzeichnet Rodenkirchen einen Zuwachs, im vergangenen Jahr feierten fünf Bürgerinnen aus dem Stadtbezirk ihren 100. Geburtstag, so viele wie nie zuvor. Daher müsse laut Roß-Belkner das Augenmerk verstärkt auf einen altersgerechten Wohnungsbau gelegt werden. In Angriff genommen werden müsse auch die Arbeitslosenquote, die sich in Godorf und Meschenich weit über dem Kölner Durchschnitt befände. Weiter investiert werden solle auch in neue Radwege und den Straßenbau, in den im letzten Jahr 12 Millionen Euro geflossen sind.

Lob für bürgerschaftliches Engagement

Großes Lob hatte die Bezirksbürgermeisterin für das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf den geplanten Hafenausbau in Godorf und der drohenden Schließung des Rodenkirchener Hallenbades parat. „Ich bin immer wieder begeistert von der Kreativität, die sich hier auftut“, lobte Roß-Belkner den bürgerschaftlichen Tatendrang im Stadtbezirk. Dank des öffentlichen Drucks des Fördervereins sei das „Possenstück der Stadtpolitik“ (Roß-Belkner) vorerst zugunsten des Schwimmbades umgeschrieben worden. Roß-Belkner: „Ziel bleibt der dauerhafte Erhalt und die Sanierung des Bads.“ Die Unterschriftenaktion gegen den beschlossenen Ausbau des Godorfer Hafens bezeichnete Roß-Belkner als großen Erfolg der Bürger. Außerdem bekräftigte die erste Frau Rodenkirchens die eigene Haltung der Bezirksvertreter, die sich von den Ausbau-Unterstützern im Rat unterscheide: „Wir vertreten eine andere Meinung.“ (jd)


Prinz Hubert I. drohte mit Hochdeutsch (05.01.2008 / 10.51)
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Prinz Hubert I. drohte mit Hochdeutsch

Sürth - Die Prinzenproklamation im Sürther Festzelt begann mit einer Schrecksekunde für die Jecken aus der Alt-Gemeinde. Drohte doch der frisch proklamierte Prinz Hubert I. damit, den ganzen Karneval nur Hochdeutsch zu sprechen. Dementsprechend war auch das Feedback aus dem Saal. Glücklicherweise stellte sich diese Drohung als kleiner Scherz heraus. Hubert I. (Hubert Koch jr.), schwor sein Volk auf eine kurze, aber knackige Amtszeit ein. Zuvor hatte er von Bezirksbürgermeisterin Frau Monika Roß-Belkner symbolisch den Rathausschlüssel empfangen.



Rodenkirchen.de weiter steigende Besucherzahlen auch 2007 (03.01.2008 / 09.53)
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Rodenkirchen.de weiter steigende Besucherzahlen auch 2007

Durchschnittlich 49.600 Besucher pro Monat

Rodenkirchen - Auch im vergangenen Jahr konnte das Internetportal rodenkirchen.de seine Zugriffzahlen wieder steigern. 2007 konnte sich rodenkirchen.de über mehr als 590.000 Besucher freuen, 2006 waren es 441.600 (unique visits). Das entspricht einem Durchschnitt von 49.600 Besuchern pro Monat. Die Internetuser riefen bei ihren Besuchen 1,7 Millionen Seiten mit redaktionellem Inhalt ab. Gut 15.000 Seitenaufrufe konnte das WebTV Clipcenter verbuchen, hier wurden 45 GB Filmmaterial gestreamt. Spitzenreiter hierbei war der Clip von der Prinzenproklamation 2006 mit mehr als 1.800 Abrufen, gefolgt vom Karnevalszug in Rodenkirchen mit 1.600 Abrufen. An erster Stelle der Zugriffe auf dem redaktionellen Teil steht der Branchenführer, gefolgt vom Veranstaltungskalender sowie Hotels, Gaststätten und Shopping.
Die Öffnung für den gesamten Stadtbezirk 2 brachte nicht nur zusätzliche Einträge in den Branchenführer mit sich, auch die Berichterstattung wurde ausgedehnt. Im abgelaufenem Jahr hat die Online Redaktion mehr als 400 Artikel ins Internet gestellt, 2006 waren es noch 142. Nach dem Motto „Heute lesen was morgen in der Zeitung“ steht wird der Bereich in Verbindung mit dem WebTV weiter ausgebaut.



Einzug in die Hofburg Maassen (30.12.2007 / 10.55)
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Einzug in die Hofburg Maassen

Das designierte Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen hat am Samstag, den 29. Dezember 2007 ihre Hofburg im Hause Maassen eingeweiht.
Prinz Hubert I. (Hubert Koch jr.), Bauer Christian (Christian Maassen) und Jungfrau Henrynette (Henry Palmbusch) ließen sich nicht lange bitten und mischten sich unter das närrische Volk. Somit hat nun der jecke Countdown für die drei begonnen. Am Freitag, den 04. Januar 2008 werden sie im Festzelt auf dem Sürther Marktplatz proklamiert. Das Trifolium präsentierte sich schon jetzt in Hochform, denn viel Zeit zum Aufwärmen gibt es dieses Jahr nicht, so ist doch dieses Jahr schon nach gut vier Wochen alles wieder vorbei.


Jahresrückblick 2007 (26.12.2007 / 23.42)
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Jahresrückblick 2007



Jahresrückblick 2007 - Klicken Sie sich durch unseren Rückblick und erinnern Sie sich an das Jahr 2007.

Schlaflos im Kölner Süden (22.12.2007 / 13.42)
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Schlaflos im Kölner Süden

Entscheidung über Verlängerung der Nachtflugregelung am Flughafen Köln/Bonn fällt Anfang 2008

Düsseldorf - Über die beantragte Verlängerung der Nachtflugregelung für den Flughafen Köln/Bonn bis 2030 wird Verkehrsminister Oliver Wittke Anfang des kommenden Jahres abschließend entscheiden. „Ich beabsichtige zwar, dem Antrag des Flughafens zu entsprechen. Mir ist es aber wichtig, die berechtigten Interessen der ansässigen Unternehmen und Beschäftigten sowie der Anwohner zu hören“, sagte Wittke am Freitag (21.12.07) in Düsseldorf. Für den 25. Januar 2008 hat er deshalb die Bürgermeister der Umlandkommunen zu einem Meinungsaustausch eingeladen. Darüber hinaus soll die Lärmschutzkommission bis Ende Januar zur beabsichtigten Verlängerung der Nachtflugregelung Stellung nehmen.

Die geltende Regelung für den Airport Köln/Bonn ist bis 2015 befristet. Die Flughafen GmbH hatte im Sommer einen Antrag auf Verlängerung der Regeln um weitere 15 Jahre gestellt. „Es geht hier lediglich um das Verlängern einer bestehenden Regelung nach Recht und Gesetz. Eine umfassende Neuordnung des Nachtflugs ist schon aus rechtlichen Gründen nicht möglich“, sagte Wittke.

Der Flughafen stellt hierbei gerne die vielen Arbeitsplätze in den Vordergrund, die bei einer Einschränkung der Nachtflugaktivitäten verloren gehen würden. Für die Lärmgeschädigten klingt das alles wie blanker Hohn, kämpfen sie doch seit vielen Jahren gegen die übermächtige Flughafenlobby. Wollte doch die Landesregierung die Verlängerung der Nachtflugregelung still und leise im Oktober schon durchwinken, ohne die Betroffenen und die Lärmschutzkommission anzuhören. Lärmschützer werfen der Landesregierung vor, versprochene Lärmschutzmaßnahmen in den vergangenen Jahren nicht umgesetzt zu haben. Außerdem werde ein beunruhigendes Gutachten einer Ärzte-Initiative aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die erhebliche Gesundheitsschäden festgestellt hatten, nicht zur Kenntnis genommen. Die wirtschaftlichen Interessen des Flughafens und seiner Verbündeten werden wieder einmal über den „gesunden“ Menschenverstand siegen, soviel scheint sicher.


Von 0 auf 80 in fünf Monaten -- Kammeroper Köln (21.12.2007 / 08.18)
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Von 0 auf 80 in fünf Monaten -- Kammeroper Köln

Rodenkirchen - Seit Eröffnung der Kammeroper Köln im August 2007 in Köln-Rodenkirchen wurden bereits über 10.000 Karten verkauft. Die durchschnittliche Auslastung der ersten fünf Monate lag bei 80%, und Ende Dezember wird die Zahl der gezeigten Vorstellungen bei über 70 liegen.
Vor allem die Kinderopern spielen meist vor ausverkauftem Haus. Gründerin und Chefdirigentin Inga Hilsberg freut sich über die hohe Auslastung der Kammeroper Köln: "Wir sind glücklich, dass die neue Spielstätte vom Publikum so gut angenommen wurde, und wir haben vor Weihnachten sogar noch zusätzliche Vorstellungen ins Programm genommen.
Der Bedarf an gut gemachten Kinderopern ist riesengroß." Was bisher weniger bekannt ist: nicht nur Kinderopern, sondern auch Erwachsenenproduktionen stehen bei der Kammeroper Köln auf dem Programm. Im Dezember feierte Mozarts Oper "Don Giovanni" erfolgreich Premiere, an Silvester und Neujahr lädt die Operettenrevue "Der Donaudampfer" die Besucher zu einer amüsanten Kreuzfahrt in Richtung Jahresende bzw. Jahresbeginn ein, und die Operngala "Carmen & Co." zeigt, wo die "starken Frauen" in der Oper zu finden sind. Das Besondere an den Vorstellungen der Kammeroper Köln ist dabei immer das junge Ensemble, das alle Opern mit großer Spielfreude darbietet.

Kartenbestellungen unter 0221-243612 oder über KölnTicket .



Bauarbeiter schwer verletzt (21.12.2007 / 08.18)
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Bauarbeiter schwer verletzt

Rodenkirchen - Auf einer Baustelle in Rodenkirchen sind gestern Nachmittag zwei Bauarbeiter schwer verletzt worden. Sie wurden von herabstürzenden Steinen getroffen, nachdem eine Mauer umgekippt war. Die Feuerwehr mußte die zwei Arbeiter aus den oberen Etagen des Rohbaus in der Gustav-Radbruch-Straße bergen. Nach notärztlicher Behandlung wurden sie vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Warum die Mauer umstürzte ist noch unklar, das Amt für Arbeitssicherheit hat die Ermittlungen aufgenommen.


Kinder des Kindergarten St. Maternus schmücken Christbaum in der Kölner Bank (16.12.2007 / 11.47)
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Kinder des Kindergarten St. Maternus schmücken Christbaum in der Kölner Bank

Rodenkirchen – In der ersten Adventwoche haben die Kinder aller vier Gruppen des Kindergarten St. Maternus Baumschmuck in den Farben der Kölner Bank gebastelt. Am Montag, den 10. Dezember 2007 gingen dann stellvertretend für alle Fiona, Marie, Jannis, Philipp und Felix in Begleitung von Frau Dittkuhn und Frau Fleu zur Kölner Bank, um den dortigen Christbaum zu schmücken.
Mit dieser Aktion wollten sich die Kinder für eine Spende in Höhe von 1000 Euro bedanken, die sie im Rahmen der Eröffnung der neuen Filiale der Kölner Bank überreicht bekamen. Über diese großzügige Spende war der Kindergarten St. Maternus sehr erfreut, denn nach wie vor wird für eine Matschanlage im Außengelände, die in ein organisch ganzheitliches Gartenkonzept integriert werden soll, gesammelt.
Damit die Umsetzung der geplanten Anlage möglichst schon nächstes Jahr geschieht, sind alle Bürgerinnen und Bürger zu weiteren Spenden aufgerufen.
Nach getaner Arbeit bekamen die Kinder ein süßes Dankeschön und zu Ihrer Freude wurden sie für das nächste Jahr zu einer Besichtigung der Bank eingeladen.


Hallenbad gerettet (14.12.2007 / 13.19)
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Hallenbad gerettet

Rodenkirchen -- Das Rodenkirchener Hallenbad ist gerettet. Der Stadtrat hat beschlossen, dass das Bad in Rodenkirchen, aber auch die Bäder in Nippes und Weiden nicht geschlossen werden.
Grund hierfür ist das Förderprogramm "Schwimmen macht Schule". Ziel des Projektes ist es, Kinder für das Bewegen und Schwimmen im Wasser zu begeistern. Über vielfältige und kreative Spiel- und Übungsformen werden sie angeregt, das Erlebnisfeld Wasser für sich zu entdecken und erfahren zu wollen.
Damit das Programm sinnvoll umgesetzt werden kann, müssen auch die alten Bäder zur Verfügung stehen und somit ist die Kehrtwende in der Kölner Bäderpolitik beschlossene Sache. CDU und FDP wollten für das Rodenkirchener Schwimmbad eine Generalsanierung beschließen, doch hierfür gab es keine Mehrheit.
Was in den kommenden 4 Jahren in den Bädern konkret repariert und saniert wird blieb unklar. SPD und Grüne fordern in ihrem Antrag, dass die Schwimmbäder betriebsfähig offen gehalten werden sollen. Herr Klipper (CDU) ließ anmerken, dass das Thema sicher bald wieder auf der Tagesordnung stehe, da beispielsweise das Rodenkirchener Bad so abgewirtschaftet sei, dass schon bald kein Schulschwimmen mehr möglich wäre.


600 Schoko-Nikoläuse verteilt (10.12.2007 / 16.15)
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600 Schoko-Nikoläuse verteilt

Am vergangenen Samstag fuhr wieder einmal der Nikolaus mit seiner Kutsche durch Rodenkirchen und verteilte süße Überraschungen. Diese traditionelle Veranstaltung der „Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen“, wurde musikalisch von den Rodenkirchener Dorfbläsern begleitet.
Während sich die Kleinen über ihre Süßigkeiten freuten, konnten sich die Erwachsenen bei einem Glas Glühwein und anderen Köstlichkeiten weihnachtlich einstimmen.
Begonnen hatte die Rundfahrt des Nikolaus auf dem neuen Maternusplatz, Rast machte er dann im Sommerhof, vor dem Maternusheim und auf der kleinen Platzfläche vor der Barbarastraße, bevor er seine letzten Schokoladen-Abbilder vor der Rheingalerie verteilte.
Die von der Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen gesponserten Nikoläuse fanden wieder einmal reißenden Absatz.
Wer mehr von den Rodenkirchener Dorfbläsern hören möchte hat am kommenden Freitag die Gelegenheit dazu, da sie um 19.30 Uhr vor dem Rodenkirchener Kapellchen spielen.


Kinder der EMA schmücken den Weihnachtsbaum im Rathaus (07.12.2007 / 20.01)
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Kinder der EMA schmücken den Weihnachtsbaum im Rathaus

Rodenkirchen - Die Kinder der Klasse 1 c aus der Ernst-Moritz-Arndt-Schule setzten in diesem Jahr die Tradition des Schmückens des Weihnachtsbaums im Rathaus Rodenkirchen fort. Schon seit Tagen bastelten die vielen kleinen fleißigen Hände den Weihnachtsschmuck. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin kamen die Kinder in das Rathaus Rodenkirchen und schmückten den von der Gärtnerei Pilot gesponserten Tannenbaum mit kleinen Sternen und Girlanden. Nach getaner Arbeit gab es zur Belohnung eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Bürgeramtsleiter Reiner Lindlahr. Als kleines Geschenk für die erbrachte Mühe bedankte sich der Amtsleiter mit einer Weihnachtstüte voller Leckereien für die Kleinen.


Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Rodenkirchen (06.12.2007 / 08.27)
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Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Rodenkirchen

Rodenkirchen - Am Samstag, dem 8. Dezember 2007, findet von 9.00 bis
12.30 Uhr der Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Rodenkirchen
(Sürther Str. 191, 50999 Köln-Rodenkirchen) statt.
Interessierte Eltern, sowie Schülerinnen und Schüler der benachbarten
Grundschulen, können an diesem Tag den Unterricht der Klassen 5 und 6
besuchen und das vielfältige Angebot einer Ganztagsschule kennen lernen.
Auch über das Angebot der Sekundarstufe II wird informiert.
Daneben finden Führungen durch die Fachbereiche der Schule statt. Diese und die Informationsstände in der Schulstraße ermöglichen einen Einblick in das große Fächerangebot und die guten Arbeitsmöglichkeiten an der Gesamtschule. Das Café des 8. Jahrgangs lädt ein zum Verweilen und zum Gespräch mit Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und Vertretern der Elternpflegschaft.

Philharmonieprojekt der Klasse 7.2. der Gesamtschule Rodenkirchen (01.12.2007 / 14.01)
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Philharmonieprojekt der Klasse 7.2. der Gesamtschule Rodenkirchen

Rodenkirchen - Im Rahmen eines Response-Projektes der Kölner Philharmonie nahm die Klasse 7.2 der Gesamtschule Köln-Rodenkirchen unter der Leitung von Faru Ursula Schulten an einem Kompositions- und Kunst-Workshop zum Thema "Natur und Naturphänomene" teil. Der Komponist Thomas Taxus Beck entwickelte mit den Schülerinnen und Schülern eine Gemeinschaftskomposition zum Thema Luft. Die Künstlerin Dagmar Stöcker gestaltete zu diesem Thema ein großes Gemeinschaftsbild, das beim Konzertbesuch der Jugendlichen in der Kölner Philharmonie am 25. November 2007 ausgestellt war. Die Komposition führten die Schüler am 27. November 2007 im Alten Pfandhaus auf. Hier trafen sich die Schülerinnen und Schüler der sechs Schulen, die an diesem Response-Projekt teilgenommen hatten, um sich gegenseitig ihre Werke vorzuführen.
Ziel dieses Projektes war, Schwellenängste gegenüber Neuer Musik abzubauen. Die Schüler erlebten am eigenen Leibe den manchmal mühsamen Prozess der schöpferischen Arbeit bis hin zum Erfolgserlebnis der Aufführung. Sowohl die Anerkennung des Publikums als auch das respektvolle Wahrnehmen der Arbeiten anderer Jugendlicher sind wertvolle Erfahrungen.


"Dem Pinsel auf der Spur" (27.11.2007 / 16.29)
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"Dem Pinsel auf der Spur"

Ausstellung zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen

Rodenkirchen - Im Foyer des Bezirkrathauses Rodenkirchen stellen Menschen mit Behinderungen, die in der Diakonie Michaelshoven leben, vom 4. bis 14. Dezember 2007 Acrylarbeiten auf Leinwänden von unterschiedlicher Größe aus. Monika Roß-Belkner, Bezirksvorsteherin des Stadtbezirks Rodenkirchen, eröffnet die Schau am 4. Dezember 2007 um 16.30 Uhr. Für die musikalische Untermalung sorgt eine integrative Trommelgruppe. Die Ausstellung mit dem Titel "Dem Pinsel auf der Spur" ist während der üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses Rodenkirchen zu sehen.


Vermisste Hahnwälderin in Frankreich aufgefunden (23.11.2007 / 20.14)
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Vermisste Hahnwälderin in Frankreich aufgefunden

Die seit August 2007 vermisste Hahnwälderin ist bereits zwei Tage nach ihrem Verschwinden im französischen Metz aufgefunden worden. Die französische Polizei konnte die Leiche nicht identifizieren, erst nach einem europaweiten DNA-Abgleich, in den letzten Tagen stand fest, das es sich um die Vermisste handelt. Die Polizei hatte in den vergangenen Wochen den Forstbotanischen Garten in Rodenkirchen und verschiedene Waldstücke in der Eifel und im Sauerland durchsucht.
Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass der Gärtner die Millionärin umgebracht hat. Nach dem Verschwinden wurden in seinem Auto Blutspuren gefunden, die mit der DNA der Hahnwälderin übereinstimmen. Der Tatverdächtige sitzt seit drei Monaten in Untersuchungshaft. Der 35-Jährige schweigt weiter zu den Vorwürfen.


Der bewegte Kindergarten - (19.11.2007 / 22.25)
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Der bewegte Kindergarten - "Aufgepasst! - Alle Sinne fertig los!"



Rodenkirchen - Seit dem 01. November 2007 heißt es im Evangelischen Kindergarten unter der Leitung des TV Rodenkirchen 1898 e.V. jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 12.30 - 14.00 Uhr - "Aufgepasst!" - Alle Sinne fertig los!"
Im Anschluss des morgendlichen Kindergartens geht es übergangslos in eine erlebnispädagogische Bewegungsstunde.
Nach dem Ankommen und Begrüßen der Kinder werden Möhren, Äpfel, Gurken und Brote in einer gemütlichen ruhigen Runde gegessen und dann kann es losgehen.
Kindgerecht wird der Erkundungs- und Bewegungsdrang gefördert. Erlebniswelten wie z.B. "Große Tiere, kleine Tiere", "Auf hoher See", "Heute bin ich ein Maulwurf", "Drehen, Tanzen, Springen" sowie Entspannungsübungen, Psychomotorik und Fantasiegeschichten, um nur einiges zu nennen, stehen auf dem Programm und machen den Kindern einen riesen Spaß. Spielerisch werden die Koordination, die Beweglichkeit und die Kondition gefördert.
Doch Bewegung ist vielfältig im "bewegten Kindergarten" wird auch die direkte Umwelt erforschen. Einmal im Monat geht es ins Hallenbad Rodenkirchen zum schwimmen. Doch auch der kreativ-künstlerisches Teil kommt nicht zu kurz. Das kompetente Fachteam des TV Rodenkirchen mit Stefanie Runde und Iris Januszewski freut sich riesig auf die Arbeit mit den Kindern. Dieses zukunftsorientierte Projekt ist eine Bereicherung für den Kölner Süden. Dank des Kindergarten-Pilotprojektes der Deutschen Sporthochschule Köln Anfang des Jahres haben sich mit dem Familienzentrum Süd, Frau Ernst vom Evangelischen Kindergarten und dem TV Rodenkirchen (Marlene + Iris Januszewski) kompetente und engagierte Partner gefunden.
Ein Projekt das allen Beteiligten einen riesen Spaß macht, ganz besonders den Kindern im Evangelischen Kindergarten in Rodenkirchen.


Eröffnung der Tiefgarage unter dem Maternusplatz (16.11.2007 / 11.08)
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Eröffnung der Tiefgarage unter dem Maternusplatz

Rodenkirchen – Am Freitag, den 16. November 2007 wurde die Tiefgarage unter dem Maternusplatz Rodenkirchen eröffnet. Die Mitte vergangenen Jahres begonnenen Bauarbeiten sind nahezu abgeschlossen und somit stehen den Bürgern nun auf zwei Geschossen 240 Stellplätze zur Verfügung. Der Großteil steht hierbei Kurz- und Tagesparkern zur Verfügung. Ein kleiner Teil ist für die im Umfeld liegenden Mieter und ein Teil für eine Carsharingfirma vorgesehen.
Eine Aufzuganlage erleichtert zusätzlich zum Treppenaufgang den Zutritt zu den Untergeschossen.
Die Ein- und Ausfahrt erreicht man über den Nibelungenweg Ecke Schillingsrotter Straße. Die Garage kann täglich von 06.00 bis 21.30 Uhr angefahren werden, die Ausfahrt ist 24 Stunden möglich.
Noch bis Freitag, den 23. November 2007 können sich Parkplatzsuchende in Rodenkirchen freuen, denn bis dahin kann man kostenlos parken und sich mit der Garage vertraut machen. Die Garage ist in einem freundlichen Grau-Weiß gehalten und hat somit fast Tageslichtcharakter.
Ab dem 24. November 2007 betragen die Parkgebühren dann von 08.00 bis 20.00 Uhr 1,30 Euro pro angefangener Stunde, von 20.00 bis 08.00 Uhr 0,80 Euro. Der Tagestarif beträgt für 12 Stunden von 08.00 bis 20.00 Uhr 10,00 Euro, für 24 Stunden 18,00 Euro.



„Menschen statt Mauern – für ein Europa ohne Jugendgefängnisse“ (13.11.2007 / 12.59)
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„Menschen statt Mauern – für ein Europa ohne Jugendgefängnisse“

Rodenkirchen – Am Dienstag, den 13. November 2007 wurde in der Gesamtschule Rodenkirchen die Ausstellung „Menschen statt Mauern - für ein Europa ohne Jugendgefängnisse“ von Schirmherr Dr. Gerhart R. Baum (Bundesinnenminister a.D.) eröffnet.
Weitere Gäste waren Klaus Jünschke (Projekt Haftvermeidung des Kölner Appell gegen Rassismus), Gisela Strauff (Jugendgerichtshilfe des Jugendamtes der Stadt Köln), sowie Angel und Stefan (zwei jugendliche Gefangene aus der JVA Siegburg die dafür Ausgang bekommen haben).

Mittelpunkt der Ausstellung ist ein originalgetreuer Nachbau einer Gefängniszelle, in denen Jugendliche in der JVA Köln-Ossendorf untergebracht sind. Tafeln an den Außenwänden informieren über die sozialen und politischen Zusammenhänge der Jugenddelinquenz.
Seit über 100 Jahren ist bewiesen, dass harte und lange Haftstrafen zu hohen Rückfallquoten führen. Im zweiten Periodischen Sicherheitsbericht der Bundesregierung (2006) steht, dass die Rückfallquoten bei Jugendlichen, die zu Haftstrafen ohne Bewährung oder zu Jugendarrest verurteilt wurden, bei 80 Prozent liegen. Obwohl schon Justizminister Gustav Radbruch in der Weimarer Republik forderte: „Wir brauchen keine besseren Gefängnisse, sondern etwas besseres als das Gefängnis“, sind die Jugendgefängnisse überfüllt.


Polizei findet gestohlenen Geldautomaten (09.11.2007 / 21.33)
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Polizei findet gestohlenen Geldautomaten

Die Polizei hat den in der Nacht zum 26. Juli 2007 im Sommershof gestohlenen Geldautomaten aufgefunden. Der bereits kurz nach der Tat festgenommene 45 Jahre alter Täter sitzt in Haft und hat die Beamten auf die Spur gebracht. Diese führte nach Kerpen-Horrem, in eine kleine Lagerhalle in einem Gewebegebiet. Dort fanden die Beamten der Ermittlungsgruppe den entwendeten Geldautomaten. Nach einer kurzen Überprüfung stand fest - es handelt sich um den in Rodenkirchen entwendeten Automaten. Lediglich das Geld fehlte. Aufgrund der jetzigen Feststellungen konnte ein 30 Jahre alter Kölner der Mittäterschaft in diesem Fall überführt werden. Mehr noch - dem in Haft sitzenden Einbrecher und dem 30-jährigen können anhand von an Tatorten gesicherten Finger- und DNA-Spuren weitere Geldautomatendiebstähle nachgewiesen werden. In allen drei Fällen war es allerdings beim Versuch geblieben.


Goldmedaille für "Sommerblüte" (08.11.2007 / 11.17)
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Goldmedaille für "Sommerblüte"

Rodenkirchen - Erfreuliches Ergebnis für Gerhard Bahn bei der diesjährigen Honigprämierung vom Imkerverband Rheinland und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Der Bienenzüchter in Finkens Garten, dem Naturerlebnisgarten der Stadt Köln, erhielt für seinen dort produzierten Honig "Sommerblüte" die höchste Auszeichnung, eine Goldmedaille.
Die Besucher von Finkens Garten (Friedrich-Ebert-Str. 49, 50996 Köln-Rodenkirchen) können das prämierte Naturprodukt im Bienenhaus verkosten. Es ist bis auf den 18. November 2007 ganzjährig jeden Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.


Mehr Sauberkeit in Bussen und Bahnen (07.11.2007 / 17.33)
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Mehr Sauberkeit in Bussen und Bahnen

Verzehrverbot von offenen Getränken und Alkohol, von warmen Speisen und Eis

In Bussen und Bahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe AG ist ab sofort der Verzehr von offenen oder alkoholischen Getränken sowie von warmen Speisen und Eis verboten. Der Müll und andere Verunreinigungen, durch den sich viele unserer Kunden massiv gestört fühlen, soll dadurch bereits im Ansatz reduziert werden. Im Gegenzug wird die KVB ihre Reinigungsleistungen wesentlich ausweiten: Künftig werden die Fahrzeuge auch tagsüber an den Endstellen und während der Fahrt gereinigt. Eine breit angelegte Kampagne im Comic-Stil unter dem Schlagwort „SO NICHT!“ wird in den nächsten Monaten auf die neuen Regeln hinweisen: Müll-Sünder erhalten die gelb-rote Karte. Ab 1. März 2008 wird die KVB konsequent Verstöße im Rahmen der rechtlichen Grundlagen ahnden.



Nächster Beratungstag in Rodenkirchen auch zum Bürgerhaushalt (04.11.2007 / 19.11)
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Nächster Beratungstag in Rodenkirchen auch zum Bürgerhaushalt

Rodenkirchen – Beim nächsten Beratungsnachmittag in der Meldehalle des Bezirksrathauses Rodenkirchen am Dienstag, 6. November 2007, können sich Bürger auch über die Mitwirkungsmöglichkeiten zum Thema „Bürgerhaushalt“ informieren. Von 14 bis 18 Uhr haben sie nicht nur die Möglichkeit, Vorschläge und Anregungen zum Haushalt abzugeben, sie können sich an den Terminals der Internet-Bürgerberatung auch die bereits online eingereichten Vorschläge ansehen und bewerten. Kompetente Ansprechpartner stehen zur Verfügung. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Bürger, die zuhause keinen eigenen Internetzugang haben.

Der normale Beratungsservice für die Bereiche Ordnungsverwaltung, Abfallwirtschaft, Seniorenvertretung und Bauverwaltung/Stadtplanung steht den Bürgern an diesem Nachmittag - wie an jedem ersten Dienstag im Monat - ebenso zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot von 15 bis 17 Uhr durch das „Seniorenkino“ der Seniorenvertretung.
Die Gelegenheit zu einem Besuch im Bezirksrathaus am kommenden langen Dienstag können Bürger auch dazu nutzen, um ihre Meldeangelegenheiten zu erledigen oder für ihr Fahrzeug die neue Feinstaubplakette für die ab 2008 vorgesehene Umweltzone zu erwerben.


Richmodis hautnah – Kölsch zum Anfassen (31.10.2007 / 19.59)
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Richmodis hautnah – Kölsch zum Anfassen



Rodenkirchen - In der Offenen Ganztagsschule der Grüngürtelschule geht es so richtig "Kölsch" zu. Gedichte, Geschichten, Lieder und allerhand Verzällche kann man hier aus längst vergangenen Zeiten bis in die Gegenwart hören. Hier wird jedes Kind selber aktiv.
Wer kennt Sie nicht, die Sage von der schönen Richmodis von Aducht. Voller Spannung erzählte Martin Scheer, Dozent der Kölsch Akademie Laura, Paul, Jan Felix, Dominik und Sophie die Geschichte von Richmodis. Es wurden viele Fragen gestellt, wie z.B. „Wie sah es damals in Köln aus?“, „Hat es Richmodis und Meggis ihren Mann wirklich gegeben?“ oder „Sind die Pferde wirklich den Turm hochgelaufen und haben aus dem Turmfenster geschaut?“. "Na klar", meinte da Sophie – „die schauen doch heute noch aus dem Turm.“
Jetzt wurde es künstlerisch - Iris Januszewski (OGS Koordination des Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V.) , packte die große Leinwand , Acrylfarben, Pinsel, Becher, sowie Lappen aus - und schon ging es kreativ und hoch motiviert an das Gemeinschaftsprojekt "Richmodis". „Ein wirklich schöner Anblick, kölsche Geschichte mit allen Sinnen zu erleben, der Fantasie freien Lauf lassen, das macht einfach nur Spaß“, so Iris Januszewski. Am Ende bestaunten die Kinder Ihr Gemälde und waren begeistert „einfach toll!“ – „sieht klasse aus“ – meinten da Laura, Paul und die anderen Kids. Eine Kölschstunde zum anfassen!
Die Neugier ist groß – was wird uns Martin Scheer wohl nächste Woche mitbringen.


Suche nach Jutta Heimüller wird fortgesetzt (30.10.2007 / 11.08)
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Suche nach Jutta Heimüller wird fortgesetzt

Rodenkirchen / Hahnwald – Seit Dienstag sucht die Polizei wieder mit mehreren hundert Beamten den Forstbotanischen Garten in Rodenkirchen nach der vermissten Jutta Heimüller ab. Bereits vor zwei Wochen hatte die Polizei nach Zeugenhinweisen Waldstücke im und um den Forstbotanischen Garten abgesucht, jedoch ohne Erfolg. Da bei der letzten Suchaktion nicht alle Waldstücke abgesucht werden konnten, wurde die Suche heute fortgesetzt.
Jutta Heimüller wird seit dem 21. August 2007 vermisst. Dringend tatverdächtig ist der Gärtner der zur Zeit in Untersuchungshaft sitzt. Der Gärtner der 61-jährigen schweigt jedoch zu den Vorwürfen. In seinem Auto, einem Opel Omega Kombi, wurden Blutspuren gefunden, die - so das Ergebnis einer DNA-Untersuchung - zweifelsfrei von der Vermissten stammen.



Premiere auf dem Maternusplatz (27.10.2007 / 16.53)
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Premiere auf dem Maternusplatz

Rodenkirchen – Nach etwas über einem Jahr ist heute der Wochenmarkt auf den Maternusplatz zurückgekehrt. Die Mitte vergangenen Jahres begonnenen Bauarbeiten für eine Tiefgarage unter dem Maternusplatz in Rodenkirchen sind abgeschlossen. Der zwischenzeitlich auf den Rathausvorplatz verlegte Wochenmarkt feierte Premiere an alter Stelle. Einige neue Händler konnte man zwischen den alt bekannten Marktständen entdecken. Noch etwas beengt reite sich ein Marktstand an den anderen, doch spätestens wenn die gesamte Platzfläche zur Verfügung steht, sollte es etwas luftiger werden.

Das Bürgeramt Rodenkirchen präsentierte sich mit einem eigenen Stand auf dem Maternusplatz. Dort verteilten Mitarbeiter Broschüren und Faltblätter zu aktuellen städtischen Projekten. Dazu zählen die Rodenkirchener Beratungsangebote, die um die Bauberatung ergänzt wurden und der Bürgerhaushalt. Auch zur Umweltzone gab es Informationen, besonders über den Plakettenverkauf im Bezirksrathaus.

Wie hat Ihnen der Wochenmarkt auf dem Maternusplatz gefallen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung Leserbriefe


Neuer Farbglanz in der Gesamtschule (27.10.2007 / 16.20)
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Neuer Farbglanz in der Gesamtschule

Rodenkirchen – „Vorsicht, frisch gestrichen!“ heißt es seit heute für die Schüler der Rodenkirchener Gesamtschule. Allerdings dürften die gut 400 Liter Farbe, die 30 Eltern an den Wänden im Schulgebäude verteilten, bis zum nächsten Schulmorgen längst getrocknet sein. Zum dritten Mal in den letzten vier Jahren griffen Eltern der Schüler zu Farbe und Pinsel, um die verblichenen Wände in den Treppenhäusern, den Fluren und im Foyer aufzufrischen. Praktische Unterstützung bekamen sie dabei von Malermeister Frank Fuchs, der sich wie der Förderkreis auch an den Materialkosten in Höhe von 1.000 Euro beteiligte. Zur Stärkung spendierte der Förderkreis den fleißigen Malern außerdem Pizza und Getränke. Halten soll der frische Anstrich für die nächsten zwei Jahre. Dann steht der Auszug der Gesamtschule aus dem jetzigen Gebäude an. Der Förderkreis führte die Aktion durch, „damit die Lehrer und Schüler in den letzten zwei Jahren nicht in einem Abrisshaus sitzen müssen“, so die stellvertretende Vereinsvorsitzende Karola Kurtze. Umgewöhnen müssen sich die Schüler nach der Streichaktion nicht, denn mit Hilfe eines Messgerätes mischte Malermeister Fuchs die gleichen Farben wie zuvor zusammen. „Dank Herrn Fuchs haben wir immer den gleichen Farbton treffen können“, freute sich Schulleiter Horst Schneider. (jd)


Termine der Bürgervereinigung Rodenkirchen (22.10.2007 / 10.58)
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Termine der Bürgervereinigung Rodenkirchen

Rodenkirchen – Es gibt wieder einige interessante Veranstaltungen der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Schon heute Abend (22. Oktober 2007) findet um 20 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche (Sürther Str. 34, 50996 Köln-Rodenkirchen) der Lichtbildervortrag mit anschließender Diskussion „Afghanistan: Warum Europa und der Westen weiterhin helfen müssen“ statt (Rodenkirchen.de hat berichtet; siehe Rubrik „Rodenkirchen – Weitere Artikel“).

Am Samstag, den 27. Oktober 2007 besteht die Möglichkeit an einer 2 stündigen Stadtführung mit dem Bus zum Thema „Köln für Anfänger“ teilzunehmen. Sie denken, dass Sie Köln kennen? Sie werden sich wundern. Die Führung mit Günter Leitner startet um 10.30 Uhr an der Schillingsrotter Straße vor der Bibliothek. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Partnerschaftskomitee Rodenkirchen-Wattignies statt.

Am Samstag, den 03. November 2007 gibt es um 09.00 Uhr wieder eine Pflanzaktion an der Hauptstraße. Sieben Beete pflegt die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. nun schon seit langer Zeit, doch ohne Hilfe geht es nicht! Wer kann Pflanzen transportieren, einpflanzen und bei der Absicherung helfen, Passanten informieren usw.? Bitte melden Sie sich bei Herrn Hanspeter Hienzsch (Tel. 0221/352404, E-Mail hanspeter@hienzsch.com). Wer nicht mithelfen kann: Geldspenden, auch kleine Beträge, sind sehr willkommen!

Am Mittwoch, den 07. November 2007 findet um 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. im Bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt. Im Anschluss daran referiert um 20.30 Uhr Polizeioberrat Michael Tiemann in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Kriminalität im Stadtbezirk Rodenkirchen“. Der Leiter der Polizeiinspektion Südwest, berichtet über die Aufgaben und Arbeit der Polizeiinspektion Südwest, über die Lage der Kriminalität im Stadtbezirk Rodenkirchen, sowie über die Pläne einer Einrichtung einer Polizeiwache in Rodenkirchen.

Am Dienstag, den 27. November 2007 findet ab 17.30 Uhr im Bezirksrathaus Rodenkirchen (Hauptstr. 85, 50996 Köln-Rodenkirchen) ein großer Syrien-Kulturabend statt. Das Hauptthema des Abends wird das friedliche Zusammenleben von Muslimen und Christen am Beispiel von Syrien sein. Herr Hassan Kharat wird sein Land im Sinne der Völkerverständigung präsentieren. Die Informationen sollen europäischen Besuchern von Syrien die Angst, es könne in Syrien "gefährlich" sein, nehmen. Der Abbau alter Vorurteile über das Land ist dringend nötig. Der Referent präsentiert aktuelle Fotos muslimischer Gebäude und christlicher Monumente aus Syrien und wird ein aufgeschlossenes Syrien zeigen. Frau Barbara Hienzsch, Geschäftsführerin der Bürgervereinigung Rodenkirchen, hat Syrien 2007 bereist und Syrien so erlebt. Mit ihren Fotos ergänzt sie die Bilder von Herrn Kharat. (Beamerpräsentation). Die Veranstaltung wird auch kulinarische Genüsse aus Syrien, Kunsthandwerk, syrische Musik und evtl. Bauchtanz bieten. Als Gäste haben die Deutsch-Syrische Gesellschaft und der Landesverband der Syrer in NRW e.V. zugesagt. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Bürgeramt des Bezirks 2 stattfindet, ist übrigens frei.

Ein weiterer interessanter Termin ist am 02. Dezember 2007 um 11.00 Uhr das Literarische Matinee mit Claus Biederstaedt im Theater am Dom. Zu hören sind Gedanken und anregende Geschichten zum 1. Advent des Autorenpaars Roswitha und Ernst-J. Künne aus Rodenkirchen. Der Eintritt kostet 10 bzw. 15 Euro.

Die letzte Veranstaltung, ein Besuch der Sonderausstellung „Alle Register des Lebens“ Max Klinger - Graphische Zyklen und Zeichnungen - im Käthe Kollwitz Museum am Neumarkt findet am Freitag, den 07. Dezember 2007 um 17.00 Uhr statt. Frau Hannelore Fischer, Direktorin des Museums, führt durch das Depot des Museums und präsentiert verborgene Schätze der Familie Kollwitz. Eine seltene Gelegenheit. Bei der Führung sind zwei Gruppen geplant. Im Wechsel wird durch die Sonderausstellung und gleichzeitig durchs Depot geführt. Die Kosten betragen inklusive Eintritt und Führung 5,50 Euro. Eine Anmeldung ist in der Buchhandlung Köhl (Rathausvorplatz, Hauptstraße) erforderlich.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sind beim 1. Vositzenden der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. Herrn Dieter Maretzky (Tel. 02236/62293 oder: myeule@web.de) erhältlich.


Suche im Forstbotanischen Garten vorerst beendet (18.10.2007 / 20.14)
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Suche im Forstbotanischen Garten vorerst beendet

Die Polizei hat die Suche nach der vermissten 61-jährigen vorerst abgebrochen. In den letzten drei Tagen haben 180 Polizeibeamte, sowie fünf Leichenspürhunde ein 2,5 Quadratkilometer großes Waldgebiet zwischen Rodenkirchen und Hochkirchen durchsucht. Am Forstbotanischen Garten wollen Zeugen das Auto des Gärtners am Tatabend gesehen haben.
Seit Ende August sitzt der ehemalige Gärtner der 61-jährigen wegen des Verdachts der Tötung der Vermissten in Untersuchungshaft. Er schweigt zu den Vorwürfen. In seinem Auto, einem Opel Omega Kombi, wurden Blutspuren gefunden, die - so das Ergebnis einer DNA-Untersuchung - zweifelsfrei von der Vermissten stammen.
Von der vermutlich ermordeten Jutta Heimüller fehlt nach Angaben eines Polizeisprechers weiter jede Spur. Die Suche soll eventuell zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.


Kanalbauerbeiten in der Roonstraße und der Moltkestraße (17.10.2007 / 19.04)
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Kanalbauerbeiten in der Roonstraße und der Moltkestraße

Rodenkirchen - Die Stadtenwässerungsbetriebe Köln, AöR sanieren ab Ende Oktober 2007 in der Roonstraße und der Moltkestraße in Rodenkirchen den dortigen Mischwasserkanal. Die Maßnahme dient der baulichen und hydraulischen Ertüchtigung des Mischwasserkanals, der in offener Bauweise erneuert wird. Der Anliegerverkehr wird durch Einbahnstraßenverkehr an der Baustelle vorbei geführt. Die gesamte Bauzeit dauert voraussichtlich bis Juni 2008.


Durchsuchung im Forstbotanischen Garten (16.10.2007 / 12.06)
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Durchsuchung im Forstbotanischen Garten

Rodenkirchen – Seit heute wird das gesamte Areal des Forstbotanischen Garten nach der vermissten Jutta Heimüller durchsucht. Die 61-jährige Frau aus dem Hahnwald wird seit Mitte August vermisst, die bisherigen Suchen in Köln und der Eifel blieben bisher erfolglos.
Aufgrund der Gesamtumstände gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nach wie vor davon aus, dass Frau Heimüller Opfer eines Verbrechens wurde. Seit Ende August sitzt der ehemalige Gärtner der 61-Jährigen wegen des Verdachts der Tötung der Vermissten in Untersuchungshaft. Er schweigt zu den Vorwürfen. In seinem Auto, einem Opel Omega Kombi, wurden Blutspuren gefunden, die - so das Ergebnis einer DNA-Untersuchung - zweifelsfrei von der Vermissten stammen.



HOCHTIEF erhält Auftrag für neue Gesamtschule (09.10.2007 / 12.47)
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HOCHTIEF erhält Auftrag für neue Gesamtschule



Essen/Rodenkirchen - Die Tochtergesellschaft HOCHTIEF PPP Solutions hat heute den Auftrag erhalten, die Gesamtschule Köln-Rodenkirchen zu planen, zu finanzieren, zu bauen und für einen Zeitraum von 25 Jahren zu betreiben. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf etwa 125 Mio. Euro. Der HOCHTIEF ist damit in Europa für knapp 90 Schulen mit mehr als 60 000 Schülerinnen und Schülern verantwortlich. Davon befinden sich allein 65 Schulen mit über 37 500 Schülern in Deutschland.
HOCHTIEF PPP Solutions investiert etwa 50 Mio. Euro in den Neubau der Gesamtschule und wird alle Leistungen aus einer Hand erbringen: HOCHTIEF Construction nimmt die Planungs- und Bauarbeiten noch in diesem Monat auf. Der neue Gebäudekomplex wird den etwa 1 200 Schülern dann ab Herbst 2009 zur Verfügung stehen. HOCHTIEF Facility Management soll anschließend den Betrieb bis zum Jahr 2034 übernehmen. Das neue Schulgebäude zeichnet sich neben einer anspruchsvollen Architektur durch eine umweltfreundliche Energieversorgung aus: Die komplette Dachfläche wird für eine Photovoltaik-Anlage genutzt. Außerdem wird eine Geothermie-Anlage integriert, die über eine Wärmepumpe die Räume heizt sowie DV- und Informatikräume kühlt. Damit werden auch umweltschädliche Kohlendioxidemissionen deutlich reduziert.

Die Gesamtschule Rodenkirchen ist bereits das zweite PPP-Projekt von HOCHTIEF mit der Stadt Köln: Bis März 2007 hatte das Unternehmen an fünf weiteren Standorten sieben Schulen saniert und betreibt diese noch bis zum Jahr 2029.




Afghanistan: Warum Europa und der Westen weiterhin helfen müssen (08.10.2007 / 20.59)
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Afghanistan: Warum Europa und der Westen weiterhin helfen müssen

Rodenkirchen – Am Montag, den 22. Oktober 2007 findet ein Lichtbildervortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Afghanistan: Warum Europa und der Westen weiterhin helfen müssen“ statt. Die Gemeinschaftsveranstaltung der Bürgervereinigung Rodenkirchen e. V. mit der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen beginnt um 20.00 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde (Sürther Str. 55, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt ist frei.
Der Referent des Abends ist Dr. S. A. Asis Nadjibi. Er ist Wirtschaftswissenschaftler, entwicklungs- und sozialpolitischer Aktivist für die Befreiung Afghanistans seit der Invasion der Sowjets 1979 und seit 2002 beratend tätig im Erziehungs- und Hochschulwesen in Kabul.
Die politische und wirtschaftliche Stabilität in Afghanistan benötigt ein langfristiges Engagement der westlichen Staaten. Nur mit anhaltender und nachhaltiger Unterstützung seitens der Weltgemeinschaft können die Schäden des über zwanzigjährigen mörderischen Kriegs in Afghanistan beseitigt werden. Nach der Befreiung Afghanistans wurden internationale Vereinbarungen getroffen, neben militärischer Hilfe den Wiederaufbau der zerstörten Städte und Dörfer, der Industrie, der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur und insbesondere des Erziehungs- und Hochschulwesens zu unterstützen. Dieser Wiederaufbau ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. Durch die Verbesserung des Lebensstandards der Landbevölkerung wird zudem die Gefahr geringer, dass diese aus Armut und Not zu den Extremisten überläuft. Eine Verringerung oder gar Einstellung der Unterstützung würde die Bekämpfung des Terrorismus im höchsten Maß gefährden.
Deutschland verbindet mit Afghanistan eine traditionelle langjährige und unbelastete Freundschaft. Deutschlands Hilfe ist für Afghanistan unverzichtbar.


Lkw legt erneut die Autobahn 4 lahm (08.10.2007 / 09.56)
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Lkw legt erneut die Autobahn 4 lahm

Rodenkirchen - Zum dritten mal innerhalb nur weniger Tage ist auf der A4 im Kreuz Köln-Süd ein LKW umgekippt. Gegen 23 Uhr hatte der Fahrer des mit Eisenteilen beladenen Lasters die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Sattelzug wurde über die Betonmauer des Mittelstreifens auf die gegenüberliegende Seite geschleudert. Der Fahrer musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Es kam zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr.

Erst am Freitag hatte ein mit 28 Tonnen Kies beladener LKW für ein Verkehrschaos gesorgt, nachdem er beim Auffahren auf die A4 umkippte. Die Autobahn in Richtung Olpe musste zur Bergung der Fahrzeuge und zur Säuberung der Fahrbahn bis gegen 11.20 Uhr komplett gesperrt werden. Der Kies wurde mit einem Radlader in Container gefüllt. Auf der A 4 bildete sich ein Stau von etwa 10 km. Auch die Auffahrt von der Autobahn A 555 auf die A 4 musste gesperrt werden.


28 Tonnen Kies auf der Autobahn 4 (07.10.2007 / 14.54)
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28 Tonnen Kies auf der Autobahn 4



Ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A 4 in Köln sorgte am Freitag (05. Okt.) im morgendlichen Berufsverkehr für kilometerlange Staus. Kurz nach sechs Uhr wollte ein 61-jähriger Lkw-Fahrer aus Köln am Autobahnkreuz Köln-Süd in Richtung Olpe abbiegen. Da er keine Lücke fand, um sich in den fließenden Verkehr einzuordnen, benutzte er den Standstreifen. Als die ersehnte Lücke dann da war, fuhr er auf den rechten Fahrstreifen und musste sofort abbremsen, da ein langsamer Pkw vor ihm fuhr.
Um nicht auf diesen Pkw aufzufahren, lenkte er seinen Sattelzug wieder auf den Standstreifen. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle, das Fahrzeug geriet ins Schlingern und fuhr auf einen weiteren Lkw auf. Dessen Fahrer (58) konnte den Laster nach wenigen Metern anhalten. Nach der Kollision geriet der Sattelzug auf die Überholspur und berührte dort den VW eines 52-jährigen Autofahrers aus Wesseling. Sein Wagen prallte anschließend gegen die Mittelschutzplanke und blieb dort stehen. Durch kräftiges Gegenlenken kippte schließlich der mit 28 Tonnen Kies beladene Auflieger quer zur Fahrtrichtung um. Die Ladung verstreute sich auf der gesamten Fahrbahn.
Die Autobahn in Richtung Olpe musste zur Bergung der Fahrzeuge und zur Säuberung der Fahrbahn bis gegen 11.20 Uhr komplett gesperrt werden. Der Kies wurde mit einem Radlader in Container gefüllt. Auf der A 4 bildete sich ein Stau von etwa 10 Km. Auch die Auffahrt von der Autobahn A 555 auf die A 4 musste gesperrt werden. Hier betrug die größte Staulänge etwa 4 Kilometer. Glücklicherweise wurden bei den Unfall keine Personen verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 80.000 Euro. (ots)

Polizei informiert über Einbruchschutz (26.09.2007 / 19.31)
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Polizei informiert über Einbruchschutz

Fachleute im Beratungsbus vor dem Bezirksrathaus Rodenkirchen

Rodenkirchen - Am kommenden Dienstag, 2. Oktober 2007, erweitert das Bürgeramt Rodenkirchen seine immer am ersten Dienstag im Monat stattfindende Bauberatung um eine Sonderberatung durch die Polizei. Von 14 bis 18 Uhr wird das Kommissariat „Vorbeugung“ der Polizei Köln vor dem Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, eine mobile Beratungsstelle einrichten zum Thema „Das sichere Haus / Die sichere Wohnung“. Im Beratungsbus stehen Fachleute der Polizei mit Rat und Informationsmaterial zur Verfügung, insbesondere für Fragen zum baulichen Einbruchschutz und zu sonstigen Möglichkeiten, um Wohnungseinbrüchen vorzubeugen.

Gründungsversammlung „Bürgerbad Rodenkirchen“ am 26. September (24.09.2007 / 12.34)
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Gründungsversammlung „Bürgerbad Rodenkirchen“

Rodenkirchen - Der Initiativkreis "Rettet das Rodenkirchener Bad" und Marlene Januszewski, Ehrenvorsitzende des TVRodenkirchen und treibende Kraft in Sachen Hallenbad Rodenkirchen, lädt alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu der Gründungsversammlung des Trägervereines und des Fördervereines "Bürgerbad Rodenkirchen" ein.
Die Versammlung findet am 26. September 2007 um 19.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Bezirksrathaus Rodenkirchen (Hauptstr. 85, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt.
Ganz nach dem Motto: „Arbeiten und unterstützen Sie uns tatkräftig mit, sonst gehen wir morgen baden!"


A 555 - Lkw mit Baumstämmen umgekippt (21.09.2007 / 13.24)
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A 555 - Lkw mit Baumstämmen umgekippt

Am Freitagmorgen ist bei einem Verkehrsunfall am Autobahnkreuz Köln - Süd ein LKW-Fahrer (26) leicht verletzt worden. Gegen 10.00 Uhr hatte der 26-Jährige in einer Schleife die Kontrolle über seinen Sattelzug verloren. Der Holztransporter war daraufhin auf die Fahrerseite gekippt und liegengeblieben. Die aus 4 Meter langen Baumstämmen bestehende Ladung fiel unkontrolliert auf die Fahrbahn.
Der Schwerlasttransporter war zuvor auf der Autobahn A 4 aus Richtung Olpe kommend am Kreuz Köln - Süd nach rechts abgebogen. Der 26-Jährige beabsichtigte, durch die Schleife auf die Autobahn A 555 in Fahrtrichtung Bonn zu gelangen. Mit offensichtlich jedoch zu hoher Geschwindigkeit fuhr der Sattelzug in die langgezogene Rechtskurve.
Als die seitliche Neigungsfähigkeit des LKW überschritten wurde, rissen die am Fahrzeug und der Ladung angebrachten Spanngurte. Die von dem kippenden Transporter herabfallenden Langhölzer blockierten die gesamte Fahrbahn.
Glück im Unglück hatte dabei der Fahrer. Dieser hatte sich augenscheinlich nicht angeschnallt. Gleichwohl erlitt der 26-Jährige "lediglich" eine Gehirnerschütterung. Er konnte sich letztlich selbst aus dem eingedellten Führerhaus befreien. Mit einem Krankenwagen wurde der Verletzte in ein Krankenhaus gefahren. Dort wurde er ambulant behandelt und verblieb noch für kurze zur Beobachtung.



Das neue Dreigestirn kommt aus Sürth (16.09.2007 / 15.12)
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Das neue Dreigestirn kommt aus Sürth

Sürth - Ungewohnt früh wurde am heutigen Sonntag das neue Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen im Gasthaus Maassen vorgestellt. „Wenn Flägelskappe jubiliere, dunn mer drei met üch zesamme Fastelovend fiere“, mit diesem Motto ziehen Prinz Hubert I. (Hubert Koch jr.), Bauer Christian (Christian Maassen) und Jungfrau Henrynette (Henry Palmbusch) in der Session 2007/08 durch die Sitzungssäle im Kölner Süden. Alle drei künftigen Oberjecken sind Mitglied bei den Sürther Flägelskappe und daher bestens mit dem Fasteleer vertraut. Begleitet wird das Dreigestirn von den Prinzenführern Günter Müllerij (ebenfalls Flägelskappe) und Joachim Buchmüller (Löstige Öhs Rondorf).



Maternusfest am 16. September 2007 (11.09.2007 / 20.12)
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Maternusfest am 16. September 2007

Rodenkirchen – Am Sonntag, den 16. September 2007 lädt die katholische Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius im Rheinbogen wieder zum Maternusfest ein.
Um 10 Uhr findet eine Familienmesse mit afrikanischem Chor auf dem Gelände des Caritas Altenzentrum statt. Die Messe wird von der „Eine Welt Gruppe“ besonders gestaltet.
Im Anschluss findet das Maternusfest rund um das Pfarrheim Arche (Augustastr. 22, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt. Hier erwartet die Besucher neben einer Spielstraße und einem Verzehrbereich ein buntes Bühnenprogramm, das im Einzelnen wie folgt aussieht:

12.00 Uhr Singgemeinschaft des Männergesangsvereins e.V.
13.00 Uhr Kindergartenchor unter der Leitung von Stefan Harwardt
14.00 Uhr Gospel n´more unter der Leitung von Stefan Harwardt
14.30 Uhr Hip-Hop-Gruppe der Tanzgruppe Stallnig-Niehaus
15.30 Uhr Playbacks
16.30 Uhr Jazz oder nie

Bleibt zu hoffen, daß das Wetter mitspielt und großen und kleinen Besuchern einen schönen Tag beschert.


Maternusplatz ab Ende Oktober bereit für den Wochenmarkt (10.09.2007 / 10.39)
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Maternusplatz ab Ende Oktober bereit für den Wochenmarkt

Rodenkirchen - Mit Hochdruck wird in diesen Tagen an der Platzoberfläche auf dem Maternusplatz gearbeitet. Wenn alles rund läuft und das Wetter mitspielt kann am 27.10.07 der Wochenmarkt erstmals auf dem neu gestalteten Maternusplatz abgehalten werden. Die WJD Maternusplatz GbR teilte mit, dass auch die provisorische Nutzung der Tiefgarage in Kürze möglich sei. Hierfür strebt man einen Termin Mitte November an. Ein kleiner Teil der Platzfläche werde noch als Bauplatz für die Kopfbebauung benötigt, aber der größte Teil wird Ende Oktober den Bürgern und Marktleuten wieder zur Verfügung stehen.


1270 Starter beim 49. Waldlauf der Kölner Schulen (05.09.2007 / 17.51)
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1270 Starter beim 49. Waldlauf der Kölner Schulen

Rodenkirchen - Gleich mit einem ganzen Bus voll Kinder startete die KGS Grüngürtelschule am Samstag, den 1. September 2007 beim 49. Waldlauf der Kölner Schulen rund um den Adenauer Weiher.
Ein Erlebnis für alle. Über 1270 Kinder gingen an den Start. Im 10 Minuten Takt wurden die einzelnen Jahrgangsläufe durch die Wettkampfleiter Herrn Volker Hampke und Herrn Herbert Schorn, Geschäftsführer des Ausschusses für den Schulsport, gestartet. Aufgeregt und voller Anspannung fieberten die Kinder der KGS Grüngürtelschule dem Startzeichen entgegen. Sensationell: alle Kinder kamen, wenn auch etwas erschöpft, im Ziel an und wurden mit einem Lauftaler und einer Urkunde belohnt.
Frau Harzendorf (Fachleitung Sport), Ralf Dreschmann, Marlene und Iris Januszewski (OGS Trägerverein und sportliche Betreuung) waren stolz auf die jungen talentierten Sportler ihrer Grüngürtelschule. Fazit aller Verantwortlichen: beim nächsten Lauf sind wir wieder dabei!


Kostenloses Essen für 70 Kinder aus Kinderheimen in der Ufergalerie (31.08.2007 / 15.40)
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Kostenloses Essen für 70 Kinder aus Kinderheimen in der Ufergalerie

Rodenkirchen – Die Inhaber der Ufergalerie in Rodenkirchen, Günther Schneider und Elke Rosenbaum, hatten am Freitag ganz besondere Gäste. Sie hatten 70 Kinder und Jugendliche aus den städtischen Kinderheimen zu einem kostenlosen Essen eingeladen. Serviert wurde den jungen Gästen Pizza und Pasta. Nach einer kurzen Visite in der Küche ging es auch gleich los.
Initiiert wurde diese Aktion schon zum zweiten Mal vom Lions Club Caligula Köln. Dessen ehemaliger Präsident Rudolf Spiegel hat den Ausspruch der Leiterin der Kinderheim Lie Selter „Essen zu gehen, das ist das Größte für die Jugendlichen“ wörtlich genommen und in die Tat umgesetzt. Bereits im letzten Sommer konnten sich 80 Kinder über ein kostenloses Essen im Treppchen freuen.
Der Lions Club Köln Caligula ist einer von insgesamt 14 Kölner Lions Clubs. Sie unterstützen vor allem soziale Projekte. Gefördert wird hierbei vor allem im nahen Umfeld, d.h. im Stadtgebiet.



30-jähriges Jubiläum der MATERNUS-Seniorenwohnanlage (29.08.2007 / 09.11)
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30-jähriges Jubiläum der MATERNUS-Seniorenwohnanlage

Rodenkirchen – Am kommenden Wochenende feiert die MATERNUS Seniorenwohnanlage ihren 30. Geburtstag. Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit Live Musik, Verkaufsständen, Kinderschminken und vielem mehr. Für das leibliche Wohl wird mit einem Reibekuchenwagen, einer Gulaschkanone und einem Biergarten bestens gesorgt.

Das Programm im Einzelnen:

Samstag 1. September 2007:

10.30 Uhr Eröffnung und Begrüßung mit dem Direktor der Einrichtung Herrn Lemmer
Im Anschluss treten die Kaminsfeger auf
11.30 – 13.30 Uhr Jazz Gang Cologne
14.00 – 15.30 Uhr Parodien
16.00 – 17.00 Uhr Shanty-Chor
18.00 – 19.00 Uhr King Size Dick

Sonntag 2. September 2007:

11.00 Uhr Brunch im Restaurant
14.00 Uhr Stündliche Hausführungen
15.00 – 16.00 Uhr „Die Madämchen“
16.30 – 17.30 Uhr Akkordeonorchester

In der Seniorenwohnanlage befinden sich 158 Appartements in den Größen 28 – 86qm, angeschlossen ist ein Häuslicher Krankenpflegedienst, seit 1995 zur internen und seit 2006 auch zur externen Patientenversorgung. Im stationären Bereich stehen 100 Pflegebetten in Doppel – und Einzelzimmern zur Verfügung.
Zur weiteren Ausstattung gehören unter anderem ein Restaurant, ein Café, ein Schwimmbad, eine Kegelbahn und ein Sinnesgarten.
Das Haus bietet auch vielfältige kulturelle Angebote. So finden in regelmäßigen Abständen Ausstellungen regionaler Künstler und Konzerte statt.

Die MATERNUS-Seniorenwohnanlage befindet sich auf der Hauptstr. 128, direkt neben dem TOOM-Markt.



Beratungstage im Rathaus jetzt zusätzlich mit Bauberatung (27.08.2007 / 10.21)
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Beratungstage im Rathaus jetzt zusätzlich mit Bauberatung

Pioniersarbeit in puncto Bürgerservice kommt aus Rodenkirchen

Rodenkirchen – Seit gut eineinhalb Jahren gibt es im Rodenkirchener Bezirksrathaus die Beratungstage. Jeden ersten Dienstag im Monat beantworten Fachleute Fragen der Bürger. Anwesend sind Mitarbeiter der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB), des Ordnungsamtes, des Bürgeramtes und der Seniorenvertretung.
Neu ab dem 04. September 2007 ist, dass sich Fachleute vom Bauaufsichtsamt und von der Stadtplanung dazu gesellen. Bürger können dann Fragen zu geplanten Bauvorhaben im Stadtbezirk stellen, aber auch ganz individuell erste Informationen zum eigenen Bauvorhaben bekommen. Die Bauberatung vor der Antragsstellung soll dem Bauherren eventuelle doppelte Fahrten zum Bauamt in Deutz ersparen, indem man hier vor Ort aufzeigt, welche Unterlagen mit dem Bauantrag einzureichen sind. Aber auch so grundlegende Fragen wie: Brauche ich für meinen Carport eine Baugenehmigung oder darf ich meine Garage auf die Grenze zum Nachbarn bauen, werden geklärt.
Bei der Abteilung Stadtplanung können sich die Bürger über Projekte, wie z.B. der Bebauung des Sürther Feldes oder andere große Bauvorhaben, informieren. Ziel ist es, mehr Transparenz in die städtische Bauplanung zu bringen. Hier nehmen sich Mitarbeiter auch gerne Zeit, um einen Bebauungsplan zu erläutern.

Bürgeramtsleiter Reiner Lindlahr, der im Rodenkirchener Bezirksrathaus viel Pionierarbeit in puncto Bürgerservice leistet, ist sich sicher mit diesem zusätzlichen Angebot den Service für den Bürger weiter verbessern zu können.
Die Beratungstage in ihrer jetzigen Form sind auf jedenfall ein voller Erfolg und werden wohl von den anderen Bezirksämtern so oder in einer anderen Form übernommen.

Die Termine für die nächsten sechs Monate:

Dienstag, 04.09.2007
Dienstag, 02.10.2007
Dienstag, 06.11.2007
Dienstag, 04.12.2007
Dienstag, 08.01.2008
Dienstag, 12.02.2008 (Verschiebung wegen Karneval)


Warum nicht Kambodscha? (22.08.2007 / 20.28)
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Warum nicht Kambodscha?

Rodenkirchen – Am Sonntag, den 26. August 2007 gibt es um 18.00 Uhr in der Aula des Gymnasium Rodenkirchen (Sürther Str. 55) ein besonderes Theaterereignis.
5 Monate haben 20 junge Menschen in Iserlohn Theater erlernt und ein eigenes Stück auf die Bühne gebracht. Ihr Ziel ist es, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Das Projekt Job Act JobAct richtet sich an junge Erwachsene unter 25 Jahren ohne Berufsausbildung. Es verbindet theaterpädagogische Methoden und Biografiearbeit mit kreativen und klassischen Verfahren des Bewerbungsmanagements. Betriebspraktika und ein Coaching runden die Vorgehensweise innerhalb des Projektes ab.
Herausgekommen ist eine unterhaltsame und abwechselungsreiche Bühnenproduktion.
Und das einzige Gastspiel das diese Truppe gibt , wird an diesem Wochenende in Rodenkirchen sein.
Die jungen Erwachsene des Projektes Job Act haben sich die Frage “Warum nicht Kambodscha?“ gestellt und geben darauf eine Antwort! Diese Frage ist eine Geschichte – über eine sehr bunte und lebendige Bagage, die viele gute und sehr verschiedene Gründe hat sich aufzumachen, zu verlassen, zu fliehen, abzuhauen, ihr bisheriges Leben verändern zu wollen. Und die den Mut hat, sich auf die Suche zu begeben. Aber reicht es, sich auf den Weg zu begeben ohne ein Ziel? Und welcher Weg war es der sie alle in diesen Zug führte? Und – warum begeben sich alle auf diesen Weg?
Rocker und Hausfrau, Dieb und Mädchen, Hexenlehring, Touristen oder der ominöse Maurice sollen dem Zuschauer eine Antwort auf die Frage geben.
Laute und leise Töne, bizarre und romantische Momente, tragische und komische Augenblicke sind zu erleben, wenn die Truppe sich in ihrem Güterwagon auf die Reise begibt. Und in guter alter Ton Steine Scherben Tradition erklingt es dann auch wieder, das: Steig ein, spring auf, komm rein, komm rauf, mach mit, mach weiter, mach den Weg zu dir ein bißchen breiter.
Die Gruppe, die Projektfabrik Witten und Jörg Smok (Theaterpädagoge und Regisseur) laden alle Interessierten ein, kostenlos dabei zu sein.



Muslime in Deutschland (21.08.2007 / 11.19)
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Muslime in Deutschland

Rodenkirchen – Am Mittwoch, den 29. August 2007 findet ein Gesprächskreis im Pfarrheim Wabe statt. Thema der Veranstaltung ist „Muslime in Deutschland – Eine Herausforderung für Kirche und Gesellschaft“.
Mit der Einwanderung muslimischer Arbeitnehmer und ihrer Familien ist der Islam zu einer dauerhaften Erscheinung innerhalb der religiösen und gesellschaftlichen Landschaft Deutschlands geworden. Diese neue Situation wirft nicht nur Fragen für das Verhältnis der Religionen untereinander, sondern auch für das Zusammenleben ihrer Angehörigen in der Gesellschaft auf.
Diesen Fragen kann sich auch die katholische Kirche nicht entziehen, insofern sie durch ihr Verhalten gegenüber Muslimen auf diese Prozesse einwirken kann.
Der Vortrag bietet eine Beschreibung der gegenwärtigen muslimischen Präsenz. Der Schwerpunkt liegt auf Fragen der Organisationsbildung, der Religionsausübung und der rechtlichen Stellung der muslimischen Minderheit. Er betrachtet zudem das Verhältnis beider Religionen aus der Sicht der katholischen Theologie und des islamischen Rechts.
Auf dieser Grundlage werden von Referenten einige Möglichkeiten der Kirchen im Handeln gegenüber den Muslimen aufgezeigt. Es werden aktuelle Fragen im gesellschaftlichen Zusammenleben aufgegriffen und konkrete Anregungen und Lösungsvorschläge für die dargestellten Problemfelder aufgezeigt.
Dr. Thomas Lemmen hat verschiedene Studien zu Fragen muslimischen Lebens in Deutschland veröffentlicht. Er ist katholischer Theologe und Referent für Islamfragen im Bundesinnenministerium. Seit Jahren setzt er sich als Geschäftsführer der Christlich-Islamistischen Gesellschaft e.V. intensiv für den christlich-islamischen Dialog ein.
Die Veranstaltung der katholischen Gemeinden des Dekanates Köln-Rodenkirchen, der evangelischen Gemeinde Rodenkirchen und des Katholischen Bildungswerk Köln beginnt um 20.00 Uhr im Pfarrheim Wabe (Siegstr. 55, 50996 Köln-Rodenkirchen).


Grüner Daumen unterwegs (08.08.2007 / 12.37)
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Grüner Daumen unterwegs

Rodenkirchen - Die 301. Veranstaltung der Reihe "Grüner Daumen" ist diesmal in Finkens Garten zu Gast. Die Veranstaltung „Der Grüne Daumen“, die normalerweise im studio dumont stattfindet, hat es sich zur Aufgabe gemacht Köln zur Blüte zu bringen und auch naturentwöhnten Menschen Ratschläge zu geben, wie sie mit der richtigen Pflanzenauswahl und kundiger Pflege erfolgreich gärtnern können.
Das Thema der kommenden Veranstaltung lautet „Dahlien – Ein Blütenfeuerwerk im Herbst“.
Umfangreiche Informationen gibt es vom Dahlienspezialist Wilfried Bergerhoff, dem höchstprämierten Dalienzüchter und langjährigem Bürgermeister von Wiehl. Herr Bergerhoff wird Tipps, Tricks und Trends zu Züchtung, Sorten, Einkauf, Pflanzung, Pflege, Überwinterung und Verwendung geben. Es gibt zahlreiche blühende Beispiele und auf alle Fragen eine Antwort.
Moderiert wird die Veranstaltung von Bernd Kittlas. Der Eintritt kostet 4 Euro, Karten sind auch an der Tageskasse erhältlich.
Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 18. August 2007 um 11.00 Uhr im Packschuppen des Finkens Garten (Friedrich-Ebert-Str. 49, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt


Rodenkirchener Badfest - (07.08.2007 / 20.50)
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Rodenkirchener Badfest - "Euer Bad, unser aller Bad!"

Rodenkirchen - Am Samstag, den 18. August 2007 findet von 13 bis 16 Uhr ein Badfest im Hallenbad Rodenkirchen (Mainstraße) statt. Die Veranstaltung wird vom Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V. (TVR) mit der Unterstützung der DLRG Rodenkirchen und der Hanseatic Schule durchgeführt.
Die Besucher erwartet ein buntes umfangreiches Programm rund ums Hallenbad. Zu den Aktivitäten gehören unter anderem Trampolinspringen, eine Hüpfburg, viele lustige Wasserspiele, Wassergymnastik, Aquafitness, Aquarhytmik, 3 Generationenschwimmen und zum Abschluss das große Kinderwasserspielerlebnis mit der Riesenrutsche und dem Riesenkrokodil.
Um 13.45 Uhr gibt es für alle Kinder eine Vorstellung des Zauberers "Hakuna Matata".
In den Fitnessräumen des TV Rodenkirchen kann sich jeder auf seine Form testen lassen.
Viele Vertreter aus Politik, Musik, Kunst, Sport und Presse setzen dem 3stündigen Badfest einen besonderen Akzent.
Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt.
Für alle Schulen, Vereine, alle Bürger des Bezirks muss das Rodenkirchener Bad erhalten bleiben! Ganz nach dem Motto: "Gehen Sie heute schwimmen - sonst gehen wir morgen baden!"


Einbruch in Firmengebäude - Zeugen gesucht (02.08.2007 / 16.17)
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Einbruch in Firmengebäude - Zeugen gesucht

Rodenkirchen - Wie erst heute bekannt wurde, ist es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (31.07./01.08.2007) zu einem Einbruch in ein mehrgeschossiges Büro- und Lagerhaus gekommen.
Am Mittwochvormittag gegen 08.00 Uhr entdeckten Mitarbeiter der Firma in der Ringstraße mehrere aufgebrochene Büroräume. Offensichtlich hatten sich die Täter über die Rückfront des Gebäudes Zugang zu den Räumen verschafft. Dabei überwanden sie einen 1,80 m hohen Maschendrahtzaun und brachen anschließend ein Fenster zum Bürotrakt auf.
Innerhalb des Komplexes durchsuchten sie sämtliche Behältnisse. Aus dem Lagerbereich entwendeten sie neben Bargeld in bislang unbekannter Höhe auch eine größere Menge an Kosmetikartikeln.
Zum Abtransport ihrer Beute benutzten sie einen firmeneigenen weißen VW Kastenwagen mit dem amtlichen Kennzeichen K-CC 3331, dessen Schlüssel die Täter in den Räumlichkeiten vorfanden und der seither verschwunden ist.
Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch, zwischen 18.00 Uhr und 08.00 Uhr, verdächtige Beobachtungen in der Ringstraße gemacht haben oder sachdienliche Hinweise zum Einbruch geben können, sich mit dem Polizeipräsidium in Verbindung zu setzen..
Insbesondere, wer kann Angaben zum Verbleib des weißen VW Kastenwagen mit seitlich angebrachtem Firmenlogo machen oder hat beobachtet, wer mit diesem Fahrzeug unterwegs ist? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 71 unter Tel.: 0221-229-0 entgegen. (ots)

Sommershof – Diebe stahlen ganzen Geldautomat (26.07.2007 / 16.05)
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Sommershof – Diebe stahlen ganzen Geldautomat

Rodenkirchen - In der vergangenen Nacht ist es im Sommershof auf der Hauptstraße zu einem Einbruch gekommen. Aus dem Erdgeschoss des Gebäudes stahlen bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten.
Am frühen Donnerstagmorgen bemerkte gegen 05.15 Uhr ein 35-jähriger Gebäudereiniger als erster das Fehlen des Geldautomaten. Sofort verständigte er die Polizei.
Nach ersten Erkenntnissen drangen die Täter in der Nacht durch eine Glastür ein. Im Erdgeschoss entfernten sie anschließend den Geldautomaten der Deutschen Post AG aus seiner Verankerung und transportierten diesen ab. Im Automaten befand sich Bargeld in bisher nicht bekannter Höhe.

Die Polizei fragt:

Wer hat in der vergangenen Nacht verdächtige Personen am oder in der Nähe des Kaufhauses beobachtet? Wer kann Angaben über ein größeres Fahrzeug, PKW oder LKW, machen, das zur Tatzeit am oder in der näheren Umgebung des Kaufhauses abgestellt war und möglicherweise zum Abtransport des Automaten genutzt wurde?
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 71 unter der Tel.:
0221-229-0 entgegen.



Kammeroper Köln eröffnet am 18. August in Rodenkirchen - Kartenvorverkauf hat begonnen (21.07.2007 / 16.39)
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Kammeroper Köln eröffnet am 18. August in Rodenkirchen - Kartenvorverkauf hat begonnen

Rodenkirchen - Am 18. und 19. August 2007 eröffnet die „Kammeroper Köln“ in Köln-Rodenkirchen ein eigenes Opernhaus. Gefeiert wird dies mit einem großen Sommerfest, der Kinderoper „Dornröschen“ und der Premiere der Operettenrevue „Der Donaudampfer“. Außerdem erzählt die Kölner Märchenfrau Marlis Arnold Märchen für große und kleine Zuhörer.
Der Kartenvorverkauf für die erste Spielzeit hat bereits begonnen. Die Karten sind von Montag bis Freitag von 10-16 Uhr unter Tel. 0221- 24 36 12 oder bei KölnTicket erhältlich.
In der Spielzeit 2007/2008 stehen „Dornröschen“ nach E. Humperdinck, „Die Schneekönigin“ und „Die kleine Zauberflöte“ für die jüngsten Opernbesucher auf dem Programm. Am 1. November feiert zudem die Kinderoper „Der Nussknacker“ ihre Premiere.
Einmalig ist auch die Jugendoper „Die Edelweißpiraten“ für die 12- bis 18-jährigen. Sie behandelt das schwierige Thema „Widerstand Jugendlicher im 3. Reich“ und wurde nach den Lebensberichten überlebender Edelweißpiraten, einer jugendlichen Widerstandsgruppe in und um Köln, geschrieben.
Ergänzt wird der Spielplan durch Opern- und Operettenaufführungen am Klavier, Operngalas, Liederabende, Familienkonzerte und Begleit­veranstaltungen. Auch hier sind bereits Premieren in der eigenen Spielstätte geplant: am 18. August kommt im Rahmen der Spielstätten-Eröffnung die Operettenrevue „Der Donaudampfer“ auf die Bühne, am 8. Dezember zeigt die Kammeroper Köln erstmals die Mozart-Oper „Don Giovanni“.

Die Kammeroper Köln verfolgt mit ihrer Arbeit zwei Hauptziele: zum einen möchte sie Kindern durch ein spezielles Opernangebot einen lebendigen, altersgerechten und direkten Zugang zur Welt des Musiktheaters eröffnen. Zum anderen fördert die Kammeroper Köln junge Sänger, Musiker und Komponisten, die ihre Ausbildung erst beendet haben und denen hier die Möglichkeit gegeben wird, ihr Können unter realen Bedingungen und der Anleitung professioneller Theaterschaffender zu beweisen.



Die Kinderpflanze des Jahres kommt aus Mexiko (04.07.2007 / 15.10)
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Die Kinderpflanze des Jahres kommt aus Mexiko

Den Pänz schmeckte die Mini-Gurke in Finkens Garten am Besten

Rodenkirchen – Zehneria scabra oder Melothria scabra, so lauten die lateinischen Namen der Kinderpflanze des Jahres 2007 in Finkens Garten. Die Kinder, die an der Wahl beteiligt waren, haben sich jedoch auf die wohl eingängigere Bezeichnung Mini-Gurke verständigt. Schließlich gehört die nur zwei- bis drei Zentimeter kleine Gemüsepflanze aus Mexiko zur Familie der Kürbisgewächse, zu denen auch die Gurke zählt. Zur Vorstellung der Jahrespflanze durften Kinder der Sülzer Tagesstätte Castellauner Straße den neuen Titelträger testen.

„Ein bisschen säuerlich“

Ein bisschen sauer schmeckte dem sechsjährigen Timo die Mini-Gurke. Genug kriegen konnte er von dem erfrischenden Naschgemüse dennoch nicht. An der Ermittlung der Kinderpflanze des Jahres waren im letzten Jahr Pänz aus über 500 Kindergärten und Tagesstätten aus Köln und Umgebung beteiligt. Nach Führungen durch den Naturerlebnisgarten und Kostproben der neuesten Pflanzen konnten die Kinder für ihren Liebling votieren. Das Rennen machte schließlich die Mini-Gurke, die damit unter anderem so exotischen Pflanzen wie den wachsenden Spazierstöcken oder der Zahnputzpflanze nachfolgt.

Finkens Garten bildet nachhaltig

Zur Kinderpflanze des Jahres wird in Finkens Garten seit 1996 ein Gewächs bestimmt, das in Deutschland weitgehend unbekannt ist, lange blüht und besonders schädlingsresistent ist. Schließlich soll die Pflanze vor allem kinderfreundlich sein. „Viele Früchte für viele Kinder“ möchte Finkens Garten-Leiter Bernd Kittlass bescheren. Unterstützt wird er in diesem Vorhaben von seiner Assistentin Swantje Hähle und dem Lions-Club Köln-Hanse, der wesentlich zur Deckung des 4.500 Euro-Etats beiträgt. Nicht zuletzt dank dieser finanziellen Zuwendung wurde Finkens Garten die erneute Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2007/08 „Bildung für Nachhaltigkeit“ ermöglicht.



Abschied von Rudolf Viktor Heinstein (29.06.2007 / 17.52)
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Abschied von Rudolf Viktor Heinstein

Eine große Trauergemeinde nahm heute Mittag in der Erlöserkirche Abschied von Rudolf Viktor Heinstein

Rodenkirchen - Den im Alter von 64 Jahren Verstorbenen haben viele Rodenkirchener ist bester Erinnerung. Hat er doch beim Jahrhunderthochwasser im Januar 1995 (dem zweiten nach Weihnachten 1993) durch sein beherztes und unbürokratisches Entsenden der Bundeswehr den in akute Not geratenen Mitbürgern entscheidend helfen können. Daß er dabei als Standortältester hier in Köln nicht warten wollte, bis irgendeine vorgesetzte Stelle ihm den Befehl erteilte, demonstriert deutlich sein Verständnis von Verantwortung und Engagement für das Gemeinwohl, das er auch nach seiner aktiven Zeit fortsetzte, indem er die Arbeit der Bürgerinitiative Hochwasser nicht nur durch seine Mitgliedschaft nachdrücklich unterstützte.
Legendär bis heute ist der damalige Dauereinsatz des Jägerbatallions aus Euskirchen, das mit vereinten Kräften der Betroffenen am „Lüchbaum“ den Rhein weit über das Schutzniveau von 10 m KP zurückhalten konnte, den Menschen im Rheinstraßenviertel mehr als einen Tag mehr Zeit zum Ausräumen verschaffte und erst bei einem Pegel von 10,60 m klein beigeben mußte. Dennoch: Fast wäre es gelungen, bis zum Höchststand von 10,69 m das ganze Viertel zu retten.
Mehr als Worte und schöne Reden das jemals vermochten, hat Oberst Heinstein das Bild der Bundeswehr in Köln in einer Weise verändert, daß selbst hartgesottene Wehrdienstverweigerer von da an mit Respekt und einem gewissen Leuchten in den Augen von den Soldaten in den Tagen der Wassernot erzählen.
Das besondere Engagement der Bundeswehr für den Kölner Hochwasserschutz hält im übrigen bis heute an und bestätigte sich zuletzt in der großen Übung zum Aufbau der neuen Schutzwand an der Rodenkirchener Uferstraße durch den Reservistenverband im April 2006.
Rudolf Heinstein wird den Rodenkirchenern zukünftig bei vielen Anlässen fehlen.(tk)

Parkautomat aufgebrochen (26.06.2007 / 07.58)
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Parkautomat aufgebrochen

Rodenkirchen - Ein ungarisches Diebespärchen (31/36) ist am Sonntag nach dem Aufbruch eines Parkautomaten in Rodenkirchen festgenommen worden. Ein aufmerksamer Zeuge hatte die Diebe beobachtet und die Polizei angerufen.
Nachts um 02.40 Uhr wurde ein Anwohner aus der Hauptstraße auf das Duo aufmerksam, als es sich an dem Automaten zu schaffen machte. Klimperndes Kleingeld veranlasste den Zeugen, die Polizei zu alarmieren. Als wenig später eine alarmierte Polizeistreife die Hauptstraße entlangfuhr, trafen die Beamtinnen und Beamten auf die beiden Verdächtigen, die dank der Hilfe des Zeugen direkt als Täter identifiziert werden konnten. Im Fahrzeug der Beiden fand man mehrere hundert Euro Münzgeld, die benachbarten Parkscheinautomaten waren aufgebrochen und entleert worden. Die Osteuropäer wurden vorläufig festgenommen.

Großes Schwimmbadfest in Rodenkirchen (22.06.2007 / 08.51)
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Großes Schwimmbadfest in Rodenkirchen

Rodenkirchen -- Am Samstag, den 18. August 2007 wird im und ums Rodenkirchener Hallenbad in der Mainstraße ein großes Badfest stattfinden. Alle interessierten Bürger sind zu einem bunten und abwechslungsreichen Programm für Groß und Klein eingeladen. Es gibt Spiel und Spaß auf der Hüpfburg, dem Trampolin, im Hallenbad und vieles mehr. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Marlene Januszewski, Ehrenvorsitzende des TVR und Koordinatorin der Aktion "Rettet das Hallenbad Rodenkirchen" lädt alle ganz herzlich ein. Kommen Sie und machen mit, ganz nach dem Motto "Kommen Sie baden - sonst gehen wir in Rodenkirchen baden!"
Die Aktion wird vom Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V., der DLRG und der Hanseatik Schule durchgeführt. Der Eintrittspreis ist der normale Badeintritt.

Buslinie 135 jetzt bis zum Campingplatz (21.06.2007 / 08.02)
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Buslinie 135 jetzt bis zum Campingplatz

Rodenkirchen - Um das Erholungsgebiet rund um den Campingplatz in Rodenkirchen zu bedienen, fährt die Buslinie 135 an den Wochenenden in den Ferien, d.h. von Samstag, 23. Juni, bis Sonntag, 5. August 2007, einen verlängerten Linienweg bis zur Haltestelle „Campingplatz“. In Richtung Campingplatz werden dabei die Haltestellen „Bismarckstraße“ und „Uferstraße“ in Betrieb genommen. In Richtung Reiherstraße wird die Haltestelle „Grimmelshausenstraße“ in Betrieb genommen, ebenso die Haltestelle „Uferstraße“.

Rodenkirchener Sommertage mit Urlaubsstimmung (18.06.2007 / 12.41)
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Rodenkirchener Sommertage mit Urlaubsstimmung

Rodenkirchen - Das Rodenkirchener Straßenfest stand in diesem Jahr unter dem Motto „ Exotic-Festival an der kölschen Riviera“. Und tatsächlich kam so etwas wie Urlaubsstimmung auf, vor allem am Sonntag, als bei strahlendem Sonnenschein zigtausende durch die Straßen schlenderten. Unterstützt wurde das Urlaubsfeeling von 200 Tonnen Sand auf dem Rathausplatz, allerdings nicht zum Sonnenbaden, sondern hier wurden die Besten in einem Beach-Volleyballturnier ausgespielt. Direkt neben dem Spielplatz für die „Großen“ kamen die Kleinsten auf ihre Kosten. Der TV Rodenkirchen hatte einen riesigen Tummelplatz mit Wasserrutsche, Hüpfburg und Minieisenbahn aufgebaut. Auf der Haupt- und Maternusstrasse reihten sich in einem bunten Mix Aussteller und Verpflegungsstände aneinander. Die Besucher hatten wirklich die Qual der Wahl, denn die Palette an Köstlichkeiten war groß. Auch die Rodenkirchener Geschäftsleute präsentierten ein breites Angebot, nicht nur der Einzelhandel, sondern auch Dienstleister hatten ihre Geschäfte am Sonntag geöffnet oder ihren Verkaufsstand einfach vor die Tür verlegt. Reichlich Unterhaltung gab es auf der Bühne an der Barbarastraße, hier sorgten unter anderem Sambatänzerinnen für exotische Stimmung.
Der Veranstalter die „Aktiongemeinschaft Rodenkirchen“ kann voll zufrieden sein. Rundherum wurden die hohen Erwartungen erfüllt und Beteiligte und Besucher freuen sich schon auf das nächste Jahr.


Rodenkirchener Sommertage eröffnet (16.06.2007 / 19.38)
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Rodenkirchener Sommertage eröffnet

Rodenkirchen - Bei leicht bewölktem Himmel hat am Nachmittag Bezirksvorsteherin Monika Roß-Belkner die Rodenkirchener Sommertage eröffnet. Die Sommertage stehen dieses Jahr unter dem Motto "Das Exotic Festival an der kölschen Riviera!". Und so haben die Besucher noch bis zum Sonntagabend Zeit sich auf dem Straßenfest zu vergnügen. Es ist für jeden etwas dabei: zahlreiche Stände mit Köstlichkeiten, Unterhaltungsprogramm auf zwei Bühnen und dem Beachvolleyballturnier auf dem Rathausplatz. Die Rodenkirchener Fachgeschäfte haben auch am Sonntag für die Besucher geöffnet. Erste Eindrücke von den Rodenkirchener Sommertagen finden Sie im WebTV
Bleibt zu hoffen das das Wetter hält.



Tag der offenen Tür in Finkens Garten (15.06.2007 / 08.34)
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Tag der offenen Tür in Finkens Garten

Motto: Entdecken, schnuppern, schmecken – der Natur auf der Spur

Rodenkirchen - Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lädt auch in diesem Jahr wieder ein zum traditionellen Tag der offenen Tür in Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Straße 49, Köln-Rodenkirchen. Für kleine und große Besucher heißt es am Sonntag, 17. Juni 2007, von 10 Uhr bis 17 Uhr „Entdecken, schnuppern, schmecken – der Natur auf der Spur“. Zum bunten Rahmenprogramm gehören ein Besuch im Nasengarten, eine Naturrallye der etwas anderen Art und ein „Spaziergang in den Bäumen“.
Der World Wide Fund for Nature WWF und die Experten von Finkens Garten führen die Besucher durch den Naturerlebnisgarten. Ein echter Hufschmied fertigt Glückbringer an, im Bienenhaus kann Honig genascht werden und für die Kinder dreht sich ein Karussell. Der Eintritt ist frei.

Umleitungen der Buslinien 130, 131 und 135 am Wochenende (14.06.2007 / 10.42)
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Umleitungen der Buslinien 130, 131 und 135 am Wochenende



Rodenkirchen - Wegen der Rodenkirchener Sommertage wird die Maternusstraße zwischen Wilhelmstraße und Hauptstraße sowie die Hauptstraße zwischen Kirchstraße und Gudrunstraße ab Freitag, dem 15. Juni 2007, 18.00 Uhr, bis Sonntag, dem 17. Juni 2007 gesperrt.

Die Buslinien werden wie folgt umgeleitet:

Linie 130 und 131 Richtung Universität bzw. Sülz:
Ab der Haltestelle „Siegfriedstraße“: Siegfriedstraße, Sürther Straße, Nibelungenweg, Schillingsrotter Straße, Ringstraße zur verlegten Haltestelle „Bf. Rodenkirchen“, auf der Ringstraße vor die Einmündung Maternusstrasse.

Linie 130 u. 131 Richtung Sürth Bf.:
Ab der Haltestelle „Bf. Rodenkirchen“: Ringstraße, Schillingsrotter Straße, Nibelungenweg, Gudrunstraße, Hauptstraße und weiter auf dem Linienweg.

Linie 135 Richtung Uferstraße:
Ab der Haltestelle „Bf. Rodenkirchen“: Ringstraße, Schillingsrotter Straße, Nibelungenweg, Gudrunstraße, Hauptstraße und weiter auf dem Linienweg.

Linie 135 Richtung Reiherstraße:
Ab der Haltestelle „Siegfriedstraße“: Siegfriedstraße, Sürther Straße, Nibelungenweg, Schillingsrotter Straße, Ringstraße zur verlegten Haltestelle „Bf. Rodenkirchen“, auf der Ringstraße vor die Einmündung Maternusstraße.

Haltestellenveränderungen:
Die Haltestelle „Maternusplatz“ Richtung Universität, Sülz bzw. Reiherstraße wird verlegt auf den Nibelungenweg Höhe Haus Nr. 30 (Kreissparkasse).

Die Haltestelle „Maternusplatz“ Richtung Sürth Bf. bzw. Uferstraße ist verlegt auf die Ringstraße hinter die Einmündung Schillingsrotter Straße.

Die Haltestelle „Bf. Rodenkirchen“ Richtung Universität, Sülz bzw. Reiherstraße wird verlegt auf die Ringstraße Höhe Haus Nr. 5-7 vor die Einmündung Maternusstraße.

Die Haltestelle „Rodenkirchen Rathaus“ Richtung Universität, Sülz bzw. Reiherstraße wird ersatzlos aufgehoben.

Die Haltestelle „Rodenkirchen Rathaus“ Richtung Bf. Sürth bzw. Uferstraße ist verlegt auf die Gudrunstraße vor die Einmündung Hauptstraße.


Die Rodenkirchener Sommertage werfen Ihre Schatten voraus (11.06.2007 / 20.09)
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Die Rodenkirchener Sommertage werfen Ihre Schatten voraus

Beachvolleyballturnier auf dem Rathausplatz - Verkaufsoffener Sonntag

Rodenkirchen - Am 16. und 17. Juni 2007 ist es wieder so weit, Rodenkirchen feiert seine Sommertage. Nach der gelungenen Neuorientierung der Veranstaltung im vergangenen Jahr und der durchweg positiven Resonanz möchte der Veranstalter nun den Fußballrasen gegen feinsten Karibiksand tauschen. Das Fest steht dieses Jahr unter dem Motto "Das Exotic Festival an der kölschen Riviera!". Was liegt da näher, als mit gut 200 Tonnen Sand aus dem Rathausplatz eine Beachvolleyball-Arena zu machen. Für das Beachvolleyballturnier werden noch eifrig Mannschaften gesucht. Alle Details und ein Anmeldeformular finden Sie auf unserer Startseite oder unter dem Link unter diesem Artikel.

Auf der Kreuzung Hauptstraße / Barbarastraße wird wieder eine Bühne errichtet. Am Samstag wird der TV-Moderator Mola Adebisi die Besucher willkommen heißen und durch das Bühnenprogramm führen. Heiße Sambatänzerinnen sorgen in den Musikpausen für exotische Stimmung.



Jahreshauptversammlung Partnerschaftskomitee Rodenkirchen-Wattignies (10.06.2007 / 21.30)
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Jahreshauptversammlung Partnerschaftskomitee Rodenkirchen-Wattignies

Rodenkirchen – Am 13. Juni 2007 findet die Jahreshauptversammlung des Partnerschaftskomitee Rodenkirchen statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in Finkens Garten (Friedrich-Ebert-Str. 49, 50996 Köln-Rodenkirchen).
Der Treffpunkt ist am Jubiläumsapfelbaum, die Goldparmäne, für die die Künstlerin Gerda Laufenberg ein Bild mit dem Motto „Die Partnerschaft trägt Früchte“ gemalt hat. Dieses Bild wird zum ersten Mal präsentiert und soll die Besucher von Finkens Garten auf die langjährige Freundschaft mit der Stadt Wattignies (südlich von Lille gelegen) aufmerksam machen. Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2003 wurde der vom Gartenbaufachmann Bernd Kittlass empfohlene Baum von der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. gestiftet und mit Vertretern aus Politik und Vereinen gepflanzt.
Der Vorsitzende der Bürgervereinigung Rodenkirchen, Dieter Maretzky, schlug als Pflanzort Finkens Garten vor, da dort der Apfelbaum die beste fachmännische Pflege erhalten könne. Dies ist dank der stetigen Unterstützung von Herrn Bernd Kittlass gelungen und nicht nur unsere Partnerschaft, sondern auch die Goldparmäne trägt reichlich Früchte.
Das von Frau Gerda Laufenberg geschaffene Bild soll im kommenden Jahr bei dem nächsten Besuch aus Wattignies mit Bürgermeister Yves Smets und der Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner offiziell eingeweiht werden.
Nach der Bildpräsentation folgt die Mitgliederversammlung unter der Leitung der Präsidentin, Frau Christine Lenzen, mit Bericht des Vorstandes, Wahl des Vorstandes und einem Ausblick auf die geplanten Veranstaltungen.


4. Tag des Forts (04.06.2007 / 19.29)
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4. Tag des Forts

Am Sonntag, den 10. Juni 2007 findet in Köln zum vierten Mal der Tag des Forts statt. Hierbei öffnen sich im Kölner Stadtgrün verborgene und geheimnisvolle Stätten des Mittelalters und der Preußenzeit. Es sind die Reste einer einst mächtigen militärischen Verteidigungsanlage, die Köln noch bis zum 1. Weltkrieg mit einem 42-km langen Festungsgürtel umgab. Mit über 183 befestigten Bauwerken sollte die Rheinmetropole für Feinde uneinnehmbar sein. Verschiedene Vereine und Privatinitiativen zeigen mit der Stadt Köln als Schirmherrin, dass bei genauem Hinschauen mehr von den stummen Zeitzeugen sichtbar sind, als der alltägliche Blick freigeben mag.
Die zahlreichen Einzelbauwerke legen sich radial als Festungsgürtel um den Kölner Stadtkern. Ohne dass sie je ihrer Funktion nachgekommen sind, bilden sie dennoch die Basis für den heute weitaus bekannteren und überaus geschätzten Kölner Grüngürtel.
Die zum Teil erhaltenen Bauwerke stehen wegen ihrer hohen historischen Bedeutung unter Denkmalschutz, ebenso sind die weitläufigen Grünanlagen geschützt.
Die Größe dieser Gesamtanlage stellt eine enorme Herausforderung dar, der sich die Stadt mit vielen Beteiligten sowohl staatlicher als privater Institutionen stellt.



Sommer-Pflanzaktion der Bürgervereinigung - Sieben Beete neu bepflanzt (03.06.2007 / 20.11)
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Sommer-Pflanzaktion der Bürgervereinigung - Sieben Beete neu bepflanzt

Rodenkirchen - Für Dienstag, 23.05.2007, 9.00 Uhr hatte die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. (BVR) zu ihrer Sommer-Pflanzaktion auf der Hauptstraße vor dem Rathaus aufgerufen. Leider waren nur drei Mitglieder zwischen 70 und 81 Jahren dem Ruf gefolgt, auch Spenden flossen nur sehr spärlich. Löbliche Ausnahme: die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen und einige andere Geschäftsleute der Hauptstraße und des Rathausplatzes sowie einige ganz wenige private Spender.
Allgemeiner Tenor auch von Passanten: Die Stadt soll endlich ihre Aufgaben wahrnehmen und die anliegenden Geschäfte sollten ebenfalls mehr Engagement zeigen.
So haben drei BVR-Mitglieder, unterstützt durch die beiden schon pflanzbewährten Obdachlosen und vom Verein bezahlten Gärtnern, unter Leitung der Geschäftsführerin der Bürgervereinigung Rodenkirchen, Barbara Hienzsch, die von der Gärtnerei Jürgl zu Vorzugspreisen gelieferten Pflanzen eingesetzt, nicht ohne vorher gewaltige Mengen Unkraut entfernt zu haben.
Die Hauptstraße, zumindest in Höhe des Rathauses erstrahlt nunmehr in neuem rot-weißen Glanz und regt vielleicht doch die Stadt Köln und ihre Bürger an, sich stärker für ein gepflegtes, ansprechendes Aussehen unseres Stadtteils Rodenkirchen einzusetzen.
Insgesamt hat die Aktion mehrere hundert Euro gekostet, abgesehen von den Aufwendungen für die laufende Pflege der Beete und natürlich der Winterbepflanzung.
Hanspeter Hienzsch, Schatzmeister des Vereins: Auf Dauer kann die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. mit ihrem geringen Budget das nicht leisten, auch wenn es (hoffentlich) wieder einen Zuschuss der Bezirksverwaltung geben wird.


Matinée im Packschuppen: Tür und Tor zur Natur (31.05.2007 / 19.40)
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Matinée im Packschuppen: Tür und Tor zur Natur

Rodenkirchen – Am Sonntag, den 03. Juni 2007 findet wieder eine Matinée im Packschuppen statt. „Tür und Tor zur Natur“ ist eine audiovisuelle Hommage an die schönsten Landschaften Europas, seine Flora und Fauna.
Das Ganze wird konzipiert, arrangiert und live gespielt von Achim Kemper, dem Vogelflüsterer in Finkens Garten, mit dem Quartett Spätlese.
Veranstaltungsort ist der Packschuppen in Finkens Garten (Friedrich-Ebert-Str. 49, 50996 Köln-Rodenkirchen).
Ein weiterer Termin zum Vormerken ist der 17. Juni 2007. Dann findet der „Tag der offenen Tür“ in Finkens Garten statt.


Musikalische Früherziehung (31.05.2007 / 19.37)
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Musikalische Früherziehung

Neue Angebote der Rheinischen Musikschule in Rodenkirchen

Rodenkirchen - Musikalische Früherziehung für die ganz Kleinen bietet die Regionalschule Rodenkirchen der Rheinischen Musikschule Köln nach den Sommerferien. Angeboten werden ab August 2007 Plätze in den Kursen „Lied und Spiel – Musik für Minis ab zwei Jahren“ für Kinder und Eltern und „Musikalische Früherziehung ab vier Jahren“. Weitere Informationen gibt die Rheinische Musikschule unter der Rufnummer 0221 / 9514690.



„Schule in Bewegung“ – Projektwoche Grüngürtelschule (28.05.2007 / 21.56)
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„Schule in Bewegung“ – Projektwoche Grüngürtelschule

Rodenkirchen - Am 25. Mai 2007 ging an der Grüngürtelschule in Rodenkirchen die diesjährige Projektwoche zu Ende!
Erfreulicherweise konnten die vielen Besucher, Eltern, Freunde und Schüler der Schule, die zukünftigen Schulneulinge 2007/08 und viele Eltern und Kinder, die die Schule erstmalig kennen lernen wollten, den Präsentationstag bei Sonnenschein erleben!
Die Kinder der Grüngürtelschule hatten sich eine Woche lang in jahrgangsübergreifenden Gruppen mit dem Thema „Schule in Bewegung“ auseinander gesetzt und alle Besucher konnten sich davon überzeugen, dass Bewegung nicht nur SPORT heißt.
Zum Beispiel hatte sich die Gruppe „Keith Haring“ damit auseinander gesetzt, Bewegung nach den Bildern dieses Künstlers nach zu empfinden und in eigenen Werken umzusetzen.
Eine andere Gruppe, die ihr Projekt „Bewegliche Kunst“ nannte, hatte sich damit beschäftigt, wie sich Gegenstände, die eigentlich für den Sperrmüll gedacht waren, mit Leben und Bewegung füllen lassen, durch die Verbindung von Fantasie, Technik in funktionalen Objekten. Parallel dazu hatte sich eine Kindergruppe die abgegebenen fahruntüchtigen Fahrräder zu Seite gestellt. Sie wollten diese Räder teilweise noch mehr auseinander schrauben, um dann ganz neue Gestelle aus Draht kreieren zu können. Diese hängen jetzt, bunt angemalt in den Fensteröffnungen des Fahrradunterstellplatzes und werden schon von Weitem als hängende Außendeko erkannt. Im Zuge dieser Aktion erfuhr auch der Innenbereich, was seine Innenmalereien betrifft, farbliche Verbesserungen.



Flusswettfahrt streift Rodenkirchen (24.05.2007 / 13.35)
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Flusswettfahrt streift Rodenkirchen

Rodenkirchen - Am kommenden Pfingstwochenende findet die seit über 80 Jahren jährlich stattfindende längste Flusswettfahrt Europas "Die Rheinwoche" statt. Es ist eine ganz besondere Segelregatta mit eigenem Charakter und einzigartigem Charme. Über 120 Jollen und Yachten segeln durch das Rheintal, vorbei an einer einmaligen Kulturlandschaft, Schlössern, Weinbergen, eleganten Villen und natürlich auch an beschaulichen Örtchen und bedeutenden Städten. Veranstaltet wird die Rheinwoche von der Regattagemeinschaft Rhein (RGM), einem Zusammenschluss der Yachtclubs entlang des Rheins. Für die nötige Sicherheit sorgen neben der Wasserschutzpolizei, zahlreiche Helfer von DLRG und den anliegenden Vereinen, die die Segler auf ihrer Fahrt begleiten. Die ehrenamtliche Organisation wird durch viele freiwillige Helfer, Partner aus Politik und Gesellschaft und vor allem durch Sponsoren ermöglicht.

Die diesjährige Strecke führt vom "Deutschen Eck" in Koblenz bis nach Hitdorf am Niederrhein. Der Start ist am Samstag, den 26. Juni 2007 an der Moselmündung bei Koblenz am Rhein. Dort werden sich um 10.00 Uhr moderne Regattayachten und --jollen, wie die Starboote, H-Boote, Soling, Laser, Zugvögel und auch zahlreiche Traditionsschiffe wie die 30er Schärenkreuzer, Piraten, Drachen und viele andere sich auf die "kleine Rheinreise machen". Das Begleitschiff "MS Siebengebirge" ist für Segler und Zuschauer das schwimmende Zuhause, Restaurant, Bar, Hotel und der abendliche Treffpunkt der Segler.

Die 114 km lange Etappe findet wie folgt statt:

- Samstag 26. Mai 2007: Koblenz -- Brohl -- Oberwinter

- Sonntag 27. Mai 2007: Oberwinter -- Mondorf -- Porz

- Montag 28. Mai 2007: Porz -- Hitdorf

Gesegelt wird um Ehren-, Tages-, Abschnitts-, Gesamt-, Wander- und
Sonderpreise und natürlich um das "Blaue Band vom Rhein."

Die Rheinwoche ist jedes Jahr anders, da die Strecke, der Wind und das Wetter wechseln. Viele Segler sind seit Jahren dabei, andere gehen zum ersten Mal an den Start. "Tolles Gefühl in einem Feld von über 120 Schiffen zu segeln, wunderschön, spannend und immer mit garantiert hohem Erlebniswert." so ein Teilnehmer im Vorjahr.


Rhododendron blühen im Forstbotanischen Garten (16.05.2007 / 22.32)
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Rhododendron blühen im Forstbotanischen Garten

Rodenkirchen – Am Samstag, den 19. Mai 2007 findet wieder eine Führung im Forstbotanischen Garten (Schillingsrotter Straße, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt. Dort blühen jetzt unzählige Rhododendron-Sträucher in den vielfältigsten Farben. In der Rhododendronschlucht, dem Zentrum des Forstbotanischen Gartens, ist diese Blütenpracht besonders eindrucksvoll zu beobachten. Hier wachsen seltene Arten aus China und dem Himalaja. Bei der Führung werden die schönsten Stellen der Rhododendronblüte gezeigt und Tipps für die Pflanzung und Pflege im eigenen Garten gegeben.
Die Führung beginnt um 15 Uhr, Treffpunkt ist der Pilz im Zentrum des Garten. Die
Führung und der Eintritt sind frei! Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Hund nicht mit in den Forstbotanischen Garten nehmen dürfen.


Mehrheit im Rat für Bürgerbäder (16.05.2007 / 22.28)
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Mehrheit im Rat für Bürgerbäder

Mit den Stimmen von SPD, Grünen unter mithilfe der Linksfraktion wurde am Dienstag im Rat das neue Bäder-Konzept beschlossen. Vereine haben nun die Chance, die Trägerschaft zu übernehmen und innerhalb eines Jahres Betriebskonzepte zu entwickeln. Die KölnBäder GmbH soll die Bäder betriebsbereit halten und die notwendigen Reparaturen durchführen. Der Erweiterungsbau in Zollstock, sowie der Neubau des Hallenbades im Stadionbad, wird vorerst auf Eis gelegt. 2010 wird das Konzept der Bürgerbäder dann bewertet. Kommt man zu einem positiven Ergebnis, werden die Bäder saniert. Der Initiativkreis „Erhaltet das Hallenbad Rodenkirchen“ hatte schon im Vorfeld der Sitzung dem Oberbürgermeister Fritz Schramma und den Ratsfraktionen mitgeteilt, das man unter bestimmten Voraussetzungen bereit wäre, das Schwimmbad als Bürgerbad weiter zu betreiben.


Bürgerverein will Rodenkirchener Hallenbad weiter führen (12.05.2007 / 10.18)
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Bürgerverein will Rodenkirchener Hallenbad weiter führen

Rodenkirchen – In der kommenden Woche steht im Kölner Rat wieder einmal das Thema Hallenbadschließung auf der Tagesordnung. Am 15. Mai 2007 will der Rat der Stadt Köln noch einmal über die Zukunft der Bäder beraten. In Rodenkirchen hat man sich in den letzten Wochen Gedanken gemacht, wie man das Bad auf eigene Faust weiter betreiben kann. Der Initiativkreis „Erhaltet das Hallenbad Rodenkirchen“ hat dem Oberbürgermeister Fritz Schramma und den Ratsfraktionen mitgeteilt, das man unter bestimmten Voraussetztungen bereit sei, das Schwimmbad als Bürgerbad weiter zu betreiben. Man werde einen gemeinnützigen Verein gründen, der den Badebetrieb als private Trägerschaft übernehmen soll. Im Gegenzug soll die Stadt das Bad sanieren und man verlangt einen Betriebskostenzuschusses, der die heute anfallende Verlustdeckung allerdings nicht überschreiten soll. Der Initiativkreis „Erhaltet das Hallenbad Rodenkirchen“ ist sich sicher, mit dieser Lösung den vielen Vereinen, Schulen und Bürgern auch in Zukunft ein attraktives Schwimmangebot bieten zu können.


Silvana Koch-Mehrin zu Gast in Rodenkirchen (09.05.2007 / 16.48)
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Silvana Koch-Mehrin zu Gast in Rodenkirchen

Rodenkirchen - Zum diesjährigen Spargelessen des FDP-Ortsverbandes Süd/Rodenkirchen am kommenden Freitag, 11.05.2007, 19.30 Uhr, kann Ortsvorsitzender Dietmar Repgen einen besonderen Gast begrüßen: Dr. Silvana Koch-Mehrin, MdEP, wird im Restaurant des Hotels Begardenhof ein „Heimspiel“ haben, da sie aus Köln-Weiß stammt und hier aufgewachsen und zur Schule gegangen ist. Ihre Eltern leben heute noch hier, so dass die Europaabgeordnete sich auf bekanntem Terrain bewegt.
Das Spargelessen des FDP-Ortsverbandes im Kölner Süden, der den gesamten Stadtbezirk 2 umfasst, findet nun zum vierten Mal in Folge statt. 2004 war der damalige FDP-Bürgermeister Manfred Wolf, 2005 der jetzige Innenminister Dr. Ingo Wolf und im vergangenen Jahr FDP-Landtagsfraktionschef Dr. Gerhard Papke zu Gast.
Repgen freut sich, dass es auch diesmal wieder gelungen ist, einen interessanten Ehrengast in der Mitte der Liberalen begrüßen zu können „Wir freuen uns auf Silvana Koch-Mehrin und einen schönen Abend mit geselliger Note. Inzwischen können wir nicht ohne Stolz sagen, dass das Spargelessen zur Tradition geworden ist!“.

Koch-Mehrin wird am Abend auch ihr neues Buch „Schwestern - Streitschrift für einen neuen Feminismus“ dem liberalen Publikum vorstellen. Die Rodenkirchener Buchhandlung Köhl wird mit einem Büchertisch anwesend sein, so dass die Möglichkeit besteht, das Buch käuflich zu erwerben und bei dieser Gelegenheit auch von der Autorin persönlich signieren zu lassen.



Lehrerdelegation zu Gast an der Gesamtschule (08.05.2007 / 09.48)
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Lehrerdelegation zu Gast an der Gesamtschule

Rodenkirchen - Am 4. Mai 2007 erhielt die Gesamtschule Rodenkirchen Besuch von elf ausländischen Deutschlehrerinnen und einem Deutschlehrer. Sie kamen aus den unterschiedlichsten Ländern; vertreten waren Brasilien, Chile, Kasachstan, Madagaskar, Russland, Taiwan, Ukraine und Ungarn.
Durch Unterrichtsbesuche und Gespräche mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und der Schulleitung gewannen die Gäste einen ersten Eindruck vom deutschen Schulsystem, speziell von den Möglichkeiten einer Gesamtschule. Die Gruppe war voll des Lobes über die vielen positiven Aspekte, die sie an diesem Tag kennen gelernt haben.
Die Delegation hielt sich zwei Wochen lang in Köln auf. Hergestellt wurde der Kontakt zur Gesamtschule Rodenkirchen über das
Goethe-Institut in München.

Der Hund und sein „Geschäft“ (07.05.2007 / 11.33)
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Der Hund und sein „Geschäft“

Ordnungsamt gibt neues Info-Faltblatt zu den „teuren Hinterlassenschaften“ heraus

Viele Hundebesitzer fragen sich, wo ihr Hund unterwegs sein „Geschäft“ machen kann. Wo ist es erlaubt, wo ist es generell verboten, wie entferne ich den Hundehaufen am einfachsten, welche Bußgelder erwarten mich, wenn ich den Hundedreck liegen lasse? Das Amt für öffentliche Ordnung hat festgestellt, dass sich, abgesehen von den rücksichtslosen „Tierfreunden“, viele Hundehalter oftmals auch aus Unkenntnis falsch verhalten.

Die Stadt Köln hat unter dem Titel „Teure Hinterlassenschaften“ in einer Neuauflage ein Faltblatt mit Tipps und Hinweisen zu diesem Thema herausgegeben. Die Infoblätter werden von den Mitarbeitern im Außendienst des Ordnungsamtes gezielt an Hundehalter ausgehändigt. Außerdem fügt die Stadt sie den Bescheiden über die Hundesteuer bei und sie werden zur Auslage den Hundeschulen, Tierhandlungen, Tierheimen und Tierschutzvereinen zur Verfügung gestellt. Auch im Bürgerladen der Stadt Köln am Rathaus liegen die Faltblätter zur Mitnahme aus.

In der Info-Schrift erfährt der Hundehalter, dass er die Hinterlassenschaften seines Tieres immer und nahezu überall entfernen muss. Dies gilt auch für Wiesen, ausgewiesene Hundefreilaufflächen und die Seitenstreifen, Rinnsteine, der Straßen, egal ob der Untergrund begrünt, sandig oder befestigt ist. Die einzige Ausnahme gilt für Flächen, die dicht mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind, dort darf der Hundekot liegen bleiben.

Lässt der Halter den Haufen seines Tieres auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen oder sonstigen öffentlichen Flächen liegen, wird er für die Verunreinigung zur Kasse gebeten. Der Ordnungsdienst verlangt dann je nach Örtlichkeit, zum Beispiel ob Straße oder Kinderspielplatz, Bußgelder zwischen 35 und 250 Euro. Dabei ist die Entfernung des Haufens so einfach: Mit einem Hundekotbeutel oder einer Plastiktüte, die über den Kot gestülpt wird, kann der Haufen aufgenommen werden, die Tüte wird verknotet und dann in den nächsten Abfallbehälter geworfen. Damit wäre das Problem erledigt.

Weitere Informationen zu allen Hundefragen gibt es in unserer Rubrik „Bürger-Service - Rund ums Tier“. Dort sind auch die Pläne für die Hundefreilaufflächen in den Stadtbezirken abrufbar. Die Pläne können auch in den Bezirksrathäusern eingesehen werden. Die Neuauflage des Faltblatts „Teure Hinterlassenschaften“ ist mit freundlicher Unterstützung der Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH & Co. KG, des Vereins City-Marketing Köln und der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Ehrenfeld eG zustande gekommen.

Wanderung durch den Weißer Rheinbogen (01.05.2007 / 08.20)
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Wanderung durch den Weißer Rheinbogen

Grünverwaltung informiert über die Entwicklung von Wald und Landschaft

Rodenkirchen/Weiß - Eine Wanderung durch den Weißer Rheinbogen bietet das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen am Samstag, 5. Mai 2007, ab 10 Uhr an. Markus Bouwman informiert bei einer rund zweistündigen Erkundung über die dortige Landschafts- und Waldentwicklung. Er gibt Einblicke in die Ökologie des Auenwaldes und seine artenreiche Biotope.
Der früher rein landwirtschaftlich geprägte Weißer Rheinbogen hat sich seit 1960 infolge von großflächigen Aufforstungen zu einer strukturreichen Landschaft gewandelt. Geprägt wird das Gebiet zwischen den Stadtteilen Rodenkirchen und Weiß durch einen in Köln einzigartigen Auenwald. Dieser dient dem Trinkwasserschutz und der Erholung, außerdem ist er wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere.
Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenlos, eine Voranmeldung nicht erforderlich festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung einplanen. Treffpunkt ist der Wendehammer am Ende der Uferstraße in Köln-Rodenkirchen.



Kölner Pegel nähert sich der 2-Meter Marke (27.04.2007 / 17.04)
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Kölner Pegel nähert sich der 2-Meter Marke

Köln - Der Wasserstand am Kölner Rheinpegel wird am Wochenende vermutlich unter die Zwei-Meter-Marke fallen. Am 29. September 2003 um 8:00 Uhr morgens erreichte der Rhein am Pegel Köln mit 0,80 m ein
Rekordtief und stellte damit das bisherige Rekordtief am Pegel Köln von 1947 ein. Der jährliche Durchschnittswasserstand beträgt in Köln 3,48 Meter. Am Freitagmorgen wurden am Köln Pegel noch 2,11 Meter gemessen. Die fallende Tendenz halte voraussichtlich bis zum Wochenbeginn weiter an. Im Gegensatz zum Hochwasser gibt es bei niedrigen Wasserständen keine Fahrverbote. Die Wasserschutzpolizei betont, das die Bootsführer allein für die Sicherheit ihrer Fahrt verantwortlich sind.



Sportausschuss - Kein Beschluss zum Hallenbad (25.04.2007 / 18.02)
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Sportausschuss - Kein Beschluss zum Hallenbad

Köln - Bei der gestrigen Sitzung des Sportausschusses wurde wie erwartet kein Beschluss zum Thema Hallenbad Rodenkirchen gefasst. Allerdings brachte die Verwaltung neue Zahlen ins Spiel: das zusätzliche 25-Meter-Becken, das in Zollstock entstehen soll reiche nicht aus, um den Wegfall des Rodenkirchener Bads aufzufangen. Zusätzlich würde ein Lehrschwimmbecken benötigt, das in den bisherigen Kosten noch nicht berücksichtigt wurde. Jetzt werden die Zahlen also wieder neu gedreht und verdreht, eine Entscheidung soll nun im Rat der Stadt Köln im Mai fallen.

Kölner rennen für ihr Veedelsglück (23.04.2007 / 20.17)
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Kölner rennen für ihr Veedelsglück

Gilden Kölsch macht den Kölnern Beine: Für die gute Sache zum Marathon!

Zu einem Spendenmarathon der besonderen Art ruft die Gilden Kölsch Brauerei auf. Der 11. Ford Köln Marathon wird zugleich Höhepunkt und Zieleinlauf der langfristig angelegten Hilfsaktion von Gilden. Wieder einmal führt der jährliche Stadtlauf seine Teilnehmer am 7. Oktober quer durch die viel gerühmten Kölner Veedel. Aber auch im schönsten Veedel gibt es Menschen und Orte, die unsere Unterstützung brauchen. Sei es der Spielplatz, der schon bessere Zeiten gesehen hat, der Fußgängerüberweg, der nicht behindertengerecht ist, der Bolzplatz, der kein Spiel mehr übersteht oder das Altersheim, das eine gründliche Renovierung braucht.
Nun können die Kölner wieder einmal unter Beweis stellen, dass sie ihre Nachbarn nicht im Stich lassen! Wer mit offenen Augen durch sein Veedel geht, stellt schnell fest, wo Not am Mann ist. Auf der Internetseite www.veedelsglueck.de sind alle Kölner Bürger aufgerufen, das Hilfsprojekt ihrer Wahl zu präsentieren und vorzustellen. Auf der gleichen Homepage kann anschließend fleißig gevotet werden.
Unter den vorgestellten Projekten werden so für jedes Veedel die auserkoren, die besonders unterstützenswert sind. Und schon kann das Geld der Spendenfreudigen auf das eigens eingerichtete Spendenkonto fließen! So kann jeder Kölner ganz einfach seinem Veedel helfen.
Das Projekt „Veedelsglück“ bringt die Kölner aber auch ganz konkret auf Trab! Jedes der ausgewählten Veedels-Projekte darf beim 11. Ford Köln Marathon ein Laufteam mit ins Rennen schicken. Dann zeigt sich, wer wirklich einen langen Atem für die gute Sache hat! Die drei schnellsten Veedel-Teams werden für ihr besonderes Engagement mit einer dicken Extraprämie für ihr Projekt belohnt. Das Gewinnerteam erläuft sich satte 15.000 Euro für sein Veedel, dem Zweitplatzierten winken 10.000 Euro und für die Dritten gibt es immerhin 5.000 Euro für die gute Sache!


Spätzieher und Brutvögel (19.04.2007 / 20.04)
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Spätzieher und Brutvögel

Rodenkirchen - Achim Kemper vom Naturschutzbund Köln e.V. führt zum zweiten Mal in diesem Jahr auf einer Vogelstimmen-Wanderung durch Finkens Garten in Rodenkirchen. Der Naturerlebnisgarten ist ein Trittstein- und Brutbiotop, in dem mehr als 130 Vogelarten leben. Die Führung steht unter dem Thema „Spätzieher und Brutvögel“. Kempers Fähigkeiten und Kenntnisse haben ihm den Ruf eingebracht, er sei jemand, „der mit den Vögeln spricht“. Treffpunkt ist am Eingangstor Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Str. 49 in Rodenkirchen um 6 Uhr.


Erreichbarkeit der Redaktion (19.04.2007 / 20.03)
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Erreichbarkeit der Redaktion

Hinweis in eigener Sache: Am Freitag, den 20.04.2007 wird durch eine Systemumstellung bzw. Erweiterung unsere Online-Redaktion weder per Email noch über die normalen Festnetznummern erreichbar sein. Unsere Internetseiten können Sie wie gewohnt rund um die Uhr abrufen. In besonders dringenden Fällen erreichen Sie uns unter der
Mobilnummer 0177 542 00 95

Die Grillsaison im Rodenkirchener Biotop ist eröffnet (16.04.2007 / 12.39)
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Die Grillsaison im Rodenkirchener Biotop ist eröffnet

Neue Grillsaison, alte Probleme - Gefahr für spielende Kinder

Rodenkirchen - Die sommerlichen Temperaturen haben am vergangenen Wochenende hunderte Kölner an den Rhein gelockt. Und wieder bot sich den Spaziergängern und Joggern am darauf folgendem Tag ein Bild, das Brechreiz verursacht. Unzählige Tüten mit Essensresten, Verpackungen ja sogar einige Grills sind zu bestaunen. Immerhin hatten es wohl einige Personen geschafft den Müll in Tüten zu verpacken, doch offensichtlich reichte die Kraft nicht mehr, die Tüten in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter an der Uferstraße zu transportieren. Die Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln sorgen zwar für einen relativ zügigen Abtransport der gesammelten Müllberge im Bereich der Abfallbehälter in Rheinnähe. Doch bleibt die Reinigung des Uferbereichs Freiwilligen vorbehalten. Streng nach dem Motto „Irgend jemand wird es schon wegräumen“ ist das zuletzt so beschützte Biotop durchsät mit Müllbergen. Eine besondere Gefahr für spielende Kinder sind die unzähligen zerschlagenen Flaschen, die im gesamten Uferbereich verteilt liegen.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Them? Haben Sie Lösungsvorschläge? Senden Sie eine Email an redaktion@rodenkirchen.de



Bergungsarbeiten dauern an - 21 Container geborgen (29.03.2007 / 15.47)
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Bergungsarbeiten dauern an - 21 Container geborgen

Hochwasserschutzgemeinschaft sieht ihre Bendenken zum Godorfer Hafen bestätigt

Rodenkirchen - Nach der Havarie des Frachters Excelsior am vergangenen Sonntag dauern die Bergungsarbeiten der über Bord gegangenen Container weiter an. Die Strömung hat offenbar einige Container unter Wasser weiter Richtung Norden gedrückt. Nach ihnen wird jetzt wieder mit Peilschiffen gesucht. Gestern zur Mittagszeit wurde direkt am Rodenkirchener Ufer in Höhe Barbarastraße ein Container aus dem Wasser geborgen. Viel Geschick und Feingefühl musste die Besatzung des Kranschiffes „Duisburg“ an den Tag legen, um den beschädigten Container zu bergen. Eine gute Stunde dauerte das Schauspiel, viele Schaulustige verfolgten die Aktion.
In der Havarie der Excelsior und das damit verbundene Container-Chaos sieht die Hochwasserschutzgemeinschaft ein passendes Beispiel dafür was passieren könnte, wenn im geplanten Godorfer Hafen das Hochwasser zuschlägt. Die dort gestapelten Container wären einem extremen Hochwasser ungeschützt ausgesetzt. Niemand kann garantieren, daß diese nicht zu Hunderten losgerissen werden und unterstrom Schäden anrichten, ja sogar Hochwasserschutzwände zum Einbrechen bringen, so die Hochwasserschutzgemeinschaft. Man erinnert daran, das entsprechende Einwendungen im Genehmigungsverfahren von der Bezirksregierung Köln unbeachtet geblieben sind. Im Gegenteil: Der Regierungspräsident hat den Betreibern ausdrücklich gestattet, die Container bei Hochwasser im Gefahrenbereich stehen zu lassen. Vielleicht eine Warnung zur richtigen Zeit?

Alle Bilder der Bergungsaktion unter WebTV oder in unseren Fotolines.


Beeindruckende Demonstration für das Rodenkirchener Hallenbad (27.03.2007 / 21.09)
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Beeindruckende Demonstration für das Rodenkirchener Hallenbad

Mehr als 400 Rodenkirchener hatten sich heute zum Kölner Rathaus aufgemacht, um für den Erhalt des Rodenkirchener Hallenbades zu demonstrieren. Das Aktionsbündnis Köln-Süd hatte zur Demo aufgerufen, um den Ratspolitikern vor ihrer Sitzung noch einmal Nahe zu bringen, was die betroffenen Bürger von den Schließungsplänen halten. Dem Aktionsbündnis gehören mittlerweile 33 Vereine und Gruppen an. Lautstark machten die Schwimmer ihrem Unmut Luft. Doch schon vor der Sitzung konnte man davon ausgehen, das heute Abend keine Entscheidung fallen wird.



Wassereinbruch bei der Excelsior löste Unglück aus (27.03.2007 / 21.07)
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Wassereinbruch bei der Excelsior löste Unglück aus

Tag zwei nach dem Schiffsunglück auf dem Rhein im Weißerbogen. Seit den Mittagsstunden sind Fachleute mit Spezialkränen im Einsatz und haben mit den Bergungsarbeiten begonnen. Die Kranschiffe aus den Niederlanden sollen die
versunkenen Container an die Wasseroberfläche holen. Begonnen wurde mit den Arbeiten in Zündorf und in Porz. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, gibt es Augenzeugen die berichten das die Excelsior bereits seit Koblenz mit einer gewissen Schieflage zu kämpfen hatte. Die Ursache für die Schieflage scheint jetzt auch gefunden. Wie bereits in unserer ersten Meldung am Sonntag berichtet, scheint Wassereinbruch in der Vorpiek die Katastrophe ausgelöst zu haben. Jetzt sind Sachverständige damit beschäftigt, den genauen Unglückshergang zu klären. Über die Dauer der Bergungsarbeiten mochte heute niemand eine Prognose abgeben.


Schifffahrt auf dem Rhein weiter gesperrt (26.03.2007 / 19.59)
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Schifffahrt auf dem Rhein weiter gesperrt

Voraussichtlich bis Freitag bleibt die Schifffahrt auf dem Rhein nach Auskunft des Wasser- und Schifffahrtsamtes Köln gesperrt. Zwei Bergungsunternehmen sind durch die Schiffsversicherung mit der Bergung der Container beauftragt worden. Drei Peilschiffe sind auf der Suche nach den restlichen Containern, drei sind bereits in der Nähe des Schiffes gefunden worden.
In drei der über Bord gegangenen Stückgutcontainer befand sich Gefahrgut in Fässern. Zwei dieser Container befinden sich in Landnähe und es konnte bislang kein Produktaustritt festgestellt werden. Der dritte Container zählt zu den bislang noch nicht aufgefundenen. Es handelt sich um 6t eines Stoffes, der als Gerbmittel Verwendung findet.
Das erste Bergungsschiff wir in den Abendstunden erwartet. Morgen sollen dann zunächst die beiden durch die Feuerwehr gesicherten Gefahrgutcontainer geborgen werden. Anschließend werden die im Fahrwasser liegenden Container und im letzten Schritt die in Ufernähe liegenden geborgen. Von der Schifffahrtssperre sind inzwischen mehr als 100 Fahrzeuge betroffen. Viele Binnenschiffer verhalten sich sehr professionell und fahren nicht mehr bis Köln, sondern suchen sich vorher geeignete Liegeplätze.



Containerschiff verliert 31 Container (25.03.2007 / 20.03)
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Containerschiff verliert 31 Container, Schifffahrt auf dem Rhein gesperrt


Heute Mittag, gegen 14:30 Uhr, verlor das Stromabwärts fahrende Containerschiff „Excelsior“ nach einem Wassereinbruch in der Vorpiek einige Container. Der Schiffsführer drehte daraufhin sein Fahrzeug zu Berg, um vor Anker gehen zu können. Dabei fielen weitere Container, insgesamt 31, von Bord. Die Wasserschutzpolizei sperrte die Schifffahrt zunächst zwischen Rhein-km 675 bis 678, wegen der Gefahr für die Schifffahrt durch die treibenden Container. Die Sperre ist zwischenzeitlich bis km 695 ausgedehnt. Zur Zeit sind die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasser- und Schifffahrtsamt und Polizei dabei, die Container zu sichern bzw. zu bergen. Insgesamt hatte das Schiff 70 Container geladen. Die Bergung wird vermutlich noch Tage dauern. Wie lange die Sperrung des Rheins dauern wird, steht zur Zeit noch nicht fest.



Das Schwimmbad-Roulett dreht sich wieder (19.03.2007 / 14.36)
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Das Schwimmbad-Roulett dreht sich wieder

Bürger und Vereine machen Mobil - Demo am 27.03.07

Wie der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner heutigen Ausgabe berichtet, gibt es wieder Bewegung im Schwimmbadstreit. Oberbürgermeister Fritz Schramma hat die Zuständigkeit für dieses Thema seinem Stadtkämmerer, Peter Michael Soénius (CDU) entzogen und sie an die Schul- und Sportdezernentin Agnes Klein (SPD) übertragen. Sie soll die schul- und sportpolitischen Folgen der Bäderschließung aufzeigen. Dezernentin Agnes Klein kann sich, genau wie die SPD, vorstellen, dass das Bad von einem Bürgerverein geführt wird. Die CDU dagegen will das Rodenkirchener Hallenbad unter der Führung der Stadtwerke erhalten und sogar attraktivieren.

Unbeeindruckt von den politischen Plänkeleien im Rat, planen Vereine und Bürger die Generalmobilmachung. Am 27.03.07 ist eine Demonstration vor dem Historischen Rathaus in Köln geplant. Mit einem Bustransfer möchte man so viele Teilnehmer wie möglich zum Rathaus bringen. Der Bustransfer startet um 14.10 Uhr am Hallenbad in Rodenkirchen. An der anschließenden Ratssitzung können interessierte Bürger teilnehmen. Da nur ein begrenztes Kartenkontingent vorhanden ist, müssen Kartenreservierungen unbedingt rechtzeitig bis 23.3.2007 bei Marlene Januszewski 02236/62016 und Dieter Maretzky 02236/62293 angemeldet werden.

Für die Bezirksbürgermeisterin Frau Monika Roß-Belkner ist klar, dass ein ortsnahes Schwimmangebot auch in Zukunft gewährleistet sein muss. Das Schwimmbad in Rodenkirchen muss, insbesondere für unsere Kinder, für das Schul- und Vereinsschwimmen und für unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen erhalten bleiben. Das Rodenkirchener Schwimmbad zählt zu einer Einrichtung der städtischen Daseinsfürsorge und muss für die 60.000 Einwohner im Kölner Süden unter allen Umständen gesichert werden, zumal der Stadtbezirk auch in Zukunft Zuzugsgebiet für viele junge Familien mit Kindern ist, so Frau Monika Roß-Belkner. Die Bezirksvertreter hatten auf der letzten Sitzung einstimmig für den Erhalt des Hallenbades gestimmt.
Auch die Bevölkerung ist empört, Indiz hierfür sind die bereits gesammelten Unterschriften. Ende der vergangenen Woche waren es gut 10.000. Gesammelt wird noch bis zum 26.03.07. Leser, die die Unterschriftenaktion unterstützen möchten haben auf unserer Startseite die Möglichkeit sich eine Liste auszudrucken.



Küchenbrand am Maternusplatz (19.03.2007 / 09.23)
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Küchenbrand am Maternusplatz

Rodenkirchen - Zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus mußte die Feuerwehr in der Nacht zum Montag gegen 4.00 Uhr ausrücken. In dem Wohn- und Geschäftshaus auf dem Maternusplatz war in der zweiten Etage ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr brachte zuerst die Anwohner in Sicherheit. Den Brand in der Küche hatte sie dann schnell gelöscht. Durch die starke Rauchentwicklung ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Zur Brandursche konnte die Feuerwehr noch keine Angaben machen.

3. Platz beim JAVA STARS - Sun Microsystems Award (17.03.2007 / 09.36)
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3. Platz beim "JAVA STARS - Sun Microsystems Award"

Rodenkirchen - Im Jahr 2006 wurde zum dritten Mal der "JAVA STARS 2006 - Sun Microsystems Award" vergeben. Beim Schul-Wettbewerb für junge Programmiertalente, der als Gemeinschaftsprojekt der Sun Microsystems GmbH und der Stiftung Partner für Schule NRW in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet wird, gilt es für die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, ihre Kreativität im Umgang mit der modernen Programmiersprache Java unter Beweis zu stellen. Beim "JAVA STARS - Sun Microsystems Award" entwickeln Schülerinnen und Schüler pfiffige, klar und überschaubar strukturierte Programme, die für den Einsatz in Schule und Unterricht geeignet sind.
Rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten ihre Programme eingereicht. Die Bandbreite der eingereichten Themen war auch 2006 sehr hoch. Eine Jury des Java-Programmierwettbewerbs wählte das "Team Rodenkirchen" mit Katharina Fischer und Florian Hilgenhöner unter die besten 10 Teams, die am 12. März 2007 ins Schulministerium in Düsseldorf zur Präsentation eingeladen wurden. Beide besuchen die Jahrgangsstufe 13 der Gesamtschule Rodenkirchen. Erstmalig wurde der endgültige Sieger in NRW und Niedersachsen erst am Tage der Preisverleihung nach einer Präsentation bestimmt.
Angeregt durch ihren Fachlehrer Richard Kröger entwickelten Katharina Fischer und Florian Hilgenhöner das Computerprogramm "JavaStars Networks" zur Simulation von Computernetzwerken auf einem einzigen Rechner. Im Informatikunterricht der 12. Klasse lernten alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Grundzüge der Client-Server Programmierung unter Java kennen. Über die Socket-Schnittstelle ist ein Datenaustausch zwischen verschiedenen Rechnern per Internet möglich. Im Unterricht wurde damit ein einfaches Chat-System entwickelt. Diese Unterrichtsreihe brachten Katharina Fischer und Florian Hilgenhöner auf die Idee, für die Programmierung im Netzwerk eine eigene Oberfläche zu entwickeln. In dieser Entwicklungsumgebung können Programmmodule kontrolliert getestet werden. Es kann aber nicht nur simuliert werden. Auch eine reale Verbindung mit anderen Computern ist in dieser Umgebung möglich. Die beiden Gesamtschüler hatten bei ihrem Projekt viel Spaß und haben eine sehr komplexe Aufgabe mit Bravour gelöst. Die umfangreiche und fleißige Arbeit hat sich gelohnt. Die Rodenkirchener Gesamtschüler landeten, nachdem sie im vergangenen Jahr nicht den Sprung aufs Treppchen schafften, in diesem Jahr auf dem 3. Platz. Hans Wieser, Leiter Industriemarketing von Sun Microsystems Deutschland, und Ulrich Heinemann vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW ehrten das Programmierteam der Gesamtschule. Der dritte Preis für Katharina Fischer, Florian Hilgenhöner und Informatiklehrer Richard Kröger ist verbunden mit der Teilnahme an einem dreitägigen Java-Aufbaukurs im ZDGV Trainingszentrum Darmstadt inklusive Reise- und Übernachtungskosten.



Bagger beschädigt Gasleitung (15.03.2007 / 19.09)
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Bagger beschädigt Gasleitung

Rodenkirchen – Am Vormittag hat ein Baggerführer bei Bauarbeiten eine Gasleitung beschädigt. Auf der Maternusstraße, auf Höhe der neuen Tiefgarage, strömten erhebliche Mengen Gas aus. Polizei und Feuerwehr sperrten den Unfallort großräumig ab. Die GEW konnte die betroffene Leitung schnell abschiebern, so das nach einer dreiviertel Stunde die Maternusstraße wieder frei gegeben werden konnte.


Lebendiger Geschichtsunterricht (11.03.2007 / 08.26)
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Lebendiger Geschichtsunterricht

Lesung der Autorin Trude Pisani-Neumann

Kinderlandverschickung - das klingt nach Ferien und Erholung. Wenn man aber den vollständigen Titel des Buches von Trude Pisani Neumann liest: "Verschickt - Kölner Kinderlandverschickung in der Nazi-Zeit", so ahnt man, dass diese Reisen während des Zweiten Weltkrieges nicht dem Vergnügen dienten.
Trude Pisani-Neumann war eins von vielen Kölner Kindern, das als kleines Mädchen aus dem vom Luftkrieg bedrohten Köln "in Sicherheit" gebracht wurde.
Vor drei Klassen des 10. Jahrgangs der Gesamtschule Rodenkirchen las die Autorin am 7. März 2007 in der Schulbibliothek aus ihrem Buch, in dem sie die zum Teil traumatischen Erinnerungen vieler "landverschickter" Kinder aus Köln gesammelt hat. Neben anrührenden Szenen aus ihrem 10 Monate dauernden Aufenthalt in Ostpreußen wurden auch Heimweh und Einsamkeit der damals Achtjährigen deutlich. Am 8. März wiederholte Trude Pisani-Neumann ihre Lesung vor dem 13. Jahrgang. Aufmerksam und interessiert verfolgten die Jugendlichen die Berichte aus dieser Zeit. So erfuhren sie viel über ein Kapitel deutscher Geschichte, das den meisten vorher nicht bekannt war. Sie nutzten die Gelegenheit Fragen zu stellen und so von einer Zeitzeugin zu erfahren, wie es "damals wirklich war". So wurde Geschichtsunterricht lebendig und anschaulich.



Zwangspause unter dem Maternusplatz (08.03.2007 / 13.57)
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Zwangspause unter dem Maternusplatz

Rodenkirchen - Das Hochwasser der letzten Tage hat auch den Grundwasserspiegel ansteigen lassen. Die Folge, die Baugrube am Maternussplatz steht voll Wasser, ebenso das bereits fertig gestellte Untergeschoß der Tiefgarage aus dem ersten Bauabschnitt. Wann die Arbeiten wieder aufgenommen werden können, hängt davon ab, wie schnell der Rhein und damit auch der Grundwasserspiegel wieder sinkt.

Vogelstimmen-Wanderung in Finkens Garten (06.03.2007 / 19.45)
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Vogelstimmen-Wanderung in Finkens Garten

Thema der ersten Führung sind „Letzte Wintergäste und erste Rückkehrer“

Achim Kemper vom Naturschutzbund Köln e.V. führt am Sonntag, 11. März 2007, um 7 Uhr zum ersten Mal in diesem Jahr auf einer Vogelstimmen-Wanderung durch Finkens Garten in Rodenkirchen. Der Naturerlebnisgarten der Stadt Köln ist ein Trittstein- und Brutbiotop, in dem mehr als 130 Vogelarten leben. Die Führung steht unter dem Thema „Letzte Wintergäste und erste Rückkehrer“. Kempers Fähigkeiten und Kenntnisse haben ihm den Ruf eingebracht, er sei jemand, „der mit den Vögeln spricht“.
Treffpunkt für die Vogelstimmen-Wanderung ist das Eingangstor von Finkens Garten, Friedrich-Ebert-Straße 49, Köln-Rodenkirchen.

Die nächsten Termine:

Sonntag, 22. April 2007, 6 Uhr „Spätzieher und Brutvögel“

Sonntag, 6. Mai 2007, 6 Uhr „Sing- und Brutvögel“



Maximalwasserstand dieser Hochwasserwelle lag bei 7,48m (05.03.2007 / 08.04)
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Maximalwasserstand dieser Hochwasserwelle lag bei 7,48m

Der Maximalwasserstand dieser Hochwasserwelle wurde heute um 6:38 Uhr mit 7,48m Kölner Pegel erreicht! Heute wird sich der Wasserstand am Kölner Pegel nur wenig verändern und erst am Nachmittag langsam fallen! Die dann fallende Tendenz wird voraussichtlich bis mindestens Mitte der Woche anhalten.

Der Rhein steigt und der Spaß offensichtlich auch (03.03.2007 / 17.40)
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Der Rhein steigt und der Spaß offensichtlich auch

Rodenkirchen – Der Rheinpegel steigt zwei bis drei Zentimeter in der Stunde. Die Hochwasserschutzzentrale rechnet Sonntagfrüh mit einem Wasserstand von 7,15 bis 7,35 m mit weiter steigender Tendenz. Die steigende Tendenz wird voraussichtlich aufgrund der neuen Niederschläge bis Montag anhalten und der Maximalwasserstand dieser Hochwasserwelle kann dann auch über 7,50 m K.P. liegen. Wohngebiete sind aber derzeit nicht gefährdet, so die Hochwasserschutzzentral Köln. Offensichtlich großen Spaß an den steigenden Fluten und dem kräftigen Wind hatten am Samstag vier Surfer in Höhe des Rodenkirchener Campingplatz. Ein nicht ganz ungefährliches Unternehmen bei dem starken Schiffsverkehr auf dem Rhein. Doch so einen „big day“ muss man ausnutzen, schließlich gibt es im Schnitt nur 30 Tage im Jahr, wo ausreichend Wind bläst. Für erfahrene Windsurfer sind die Schiffe trotz der Gefahr ein willkommenes Hindernis. Die Surfer auf dem Wasser umkurven die Frachter und nutzen ihre Wellen für Sprungmanöver. Windsurfen auf Flüssen ist in Deutschland erlaubt. Den Verkehrsregeln für Binnengewässer zufolge, müssen die Surfer allerdings allen anderen Fahrzeugen ausweichen.



Bürgerinformation „Sürther Feld“ (02.03.2007 / 20.14)
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Bürgerinformation „Sürther Feld“

Am Dienstag, den 20.03.2007 findet eine Bürgerinformationsveranstaltung zu der Bauleitplanung „Sürther-Feld“ in Köln-Rodenkirchen statt.
Bereits am 04.02.2007 wurde für das „Sürther Feld“ eine Bürgerbeteiligung in Form einer Abendveranstaltung durchgeführt. Nun wird der Entwurf des Bebauungsplanes öffentlich ausgelegt und daher soll die Planung in einer weiteren öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt werden.
Die Veranstaltung findet um 19.00 Uhr in der Grundschule, Sürther Str. 191 in 50999 Köln-Sürth statt.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.


Gymnasien - Im Süden werden die Plätze knapp (23.02.2007 / 20.37)
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Gymnasien - Im Süden werden die Plätze knapp

Wer auf ein Gymnasium will, muss unter Umständen einen weiten Schulweg in Kauf nehmen

Am vergangenen Mittwoch fand ein Gespräch aller Gymnasialleiter mit Frau Gertrud Bergkämper-Marx (Abteilungsdirektorin für Schule bei der Bezirksregierung Köln) statt. Hierbei wurden die Aufnahmekriterien und –verfahren der neuen Gymnasiasten abgestimmt. Ziel war es, den Eltern bei den laufenden Anmeldeverfahren mehr Sicherheit zu geben und sie besser zu beraten.
Für das kommende Schuljahr 2007/08 wird es voraussichtlich ca. 4.000 Anmeldungen an den Kölnern Gymnasien geben. Das sind ca. 450 Kinder mehr, als im vergangenen Jahr. Die genauen Zahlen werden erst nach dem Anmeldeschluss Anfang März vorliegen.
Insgesamt wird es in den Kölner Gymnasien genug Plätze für alle Schüler geben, doch nicht immer werden die Kinder einen Platz am Wunsch-Gymnasium erhalten. Besonders im Kölner-Süden könnte es zu Engpässen kommen.
In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl der Kinder die von der Grundschule auf ein Gymnasium wechseln um ca. 4,4 % erhöht. Im Schuljahr 2005/06 lag die Übergangsquote bei 44,2 %.
Eltern können ihre Kinder noch bis zum 2. März 2007 anmelden und erst danach fällt die Entscheidung über die Aufnahme an der gewünschten Schule. Zu den Aufnahmekriterien zählen unter anderem Geschwisterkinder, Schulweg, Verhältnis Mädchen zu Jungen und unterschiedliche Muttersprachen.
Nach dem Anmeldeschluss werden die genauen Zahlen an die Schulverwaltung weitergegeben und noch am gleichen Tag die Daten ausgewertet. Die Gymnasien mit Überhängen erhalten dann Bescheid, auf welchen Gymnasien noch freie Kapazitäten sind. Hierbei sollen Zweitwünsche der Anmelder berücksichtigt werden.
In den danach folgenden Tagen findet ein Treffen der Schulleiter mit der Schulverwaltung und Bezirksregierung statt. Die Eltern, deren Kinder keinen Platz am Wunsch-Gymnasium erhalten haben, bekommen dann ein Platzangebot eines alternativen Gymnasiums.
Bis zu den Osterferien bekommen somit alle Eltern eine Aufnahmebestätigung durch die Schule, an welcher Schule ihre Kinder einen Platz bekommen haben.


Beratung in Steuerfragen (21.02.2007 / 07.14)
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Beratung in Steuerfragen

Finanzamt informiert im Bezirksrathaus Rodenkirchen über aktuelle Themen

Am Freitag, 23. Februar 2007, können sich interessierte Bürger im Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, über die elektronische Steuererklärung (Elster) informieren. Mitarbeiter des Finanzamtes Köln-Süd stellen an dem Aktionstag von 8 bis 12 Uhr vor, wie mit Hilfe eines PC-Programms die jährliche Steuererklärung schnell und unkompliziert an das zuständige Finanzamt geschickt werden kann. Das Finanzamt stellt das Elster-Programm auf CD zur kostenlosen Mitnahme zur Verfügung. Auch zu allen anderen aktuellen Themen aus dem Steuerrecht geben die Mitarbeiter vom Finanzamt Köln-Süd Auskunft.

Zugwege im Stadtbezirk Rodenkirchen (16.02.2007 / 12.40)
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Zugwege im Stadtbezirk Rodenkirchen

Zollstock/Raderthal/Raderberg Samstag 17.02.07 13:30 Uhr:

Mannsfelder Straße, Brühler Straße, Hitzelerstraße, Urfelder, Brühler Straße, Schulze-Delitzsch-Straße, Markusstraße, Kendenicher Straße, Kalscheurer Weg, Höninger Weg, Gottesweg, Bauernbankstraße, Brehmstraße

Alle Bilder aus Zollstock Raderthal Raderberg.

Weiß Samstag 17.2.07 14:30 Uhr:

Auf dem Klemberg, Weißer Hauptstraße, Heinrichstraße, Holzweg, Auf der Ruhr, Weißer Hauptstraße, Heinrichstraße

Alle Bilder aus Weiß, hier..

Sürth Sonntag 18.2.07 12:00 Uhr:

Parkplatz Linde, Heidelweg, Hammerschmidtstraße, Sürther Hauptstraße, Bergstraße, Falderstraße, Marktplatz

Rodenkirchen Sonntag 18.2.07 15:00 Uhr:

Grüngürtel, Weißer Straße, Hauptstraße, Maternusstraße, Wilhelmstraße, Frankstraße, Hauptstraße, Barbarastraße

Alle Bilder aus Rodenkirchen, hier..

Zum WebTV Clip ....>>


Petrus hat nach der Hälfte schlapp gemacht (10.02.2007 / 15.12)
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Petrus hat nach der Hälfte schlapp gemacht

Rodenkirchen - Die Anwohner der Oststraße staunten nicht schlecht, mehr als 500 Jecke hatten sich zum Rathaus aufgemacht, um die heiße Phase der Karnevalssession einzuläuten. Traditionell findet die Veranstaltung auf dem Maternusplatz statt, doch wegen der Bauarbeiten an der Tiefgararge musste man dieses Jahr auf den Parkplatz hinter dem Rathaus ausweichen. Pünktlich um 11.11 Uhr begrüßte Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner die Jecken und erklärte den Straßenkarneval für eröffnet. Zahlreiche Darbietungen rundeten das Programm ab. Zur Tradition gehört es mittlerweile, dass das Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen von den Kollegen aus Eygelshoven begleitet wird. Der Partnerverein aus Holland war auch in diesem Jahr mit einer großen Abordnung und Kapelle angereist. Angesichts des einsetzenden Regens versprach Prinz Claus I. für die Umzüge am nächsten Wochenende ebenfalls Regen, aber nur aus Kamelle und Strüßjer. Der Rodenkirchener Zug geht trotz der Baustelle am Maternusplatz seinen gewohnten Zugweg.


Eröffnung des Straßenkarnevals am Samstag hinter dem Rathaus (09.02.2007 / 09.48)
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Eröffnung des Straßenkarnevals am Samstag hinter dem Rathaus

Rodenkirchen - Gezwungenermaßen kehrt die Veranstaltung an den Ort zurück, wo in den 70ern alles begann. Nach vielen Jahren wird am Samstag der Straßenkarneval wieder am Rathaus eröffnet. Wegen der Bauarbeiten am Maternusplatz weicht man dieses Jahr dorthin aus. Das Festkomitee der Alt-Gemeinde Rodenkirchen hat auch in diesem Jahr wieder ein buntes Programm zusammengestellt, um die Jecken auf den Endspurt vorzubereiten. Ab 10:30 Uhr geht es los, zweifelsfreier Hohepunkt ist der Auftritt des Dreigestirns der Alt-Gemeinde. Zuvor wird Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner den Straßenkarneval feierlich eröffnen. Angesagt haben sich „Die Häckenjecks“, das Tanzkorp der Kapelle Jonge, sowie „Rubbedidub“, die den Jecken bei vorausgesagten 5 Grad einheizen wollen. Vill Spass


Grabenkämpfe am Rheinufer (05.02.2007 / 19.16)
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Grabenkämpfe am Rheinufer

Bezirksregierung stoppt die Pflegearbeiten

Rodenkirchen - Die Fronten sind verhärtet, auf der einen Seite die Naturschützer auf der anderen Seite die Befürworter der Pflegemaßnahmen, mitten drin die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.. In den letzten Jahren hat es wohl kaum ein Thema geschafft die Lager so sehr zu spalten, wie das von der Stadt geplante Pflegeprogramm für das Rheinufer. Begonnen hatte alles mit der Fällung von rund 20 Pappeln am Rheinufer zwischen Grüngürtelstraße und Campingplatz. Michael Eppenich, Leiter des Amtes für Landschaftspflege, betonte damals, dass die Fällungen nur aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht nötig waren, doch auf Seiten der Baumschützer wollte man der Sache nicht so recht trauen. Sie warfen der Stadt vor, hier die Interessen einiger weniger Anwohner zu vertreten, die von ihren Villen freien Blick auf den Rhein genießen wollen. Umso schwieriger hatte es das Amt für Landschaftspflege, die beschlossenen Pflegemaßnahmen den Baumschützern nahe zu bringen. Bezirksvertretung und Stadt setzten auf Information und klärten die Bevölkerung in einer Veranstaltung über den nächsten Abschnitt der Arbeiten auf. Vorgesehen war die komplette Entfernung der Weidenbüsche und des Strauchwerks. Im südlichen Teil, in Höhe Grüngürtelstraße, sollten Sichtschneisen wieder den Blick auf den Rhein freigeben. Außerdem sollten die Bäume im unteren Bereich geastet werden.

Erst machte das Hochwasser und dann die Bezirksregierung Köln dem Amt für Landschaftspflege einen Strich durch die Rechnung. Die Baumschützer, unterstützt von der Bürgervereinigung Rodenkirchen, hatten bei der Bezirksregierung erwirkt, dass mit den Pflegearbeiten bis auf Weiteres nicht begonnen wird. Man wolle die Rechtmäßigkeit der Beschlüsse überprüfen, so die Bezirksregierung. Ein Teil des Uferbereichs sei ein geschütztes Biotop und gesetzlich vor solchen Eingriffen geschützt.
Was für die Einen ein schützenswertes Biotop ist, ist für die Anderen Wildwuchs und Schmutzfänger. Die Befürworter der Maßnahmen empfinden in erster Linie den Weidenwildwuchs als störend, die zunehmende Verwucherung störe den Blick auf den Rhein. Das Rodenkirchener Rheinufer soll auch in Zukunft zu den schönsten Landschaften des Kölner Rheinufers zählen und das geht nur mit einer gezielten Pflege, so ihre Argumente.
Die Bürgervereinigung gerät indes immer weiter zwischen die Fronten, beherbergt sie doch Mitglieder aus beiden Lagern. Erste Konsequenz, der Vorstand hat die „Zusammenarbeit“ mit den Baumschützern offiziell beendet.


Rodenkirchener Bad wird 2010 geschlossen (02.02.2007 / 12.59)
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Rodenkirchener Bad wird 2010 geschlossen

Der Aufsichtsrat der KölnBäder GmbH hat heute auf seiner Sondersitzung für die Schließung des Rodenkirchener Bades gestimmt. Damit steht fest, das sobald der Umbau des Zollstocker Bades abgeschlossen ist, das Rodenkirchener geschlossen wird. Voraussichtlich 2010 soll dies der Fall sein. Entscheidend seien nicht nur finanzielle Punkte gewesen so Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kölnbäder GmbH. So habe man auch festgestellt, das zwei Drittel der Rodenkirchener Schwimmer sowie so lieber in anderen Bädern der Stadt schwimmen gehen. Um die zahlreichen Vereine und Schulen ausreichend mit Wasser versorgen zu können, soll das Zollstocker Bad ein zusätzliches 25 Meter Becken mit fünf Bahnen bekommen.


Geht heute das Hallenbad baden? (02.02.2007 / 08.44)
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Geht heute das Hallenbad baden?

Breites Bündnis in der Bezirksvertretung für den Erhalt des Hallenbades

Heute Vormittag fällt die Entscheidung darüber, welche Kölner Schwimmbäder ausgebaut und welche geschlossen werden. Der Aufsichtsrat der KölnBäder trifft sich um 10.30 Uhr zu einer Sondersitzung.
Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung herrschte Einigkeit über den erforderlichen Erhalt des Rodenkirchener Hallenbades. Die Fraktionen bekräftigten in der Sitzung am Montag geschlossen, nicht nur ihre Forderung nach dem langfristigen Erhalt der Badeanstalt, sondern auch nach der Sanierung der Schwimmstätte.
So soll der Rat die Verwaltung veranlassen, das Hallenbad auch über 2010 hinaus zu erhalten. Das Schwimmbad an der Mainstraße wird derzeit vor allem von elf Schulen und Sportlern des TV Rodenkirchen genutzt.

Höhere Nutzung erforderlich

Stefan Meier, neu gewählter Seniorenvertreter, verwies zudem auf den hohen Wert des Hallenbades für Senioren. „Die Bezirksvertretung wird alles dafür tun, um die Schließung zu verhindern“, gab Gerhard von Dreusche (SPD) kämpferisches Versprechen ab.
Bei allem Optimismus, die Schließung abwenden zu können, fordert Manfred Giesen (Die Grünen) die Bewohner des Stadtbezirks 2 auf, das Schwimmbad rege zu nutzen. „Auch, wenn das Bad erhalten bleiben sollte, wird die Nutzung in Zukunft ganz genau beobachtet“, so Giesen. (jd)


Bezirksrathaus: Sanierung oder Neubau? (30.01.2007 / 18.37)
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Bezirksrathaus: Sanierung oder Neubau?

Rodenkirchen – Der momentane Standort des Rodenkirchener Rathauses soll nach Wunsch der Bezirksvertreter auch der zukünftige sein und nach Möglichkeit eine Polizeiwache integrieren. Darauf verständigten sich die Fraktionen in der gestrigen Bezirksvertretungssitzung. Diskutiert wurde dagegen die Frage, ob das Gebäude saniert werden oder einem Neubau weichen solle.

SPD für Neubau

Für einen Neubau spricht sich die SPD aus. „Wir brauchen einen Neubau, so schnell wie möglich“, forderte SPD-Fraktionsvorsitzender Gerhard von Dreusche und verwies auf eine Darstellung von Gebäudewirtschafts-Chef Engelbert Rummel, wonach die Baustruktur des „Skelettbaus“ keine kostengünstige Sanierung zuließe. In der Forderung nach einer Sanierung sieht von Dreusche eine „erneute Einladung an die Gebäudewirtschaft, das Verfahren noch weiter zu verzögern.“

CDU und Grüne gesprächsbereit

Die CDU dagegen will zunächst die weiteren Pläne der Gebäudewirtschaft abwarten. Fraktions-Chef Werner Tetzlaff: „Sanierungskosten und das Anforderungsprofil der Polizei können sich ändern.“ Parteifreundin Marlies Ante stieß ins gleiche Horn: „Wir sollten uns die Sanierungspläne erst einmal anschauen.“ Manfred Giesen (Die Grünen) brachte die Position seiner Partei derweil auf einen ökonomischen Nenner: „Wir begrüßen die kostengünstigste Alternative“.

Ämter bleiben erhalten

Unklarheit herrschte bei den Bezirksvertretern in der Frage, welche Ämter in einem neuen Rathaus untergebracht werden sollen. Bürgeramtsleiter Reiner Lindlahr versicherte, dass das aktuelle Raumprogramm und somit auch das Ausländeramt bestehen bliebe. Eine mögliche Variante des neuen Bezirksrathauses stellt darüber hinaus ein Finanzierungskonzept dar, das neben Bürgeramt und Polizeiwache auch Geschäfte und Wohnungen berücksichtigt.
Die Verwaltung soll nun in der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 5. März die weitere Vorgehensweise der Gebäudewirtschaft mit genauem Zeitplan und Maßnahmenkatalog darlegen. (jd)


Seniorin in Wohnung überfallen (30.01.2007 / 18.34)
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Seniorin in Wohnung überfallen

Rodenkirchen - Mitten in der Nacht (30.01.07) ist ein Unbekannter in der Nähe der Sürther Straße in die Wohnung einer Seniorin (83) in Köln-Rodenkirchen eingedrungen und beraubte sie ihrer Ersparnisse.
Die ältere Dame saß auf ihrem Sofa und schaute noch fern, als plötzlich um Mitternacht ein fremder Mann das Wohnzimmer betrat. Wortlos trat er auf die Rentnerin zu, drängte sie zu Boden und forderte sie auf russisch zur Preisgabe ihres Geldversteckes auf. Kaum hatte ihm die verängstigte Frau die gewünschte Auskunft erteilt, ließ der ungefähr 30-jährige Räuber von ihr ab und holte sich das Bargeld. Anschließend verließ der Unbekannte mit seiner Beute die Wohnung.
Nachdem die 83-Jährige den ersten Schock überwunden hatte, benachrichtige sie ihren Sohn, der umgehend die Polizei alarmierte. Da die Geschädigte über Schmerzen klagte, wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie zur stationären Behandlung aufgenommen wurde. (ots)



Spielplatzpaten für Rodenkirchen gesucht (22.01.2007 / 19.23)
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Spielplatzpaten für Rodenkirchen gesucht

Rodenkirchen – Die Lage der Spielplätze im Stadtbezirk muss sich weiter verbessern. Zu diesem Schluss kommt Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner. Gerade einmal 48 öffentliche Spielplätze gibt es in Rodenkirchen, damit liegt der Kölner Süden weit abgeschlagen hinter den übrigen Stadtbezirken. In Mülheim gibt es beispielsweise 93 und in Kalk immerhin 61 öffentliche Spielflächen. Mit 18 Spielplatzpaten belegt Rodenkirchen in dieser Kategorie zwar stadtweit den 7. Rang, doch der Bezirksbürgermeisterin sind 38 Prozent betreute Plätze nicht genug: „Ich hätte gerne 50 Prozent.“

Vier Spielplätze werden saniert

Erste Erfolge kann Frau Roß-Belkner bereits verzeichnen. So konnten durch gezielte Aktionen im vergangenen Jahr drei neue Paten gewonnen werden, die sich nun um Plätze in Rondorf (Westerwaldstraße), Hahnwald (Friedenswäldchen) und Rodenkirchen (Barbarastraße) kümmern. An der Barbarastraße hat sich die Patenschaft direkt bezahlt gemacht, in der nächsten Bezirksvertretungssitzung wird über die Sanierung des Spielplatzes entschieden. Gleiches gilt für den Spielplatz Euskirchener Straße in Immendorf, der ebenfalls von einem Paten betreut wird. Beschlossene Sache ist bereits die Erneuerung der Spielplätze Rheinsteinstraße in Raderberg für über 120.000 Euro und Robertstraße in Weiß für rund 50.000 Euro. In Raderberg wird nach der Umgestaltung ein großer Leuchtturm über zwei „Pirateninseln“ mit Rutsche, Spielhäuschen und Vogelnestschaukel wachen. In Weiß sind auf drei Sandflächen eine neue Doppelschaukel, eine Wippe und eine Kletteranlage mit Rutsche vorgesehen.


Hochwasser - Scheitelwelle lag bei 5,97 Meter (22.01.2007 / 14.14)
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Hochwasser - Scheitelpunkt lag bei 5,97 Meter

Köln/Rodenkirchen - Die erste Hochwasserwelle in diesem Jahr hat Ihren Scheitelpunkt erreicht. Um 7.00 Uhr erreichte der Kölner Pegel die 5,97 m und fällt seitdem wieder langsam (1- 2 cm/Std.). Experten hatten nach dem Orkan von vergangener Woche eine deutlich höhere Flutwelle erwartet. Bereits am Samstag zeichnete sich aber ab, das die Marke von sechs Metern wohl nicht überschritten würde. Somit konnte schon frühzeitig Entwarnung gegeben werden.


Das große Aufräumen (19.01.2007 / 11.55)
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Das große Aufräumen

Forstbotanische Garten für Besucherverkehr gesperrt

Rodenkirchen - Mit Spitzenwerten von 130 km fegte der Orkan "Kyrill" auch über Rodenkirchen. Bereits in den frühen Nachmittagsstunden war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Höhepunkt für die Löschgruppe Rodenkirchen war die Sicherung des Restaurantbootes Rhein Roxy. Der Sturm hatte eine seitliche Befestigung gelöst. Bei Eintreffen der Feuerwehr drohte das Boot abzutreiben. Noch in der Nacht konnte das Rhein Roxy wieder gesichert werden. Die meisten Einsätze wurden durch umgestürzte Bäume und herabfallende Dachziegeln ausgelöst. Auf der Bonner Landstraße stürzte ein Baum samt Gartenmauer um. Auf der Hauptstraße wurde eine Leuchtreklame von der Fassade gerissen und auf der Weißer Straße zerlegte ein umgestürzter Baum einen Holzzaun. Immer wieder mußten Straßen gesperrt werden, um Personen und Autos vor herumfliegenden Teilen und umgestürzten Bäumen zu schützen. Die höchsten Windgeschwindigkeiten wurden in Rodenkirchen zwischen 18:00 und 20:00 Uhr gemessen.


Rhein Roxy in ''Seenot'' (18.01.2007 / 20.25)
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Rhein Roxy in ''Seenot''

Prominentestes Opfer der noch jungen Orkannacht war das Bootshaus "Rhein Roxy" in Marienburg. An einer Seite hatte der Sturm das Boot aus der Befestigung gerissen. Bei Eintreffen der Feuerwehr drohte das Boot abzutreiben. Die Sicherungsarbeiten dauern zur Zeit noch an.



Pflegekonzept für das Rheinufer vorgestellt (15.01.2007 / 23.01)
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Pflegekonzept für das Rheinufer vorgestellt

Rodenkirchen – Der große Sitzungssaal im Rodenkirchener Rathaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mehr als hundert Bürger hatten sich aufgemacht, um aus erster Hand zu erfahren, wie es am Rheinufer in Rodenkirchen weitergeht. Alarmiert durch die gefällten Pappeln zwischen Grüngürtelstraße und Campingplatz, befürchtete man schon das Schlimmste. Doch soviel vorweg, die in der kommenden Woche beginnenden Pflegearbeiten am Grün beziehen sich nur auf den direkten Uferbereich. Die von den Baumschützern gefürchteten Fällungen weiterer Pappeln ist nicht vorgesehen.
Michael Eppenich, Leiter des Amtes für Landschaftspflege, betonte noch einmal, das die Fällungen nur aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht durchgeführt werden mussten und in keinem Zusammenhang mit den jetzt anstehenden Arbeiten stehen. Die jetzt beginnenden Pflegemaßnahmen sehen im Bereich zwischen Barbarastraße und Roonstraße die komplette Entfernung der Weidenbüsche und des Strauchwerks vor. Im südlichen Teil, in Höhe Grüngürtelstraße, sollen Sichtschneisen wieder den Blick auf den Rhein freigeben. Außerdem sollen die Bäume im unteren Bereich geastet werden.
Dr. Joachim Bauer, zuständiger Abteilungsleiter im Grünflächenamt, erklärte, das das ausgearbeitete Pflegekonzept das Ergebnis eines gutachterlichen Vorschlages eines ökologischen Planungsbüros sei. Anschließend wurde der Vorschlag politisch diskutiert und im Grünausschuss Punkt für Punkt abgestimmt.
Die zwei Lager der anwesenden Bürger bleiben nach wie vor gespalten. Die einen, die in der Pflegeaktion zu große Eingriffe in die Natur sehen und die anderen, die einen freien Blick auf den Rhein vorziehen.
Am Donnerstag den 18.01.2007 beraten die Kölschen Baumschützer über die heute erhaltenen Informationen. Interessierte treffen sich um 19:30 Uhr im Maternus Senioren-Wohnheim (Hauptstr. 128).


Großer Andrang beim Neujahrsempfang der Bürgervereinigung (14.01.2007 / 17.03)
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Großer Andrang beim Neujahrsempfang der Bürgervereinigung

Rodenkirchen – Die Bürgervereinigung Rodenkirchen bewegt die Menschen im Stadtbezirk – und das auch im neuen Jahr. Gut 300 Interessierte, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur, waren der Einladung zum Neujahrsempfang in den Räumen von Figuren Moch gefolgt. Dessen Inhaber, Dr. Josef Moch, trug als neues Mitglied der Bürgervereinigung dazu bei, dass der 1. Vorsitzende Dieter Maretzky (Foto v.l., in der Mitte Rita Moch) eine positive Jahresbilanz ziehen konnte. Denn in 2006 verzeichnete der Verein einen Zuwachs von 20 Prozent auf über 300 Mitglieder.

Gefragter Partner für Verwaltung und Politik

Maretzky kündigte an, dass sich die Bürgervereinigung wie auch die „Lobby für Rodenkirchen“ weiterhin in die Entwicklung des Stadtteils einmische. Schließlich sei die Bürgervereinigung „ein gefragter Partner für die Verwaltung und Politik“. So bekräftigte Maretzky die kritische Haltung der Bürgervereinigung gegenüber brisanter Themen wie den Ausbau des Godorfer Hafens oder die Bebauung des Sürther Feldes: „Wir wollen keinen Siedlungsbrei“. Angesichts drohender Kürzungen im Kulturbereich und der immer noch möglichen Schließung des Rodenkirchener Hallenbades äußerte Dieter Maretzky die Befürchtung einer schleichenden „Ausgemeindung von hinten“.

Eislaufbahn auf dem Maternusplatz?

In der Rathausfrage setzt sich die Bürgervereinigung für den Erhalt des derzeitigen Standortes an der Hauptstraße ein. Die mögliche Einrichtung der Polizeiwache an dieser Stelle wird ebenfalls befürwortet. Die Instandhaltung der grünen Verkehrsinseln soll durch die Aktion „Bürger brauchen bunte Beete“ gewährleistet werden. Zusammen mit der Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen plant die Bürgervereinigung außerdem eine weitere Aufwertung des Maternusplatzes nach dessen Fertigstellung. Denkbar seien demnach ein Weihnachtsmarkt oder eine Eislaufbahn. (jd)


Hallenbad Rodenkirchen - Noch nichts entschieden (10.01.2007 / 15.53)
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Hallenbad Rodenkirchen - Noch nichts entschieden

Rodenkirchen - Viel Herzblut steckte in den Worten von Marlene Januszewski, Vorsitzende des TVR, als sie den Vertretern von Politik, Presse und den eigenen Mitstreitern Ihren Standpunkt vortrug. Besonders betroffen zeigte sich Frau Januszewski das sie aus der Zeitung erfahren habe, daß das Rodenkirchener Bad geschlossen werden soll. Die Verantwortlichen der Kölner Bäder GmbH hätten weder mit dem TVR, noch mit anderen Vereinen die das Schwimmbad nutzen gesprochen. Sie wies darauf hin, dass immerhin 14 Schulen Ihren Schwimmunterricht im Hallenbad Rodenkirchen abhalten und rund 10 Schwimmvereine das Bad nutzen. Der Vorwurf, durch dauernde Schließungen zur besten Schwimmzeit, die übrigen Badegäste systematisch vergrault zu haben, ging auch wieder an die Kölner Bäder GmbH. Die letzte größere Investition sei eine neue Filteranlage gewesen, ansonsten sei in den letzten Jahren nicht viel passiert, um das Bad attraktiver zu machen. Interessante Zahlen nannte auch Herr Blischke, technischer Leiter der Schwimmabteilung beim TVR. Die Warteliste für Schwimmanfänger umfasst in der Regel 200 Kinder, die nicht mit dem Schwimmunterricht beginnen können, weil nicht genug Badezeit zur Verfügung steht.
Der Geschäftsführer der Kölner Bäder GmbH Herr Schmitt ließ sich entschuldigen und war leider nicht erschienen. Auch sein Stellvertreter hatte keine Zeit. So ergriff der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Bosbach das Wort und verkündete: Es sei noch nichts beschlossen, man prüfe noch bis zur nächsten Aufsichtsratssitzung in der kommenden Woche. Es werde aber keine Entscheidung getroffen, die die Situation für die Schwimmer verschlechtern würde. Hintergrund der überlegten Schließung sind die angeblich 450.000 Euro Verlust, die das Hallenbad jährlich einfährt. Auf den Internetseiten der Kölner Bäder GmbH findet man den Satz:

Vertraglich hat sich die KÖLNBÄDER GMBH dazu verpflichtet, allen Kölner Bürgern weiterhin ein bezahlbares Schwimmangebot zu garantieren und Schul- und Vereinsport zu fördern.

Genau gegen diesen Vertrag vom 1. Januar 1998 würden die KÖLNBÄDER GMBH verstoßen, wenn sie das Rodenkirchener Hallenbad schließen würden.



Rodenkirchen.de weiter steigende Zugriffszahlen auch in 2006 (08.01.2007 / 20.36)
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Rodenkirchen.de weiter steigende Zugriffszahlen auch in 2006

Rodenkirchen - Auch im vergangenen Jahr konnte das Internetportal rodenkirchen.de seine Zugriffzahlen fast wieder verdoppeln. 2006 wurden rund 1,9 Mio. Seiten abgerufen (PI), das ergibt einen Durchschnitt von 158.000 Abrufen im Monat. Bei den Besuchern konnte rodenkirchen.de um 50 % zulegen und lag im vergangenen Jahr somit bei 441.684 (unique visit) das entspricht etwa 36.807 Besuchern im Monat. Bei diesen Zahlen ist der neu eingeführte Bereich Web TV (Clipcenter) für Streaming Video noch nicht berücksichtigt. Hier wurden noch einmal knapp 8.000 Page Impressions gezählt. 6.430 mal wurden Filme in kompletter Länge angesehen, Spitzenreiter hierbei war der Clip von der Prinzenproklamation 2006 mit mehr als 1.600 Abrufen. An erster Stelle der Zugriffe auf dem redaktionellen Teil steht der Branchenführer, gefolgt vom Veranstaltungskalender sowie Hotels, Gaststätten und Shopping.
Für das nun laufende Jahr wurde der Bereich der aktuellen Nachrichten in verschiedene Sparten aufgegliedert, um den Lesern die News noch übersichtlicher zu präsentieren. Nach dem Motto „Heute lesen was morgen in der Zeitung“ steht wird der Bereich in Verbindung mit dem WebTV weiter ausgebaut. Ausgedehnt wird der Branchenführer, der wegen der gestiegenen Nachfrage demnächst dem gesamten Stadtbezirk 2 offen steht.


Ringen um Pappeln am Rheinufer geht in die nächste Runde (05.01.2007 / 11.57)
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Ringen um Pappeln am Rheinufer geht in die nächste Runde

Rodenkirchen - Nachdem im Oktober am Rodenkirchener Rheinufer rund 20 Pappeln zwischen Grüngürtelstraße und Campingplatz gefällt worden sind, stehen nun weitere Pflegemaßnahmen an. Der Bürgerinitiative Kölsche Baumschützer ist es zu verdanken, das sich die Bezirksvertretung mit der Fachwerwaltung mittlerweile in der Pflicht sieht, die Bürger über die beschlossenen und noch anstehenden Arbeiten zu informieren. Die Informationsveranstaltung der Bezirksvertretung findet am 15.01.07 statt. Drei Tage später, am 18.01.07 treffen sich die Kölsche Baumschützer mit allen Interessierten, um die neuen Informationen zu bewerten und zu diskutieren. Das Treffen der Baumschützer findet um 19.30 Uhr im Maternus-Seniorenwohnheim, Hauptstraße 128, in Rodenkirchen statt. Hier soll auch über mögliche Alternativen informiert werden.
Hintergrund der Fällungen ist, das die Stadtverwaltung es als notwendig ansah, die Hybridpappeln aus Verkehrssicherungspflicht wegen einer Pilzerkrankung im Kronenbereich (über die kein Nachweis beigebracht werden konnte, so die Baumschützer) zu fällen oder massiv zu beschneiden. Außerdem sollen auf Dauer alle Pappeln im Rheinbogen grundsätzlich ersatzlos gefällt werden. Die Stürme der letzten Tage zeigten keine Schäden an den Bäumen. Die Verwaltung hat diese Aktion zurzeit eingestellt und Ersatzpflanzungen inzwischen schriftlich zugesagt. Die kölschen Baumschützer bitten die Bevölkerung um massive Unterstützung, den grünen Charakter der Rodenkirchener Riviera und das einmalige Landschaftsbild dieses Rheinuferbereichs im Kölner Süden mit seinem Erholungswert zu erhalten.


Junge Autoren gesucht (04.01.2007 / 17.27)
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Junge Autoren gesucht

Rodenkirchen - Der Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen "LITERAMUS e.V." sucht ab sofort junge Autoren zwischen 8 und 25 Jahren. Wer im Kölner Süden lebt, arbeitet oder zur Schule geht und gerne schreibt kann seine Erzählungen, Gedichte oder Drehbücher zum diesmaligen Thema "Meine Zeit" bis zum 16. April 2007 an folgende Adresse senden: LITERAMUS e.V., Stichwort: Talentsuche, Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln. Die Texte sollten nicht länger als 5 gedruckte DIN A4-Seiten sein und dem Schreiben sollte ein kurzer Lebenslauf beiliegen. Die besten Texte werden von einer Fachjury prämiert und am 15. Juni 2007 von den jungen Autoren in einer Veranstaltung vorgetragen. LITERAMUS e.V. hatte bereits im letzten Jahr einen Schreibwettbewerb ausgerufen und aufgrund der erfreulich großen Teilnahme wurde kurzerhand überlegt, dieses Projekt zu wiederholen. Es scheint doch noch viele junge Leute zu geben, die am Schreiben interessiert sind und die über ihre Texte auch mit Publikum sprechen wollen.

Rotlichtsünder aufgepasst:''Köln steht bei Rot'' (02.01.2007 / 19.13)
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Rotlichtsünder aufgepasst: Köln steht bei Rot

Köln (ots) - Jährlich verunglücken in Köln mehrere hundert Verkehrsteilnehmer durch die eigene oder fremde Missachtung Rotlicht zeigender Lichtzeichenanlagen. Die mitunter folgenschweren Verkehrsunfälle führen häufig zu schwer Verletzten oder gar Getöteten.
Erst am Silvestertag wurde ein 62-jähriger Fußgänger an der Inneren Kanalstraße in Höhe der Niehler Straße frontal von einem herannahenden Daimler Chrysler erfasst und lebensgefährlich verletzt. Er war trotz Rotlicht zeigender Fußgängerampel über die Straße gegangen. Auf Neujahr überquerte ein 47-jähriger Passant einen Straßenbahnübergang an der Münstereifeler Straße / Sülzgürtel, obwohl die Lichtzeichenanlage für ihn auf Rot stand. Der Fußgänger wurde frontal von einer querenden Bahn erfasst und tödlich verletzt.
Die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall zu verunglücken, der auf einen Rotlichtverstoß zurückzuführen ist, liegt bei ca. 45 %!

Rotlichtmissachtung ist kein Kavaliersdelikt!

Die Polizei Köln hat es sich im Jahr 2007 zur Aufgabe gemacht, Rotlichtverstöße konsequent zu verfolgen. Dieses gilt insbesondere auch für Radfahrer und Fußgänger.
Dieses muss gerade auch den Fußgängern und Radfahrern bewusst werden. Sie gehören zu den schwachen Verkehrsteilnehmern, denn es umgibt sie keine Knautschzone. Jeder Rotlichtverstoß kann zu einem Verkehrsunfall führen, dessen direkte Folgen (ggf. lange Krankenhausaufenthalte, komplizierte Operationen) und Spätfolgen (Sorgen um eine mögliche Berufsunfähigkeit, eigene und fremde psychische Belastung) nicht abzuschätzen sind. Kein noch so vermeintlicher Zeitgewinn kann diese Folgen je aufwiegen.
Der Januar 2007 steht daher unter dem Schwerpunktmotto: "Köln steht bei Rot!" und wird eine flächendeckende Überwachung zur Ahndung von Rotlichtverstößen zur Folge haben.


Bauarbeiten am Maternusplatz - Umleitung der Busse (02.01.2007 / 18.03)
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Bauarbeiten am Maternusplatz - Umleitung der Busse

Rodenkirchen - Aufgrund der Bauarbeiten am Maternusplatz wird der Nibelungenweg zwischen der Schillingsrotter Straße und der Maternusstraße bis auf weiteres gesperrt.
Betroffen hiervon sind auch die Buslinien 130, 131 und 135, die in Fahrtrichtung Sürth und Uferstraße eine Umleitung fahren müßen. Die Haltestelle wird auf den Nibelungenweg, kurz hinter der Einmündung der Schillingsrotter Straße verlegt. Die Station "Rodenkirchen Rathaus" wird auf die Gudrunstraße, kurz vor die Einmündung auf die Hauptstraße verlegt.


Silvester-Fahrplan der KVB (30.12.2006 / 22.18)
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Silvester-Fahrplan der KVB

Auch an Silvester erwartet die KVB wieder viel Verkehr. Nicht nur in Rheinnähe und auf der Deutzer Brücke werden zehntausende Besucher erwartet, die den Jahreswechsel und das mitternächtliche Feuerwerk am Strom erleben wollen. Für einen Auftritt der Pop-Gruppe „Die Ärzte“ im RheinEnergie-Stadion werden rund 40.000 Besucher erwartet, und auch das Traditionskonzert der Bläck Fööss in der Kölnarena dürfte wieder mehr als 10.000 Besucher anziehen. Die KVB stellt sich mit Sonderregelungen und Verstärkungen auf diese bewegte Nacht ein. Den aktuelle Silvesterfahrplan können sie unter dem unten aufgeführten Link herunter laden.


Der richtige Umgang mit Böllern und Raketen (30.12.2006 / 22.18)
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Der richtige Umgang mit Böllern und Raketen

Feuerwehr gibt Tipps und Verhaltenshinweise für die Silvesternacht


Die Silvesternacht gehört alle Jahre wieder zu den Großeinsatztagen von Feuerwehr und Rettungsdienst. Allzu leichtsinnig und unverantwortlich gehen viele Erwachsene mit den Knallern und Silvesterraketen um. Ganz abgesehen davon, dass sie mit ihrem Verhalten ein schlechtes Vorbild für die Jugend sind, lassen sie Kinder oftmals sogar ganz alleine mit den gefährlichen Feuerwerkskörpern hantieren.
Nicht das Abbrennen des Feuerwerks ist das Problem, sondern der unsachgemäße Umgang damit. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Köln hat darum einige Tipps und Hinweise für die Silvesternacht zusammengestellt.

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Köln informiert:

Keine selbst gebastelten Feuerwerkskörper verwenden! Dies ist extrem gefährlich.

Beim Kauf von Silvesterfeuerwerk auf die Kennzeichnung der Bundesanstalt für Materialprüfung (Aufdruck BAM) achten, denn nur diese Artikel sind in Deutschland zugelassen. Feuerwerkskörper nur im autorisierten Fachhandel und nicht bei “fliegenden Händlern” kaufen!

Feuerwerk gehört nicht in die Hände von Kindern und alkoholisierten Personen!
Vor Benutzung des Feuerwerks die Gebrauchsanweisung lesen!
Feuerwerk darf nur im Freien gezündet werden (Ausnahmen sind auf der Verpackung besonders gekennzeichnet, beispielsweise als Tisch- oder Indoor-Feuerwerk)

Beim Abbrennen von Raketen ist ein ausreichender Sicherheitsabstand zu anderen Personen, Tieren und brennbaren Gegenständen einzuhalten (mindestens zwei Meter)!
Raketen sollten einen sicheren Stand haben und - zum Schutz vor Verbrennungen und Querschlägern - nicht aus der Hand abgefeuert werden. Als Abschussrampe können beispielsweise leere Flaschen dienen, die ins Erdreich eingegraben werden oder in einem Flaschenständer stehen.

Nicht explodierte oder abgebrannte Feuerwerkskörper einige Minuten liegen lassen und auf keinen Fall erneut zünden! “Blindgänger” mit Wasser unbrauchbar machen!
Beim Verlassen der Wohnung unbedingt Fenster und Türen schließen! Damit verhindern Sie, dass Querschläger und fehlgeleitete Raketen in die Wohnung gelangen können.

In der Silvesternacht keinen Sperrmüll oder sonstige brennbaren Gegenstände auf der Straße abstellen! Balkone sollten möglichst leer geräumt sein.
Keine Zufahrten oder Straßen für Rettungsfahrzeuge zuparken!

Wenn es doch einmal zu einem Schadensfall oder Brand gekommen ist, empfiehlt die Feuerwehr folgendes Verhalten:

Alarmieren Sie als allererstes über den Notruf 112 die Feuerwehr! Starten Sie dann erst eigene Löschversuche, ohne sich selber dabei in Gefahr zu bringen!

Für alle Notrufe sind folgende Angaben wichtig:
Wer ist der Meldende? (Name, Standort)
Wo ist etwas geschehen? (Straße, Hausnummer, Geschoss, Stadtteil)
Was ist geschehen? (Feuer, Unfall etc.)
Wie viele Verletzte gibt es und welche Art von Verletzungen?
Beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses alle Fenster und Türen schließen, Schlüssel abziehen und den Nachbarn informieren!
Machen Sie gegenüber der eintreffenden Feuerwehr und dem Rettungsdienst auf sich aufmerksam und weisen Sie die Rettungskräfte ein!
Beachten Sie, dass in der Silvesternacht die Mobilfunknetze zeitweise überlastet sind. Ein Handy ist darum gerade in den Stunden des Jahreswechsels kein Garant für sicheres Telefonieren.
In den vergangenen Jahren kam es häufig vor, dass Bürger in der Silvesternacht die Nummer 112 wählten, um den Feuerwehrmännern ein gutes neues Jahr zu wünschen. Bitte verzichten Sie darauf, damit die Notrufleitungen für Schadensmeldungen und Hilfeanrufe frei bleiben.

Wenn die Bewohner die Wohnung oder das Haus aufgrund von Rauch im Treppenraum oder eines Feuers nicht verlassen können, rät die Feuerwehr:
Schließen Sie Tür zum Treppenhaus und dichten Sie die Türschlitze mit nassen Tüchern ab, damit kein giftiger Rauch in die Wohnung eintritt!
Suchen Sie einen sicheren Raum möglichst weit von der Brandstelle oder vom verrauchten Treppenhaus entfernt auf! Dieser Raum sollte ein Fenster oder einen Balkon möglichst zur Straße haben. Schließen Sie alle Zwischentüren!
Öffnen Sie das Fenster oder betreten Sie den Balkon und machen Sie die eintreffenden Rettungskräfte auf sich aufmerksam!



Amtliche VORWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN (30.12.2006 / 09.22)
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Amtliche VORWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN

für die Stadt Köln

gültig von: Samstag, 30.12.06 09:30 Uhr
bis: Sonntag, 31.12.06 00:00 Uhr

ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am: Samstag, 30.12.06 09:15 Uhr

Abends wieder zunehmender Wind um Süd, dabei nachts Gefahr
orkanariger Böen um 110 km/h.


Frohes Fest (24.12.2006 / 13.22)
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Frohes Fest

Im Namen aller Mitarbeiter wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage.

rodenkirchen.de hält sie auch an Weihnachten auf dem Laufenden.


Maternusplatz - provisorisches Parken doch nicht vor Weihnachten (21.12.2006 / 11.27)
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Maternusplatz - provisorisches Parken doch nicht vor Weihnachten

Nach dem Ergebnis der Betonuntersuchungen durch das Betonprüflabor, die vom Generalunternehmer Bilfinger Berger durchgeführt wurden und einem Gutachten des Statikers, konnte die provisorische Parkfläche auf dem Deckel der zukünftigen Tiefgarage unter dem Maternusplatz nicht wie geplant noch vor Weihnachten eingerichtet werden. Wie der Sprecher der Investoren Olaf Junge erläuterte, sei die Trocknung und Abbindung der Decke witterungsbedingt aufgrund der häufigen und starken Regenfälle noch nicht ausreichend. Aus diesem Grunde könnten weder Isolierung noch Schottertragschicht wie geplant aufgebracht werden. Es bestehe die Gefahr der Durchbiegung der Decke mit Rissbildung und Undichtigkeiten. Die provisorische Parkfläche werde aber, so betonte Junge, zu Beginn des neuen Jahres eingerichtet werden können. Damit werde eine Entlastung zu der ab 2. Januar notwendigen Schließung des Niebelungenweges für den Bau der zweiten Hälfte der Tiefgarage geschaffen.
Während der Sperrung des Niebelungenweges werde erst dort und später dann auf der Platzfläche ein Fußgängerüberweg eingerichtet. Die Buslinien 130, 131 und 135 werden von der Schillingsrotter Straße über den Nibelungenweg und der Gudrunstraße zur Hauptstraße umgeleitet. Die Dauer der Umleitung könne zur Zeit noch nicht angegeben werden, da der weitere Baufortschritt stark von nicht beeinflussbaren Wetterfaktoren abhängig sei.

KVB In der Heiligen Nacht im Stundentakt unterwegs (19.12.2006 / 11.46)
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KVB In der Heiligen Nacht im Stundentakt unterwegs

War in früheren Zeiten der Heiligabend und die Heilige Nacht eine stille Zeit, wo kaum Menschen auf der Straße unterwegs waren, so hat sich das in den letzten Jahren immer mehr geändert. Deshalb bietet die KVB in diesem Jahr auch für die Heilige Nacht auf vielen Strecken eine Fahrtmöglichkeit rund um die Uhr an.

An Heiligabend werden die Stadtbahnen bis ca. 15.00 Uhr nach Sonntagsfahrplan verkehren. Im Anschluss daran wird auf fast allen Linien (6 und 8 ausgenommen) bis Mitternacht ein Betrieb mindestens im Stundentakt angeboten. Danach wird bis ca. 5.00 Uhr früh im Stundentakt ein Nachtverkehr gefahren - wie sonst auch an Wochenenden und vor Feiertagen, also ohne die Linien 6, 8, 12 und 13. Bei den verkehrenden Linien ist zu beachten, dass der Linienweg zum Teil verkürzt ist. Auch nach 5.00 Uhr in der Früh wird die Grundversorgung im Stundentakt beibehalten, die Linien 12 und 13 fahren dann ebenfalls wieder. Mit Ausnahme der Linie 16 (bis Wesseling) und 18 (bis Brühl Mitte) sowie Linie 19 (im Süden bis Klettenbergpark) werden auch wieder die kompletten Linienwege bedient.

Ab 9.00 Uhr wird dann am 1. Weihnachtsfeiertag der Sonntagfahrplan aufgenommen mit anschließendem Nachtverkehr vom 25.12. auf den 26.12.2006.

Auch im Omnibusbereich wird an Heiligabend bis ca. 15.00 Uhr nach dem Sonntagsplan gefahren. Der anschließende Sonderplan sieht für die meisten Linien einen Betrieb bis 16.00 Uhr vor, für die Linien 120, 122, 131, 143, 147 und 157 bis 20.00 Uhr, zum Teil aber mit verkürztem Linienweg. Die Linien 127 und 152 verkehren darüber hinaus im Stundentakt bis etwa Mitternacht und nehmen am 1. Weihnachtsfeiertag ihren ersten Betrieb ebenfalls im Stundentakt um 5.00 Uhr wieder auf. Rund um die Uhr im Stundentakt, wie im Nachtverkehr, fahren die Linien 112, 132 und 136. Am 1. Weihnachtsfeiertag erfolgt ab 9.00 Uhr die Aufnahme des Sonntagsfahrplans mit anschließendem Nachtverkehr vom 25.12. auf den 26.12. auf den Linien 112, 132 und 136.


Adventssingen der Gesamtschule Rodenkirchen (14.12.2006 / 08.49)
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Adventssingen der Gesamtschule Rodenkirchen

Zum siebten Mal fand am 10. Dezember 2006 in der katholischen Kirche St. Remigius in Sürth das traditionelle Adventssingen der Gesamtschule Rodenkirchen statt. Unter der Leitung von Musiklehrerin Ursula Schulten boten 30 Sängerinnen und Sänger des Unterstufenchors aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 den zahlreichen Besuchern traditionelle und moderne Weihnachtslieder aus verschiedenen Ländern dar. Neben so bekannten alten deutschen Liedern wie "Es ist ein Ros´ entsprungen" oder „Vom Himmel hoch da komm ich her" erklangen auch neue Lieder aus Frankreich, Rußland und Spanien. Mit den ausgewählten Liedern wurde in diesem Jahr konzeptartig die Weihnachtsgeschichte erzählt, angefangen von der Herbergssuche bis hin zur Anbetung des Christuskindes durch die Hirten. Kurzzeitig hatten sich die jungen Sängerinnen und Sänger in allen vier Ecken der St. Remigius-Kirche verteilt, um von dort aus abwechselnd das Lied „Den die Hirten lobeten sehre“ zu singen.
Die musikalische Begleitung übernahm ein Instrumentalensemble aus Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Freunden der Gesamtschule. Bei zwei Liedern wirkte auch die Bläserklasse der Gesamtschule mit.
Vor diesem Konzert hatte Musiklehrerin Ursula Schulten sechs Proben und in der Woche vor dem Auftritt eine Generalprobe angesetzt. Alle Schülerinnen und Schüler haben beim Musizieren und Singen mit großer Freude und Begeisterung teilgenommen.
Mehr als 150 Zuhörer hatten an diesem zweiten Adventssonntag den Weg in die Kirche gefunden. Die vielen Besucher in St. Remigius sangen bei bekannten Liedern gerne mit und spendeten immer wieder herzlichen Applaus.
Ursula Schulten bedankte sich bei allen fürs Mitmachen und überreichte nach dem Konzert den Schülerinnen und Schülern eine Rose und ein kleines Adventspäckchen.

Der Nikolaus auf dem kleinsten Weihnachtsmarkt von Köln (14.12.2006 / 08.48)
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Der Nikolaus auf dem kleinsten Weihnachtsmarkt von Köln

Traditionell schickte heute die Aktionsgemeinschaft Rodenkirchen e.V. den Nikolaus durch Rodenkirchen. Bewaffnet mit schokoladigen Selbstportraits zog er seine Runde durch Rodenkirchen. Letzte Station war der wohl kleinste Weihnachtsmarkt (eine Bude) von Köln – der Platz Barbarastraße/Hauptstraße. Fleißige Unterstützung hatte er von einem Engel. Musikalisch untermalten die Rodenkirchener Dorfbläser die Veranstaltung.


Zugmotto und Zugleiter stehen fest (14.12.2006 / 08.23)
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Zugmotto und Zugleiter stehen fest


„Ejal wat och passiert, en Rudekirche wet jefiert“

Es gibt Neuigkeiten von der Interessengemeinschaft Rodenkirchener Karneval e.V. (IGRK). Als Zugleiter hat sich Nico Redelstein zu Verfügung gestellt. Er ist Mitinhaber der Rodenkirchener Firma PRODETEKT – Objektschuzt und Sicherheit.
Desweiteren wurde das Zugmotto 2007 entschieden. Aus den zahlreichen Vorschlägen konnte sich folgendes durchsetzen:

„Ejal wat och passiert, en Rudekirche wet jefiert“

Der Vorschlag kommt von Hans Josef (Mobbel) Walterscheidt. Eigentlich hätte er für den 1. Platz Wurfmaterial gewonnen, doch dieses stiftete er der IGRK. Den zweiten Platz belegt der Vorschlag „Och wenn dä Lüchbaum nit mih steht, dä Rudekirchner Zoch da geht“ und den dritten Platz: „Et bliev wie et wor, met unserem Zoch wie all die Johr“.

Termine für die Zuganmeldung und weitere Informationen sind der 15.01.2007 und der 31.01.2007 jeweils um 19 Uhr in der Gaststätte Hingr dr Heck (Wilhelmstraße, Rodenkirchen).


Planungskonzept für die ehemalige Dom-Brauerei wird vorgestell (14.12.2006 / 08.20)
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Beteiligung der Öffentlichkeit an Bauplanungen

Planungskonzept für die ehemalige Dom-Brauerei wird vorgestellt

Das Stadtplanungsamt der Stadt Köln hat für den Bereich der ehemaligen Dom-Brauerei auf beiden Seiten der Alteburger Straße und für das angrenzende Grundstück Alteburger Straße 140 bis 144 in Köln-Bayenthal ein städtebauliches Planungskonzept erarbeitet. Unter dem Arbeitstitel „Alteburger Straße“ ist im Konzept vorgesehen, rund 11.000 Quadratmeter der Flächen auf nicht störende Weise gewerblich zu nutzen und circa 350 Wohneinheiten zu ermöglichen.

Die Einzelheiten des Planungskonzeptes werden in einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 7. Dezember 2006, um 19.30 Uhr im Forum des Irmgardis-Gymnasiums, Schillerstraße 98-102, Köln-Bayenthal, vorgestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen und Vorschläge zur Planung äußern. Schriftliche Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2006 an die Bezirksvorsteherin des Stadtbezirks Rodenkirchen, Monika Roß-Belkner, Hauptstraße 85, 50996 Köln, gerichtet werden.



Weihnachtliches Konzert des Rodenkirchener Kammerchors (14.12.2006 / 08.18)
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Weihnachtliches Konzert des Rodenkirchener Kammerchors

Vor zwei Jahren führte die Reise des Rodenkirchener Kammerchors und -orchesters nach Mallorca und dort traten sie auch zusammen mit der Capella Mallorquina auf. Zur Adventszeit besucht nun dieser Chor Köln, um zusammen mit dem Rodenkirchener Kammerchor und -orchester ein weihnachtliches Konzert zu geben. Am Donnerstag, 7. Dezember 2006 wird um 20 Uhr in der Kirche Heilig Geist (Bunzlauer Str. 25 - Weiden) die Weihnachtskantate "Euch ist der Heiland geboren" sowie Musik der Balearen, weihnachtliche Gesänge und Spirituals vorgetragen. Das gemeinsame Abschlußlied wird "Wie soll ich dich empfangen" aus dem Weihnachts-Oratorium von J. S. Bach sein.
Die Leitung haben Anselm Rogmans und José Maria Moreno.
Der Dauer der Aufführung beträgt ca. 70 Minuten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch erbeten.